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Rachid Mimouni

    Rachid Mimouni war ein algerischer Schriftsteller, Lehrer und Menschenrechtsaktivist. In seinen realistischen Romanen schilderte er die algerische Gesellschaft. Mimouni studierte Naturwissenschaften an der Universität Algier, bevor er Lehrer an der École supérieure du commerce in Algier wurde. Er war Präsident der Kateb Yacine-Stiftung und Vizepräsident von Amnesty International. 1993 floh er vor dem Bürgerkrieg und der Ermordung von Intellektuellen nach Frankreich, wo er 1995 in Paris an Hepatitis starb.

    Die Stammesehre
    Namenlos
    L' honneur de la Tribu
    Hinter einem Schleier aus Jasmin
    Der Fluß nahm einen anderen Lauf
    Tombéza
    • Straf voor het leven

      • 298 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Een afgezette Noordafrikaanse dictator overdenkt voor het vuurpeloton zijn bloedige loopbaan.

      Straf voor het leven1995
      3,4
    • Der Fluch

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die islamischen Fundamentalisten versuchen 1991 in Algier die Macht an sich zu reißen. Sie besetzen neben anderen strategischen Punkten auch das Hospital, wo Kader, ein junger Gynäkologe, arbeitet. Das Krankenhaus wird zu einem Ort der Konfrontation zwischen den Ärzten und den „Bärtigen“, die ihre religiösen und moralischen Prinzipien auf Kosten der Kranken durchsetzen wollen. Kader ist im Mittelpunkt einer vielgestaltigen Personenkonstellation: drei Frauen, Louisa, Leila und Nadia, die drei verschiedene Bilder von den algerischen Frauen geben, Palsec, der Straßenjunge, Said, der Rebell und illusionslose Intelektuelle, und vor allem Si Morice, ein Greis, der mit seinen Geschichten die Zeit des algerischen Unabhängigkeitskrieges wieder wachruft. Das Krankenhaus wird im Roman zu einem symbolischen Ort, einer Metapher für eine seit einem halben Jahrhundert zerrissene Nation, die sich wie unter einem Fluch in Bürgerkriegen und Grabenkämpfen zerfleischt.

      Der Fluch1994
    • La Malédiction

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Juin 1991 à Alger : les intégristes viennent de lancer une grève insurrectionnelle dans le but affiché de prendre le pouvoir, et ont ordonné à leurs troupes d'occuper les places publiques de la capitale. Afin de soigner leurs nervis blessés au cours des affrontements, ils prennent le contrôle du plus grand hôpital d'Alger et y instaurent un ordre qui préfigure celui qu'ils veulent imposer au pays entier.Là exerce Kader, un jeune obstétricien qui va jouer sa vie dans cette tourmente. Là se retrouvent Saïd, l'intellectuel désabusé ; Palsec, figure gouailleuse et pathétique de Gavroche algérois ; Louisa et l'espoir, pour Kader, d'un bonheur nouveau, et Si Morice, l'étrange vieillard qui égrène les souvenirs du temps du maquis et de la lutte pour l'indépendance.Ainsi s'imbriquent, dans ce récit où l'hôpital - lieu de naissance et de mort - est la métaphore d'une nation déchirée entre avenir et passé, les pièces d'une malédiction qui s'acharne, depuis un demi-siècle, à susciter la discorde et les luttes fratricides.Un roman, on ne le sait que trop, d'une dramatique actualité.

      La Malédiction1993
      3,6
    • Tombéza

      • 295 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Tombéza1991
      4,2
    • Er begibt sich in die Berge mit den Kämpfern des Maquis, während der Wind der Unabhängigkeit über Algerien weht. Bei einem Bombenangriff wird er verletzt und verliert sein Gedächtnis. Erst viel später gelingt es ihm, die zerstreuten Fragmente seiner zerbrochenen Identität mühsam zusammenzufügen. Er beschließt, in sein Dorf zurückzukehren. Doch dort erwartet ihn niemand mehr. Man hielt ihn für tot und sein Name wurde auf ein Denkmal geschrieben. Was hat ein Wiederkehrer in einem verwundeten Land zu suchen? Ein Land, das nicht mehr vom uralten Fluss der Tradition durchzogen wird und langsam vergeht. Doch der Wiederkehrer gibt nicht auf. Er will seine Frau und sein Kind wiedersehen. Er will wissen und verstehen. So beginnt eine erschütternde Suche, die ihn mit einer schrecklichen Wahrheit konfrontiert. Eine Stimme aus dem neuen Algerien erzählt von den Leiden seines Volkes. Ein Roman von bemerkenswerter Dichte und Strenge eines jungen algerischen Schriftstellers, der als einer der führenden Vertreter seiner Generation gilt.

      Der Fluß nahm einen anderen Lauf1991
      3,8
    • Namenlos

      • 275 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Namenlos1989