Gratis Versand in ganz Österreich
Bookbot

Matthias Flügge

    Von einer Wand zur anderen
    Carlfriedrich Claus, geschrieben in Nachtmeer
    Heinrich Zille und sein Berlin
    Geradezu momentan
    Mit meinen Freunden - Peter Schnürpel zum 75. Geburtstag
    Michael Morgner
    • Der Katalog erscheint anlässlich der Ausstellung „Mit meinen Freunden - Peter Schnürpel zum 75. Geburtstag“ im Lindenau-Museum Altenburg vom 11. September bis 20. November 2016. Für seine 2016 anstehende Jubiläumsausstellung entschied sich der in Altenburg lebende Maler und Grafiker Peter Schnürpel (*1941) gegen das klassische Format einer Personalschau und lud einige befreundete Künstler dazu ein, dieses Vorhaben gemeinsam mit ihm zu gestalten. Über den Rahmen des eigenen Wirkens hinausdenkend, hat Schnürpel damit den Anstoß zu einer Ausstellung gegeben, die neun bekannte Gegenwartskünstler in einer besonderen Konstellation präsentiert. Sie gewährt nicht nur einen schlaglichtartigen Blick auf das Schnürpelsche Œuvre, sondern auch auf das Schaffen von Michael Morgner, Gerhard Kurt Müller, Rolf Münzner, Walek Neumann, Thomas Ranft, Gil Schlesinger, Reiner Schwarz und Dietmar Vettermann. Der vorliegende Katalog dokumentiert die Ergebnisse dieser Ausstellung.

      Mit meinen Freunden - Peter Schnürpel zum 75. Geburtstag
    • Geradezu momentan

      • 126 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Anlässlich des 250-jährigen Bestehens der Hochschule für Bildende Künste Dresden wurde im Oktogon eine Jubiläumsausstellung eingerichtet, die die Hochschule selbst in den Mittelpunkt stellt. Die Besucher begeben sich auf eine assoziative, essayistisch gestaltete Reise durch die Hochschulgeschichte, die keine chronologische Erzählung bietet, sondern besondere Momente und Figuren hervorhebt. Die Ausstellung zeigt Objekte aus der eigenen Sammlung sowie Leihgaben von Museen und Sammlungen, darunter künstlerische Werke, Aktennotizen, Lehrobjekte und individuelle Erinnerungen, die den facettenreichen Kosmos der Dresdner Kunstakademie widerspiegeln. Der Parcours nähert sich der Institution von den Rändern her, rückt weniger bekannte Persönlichkeiten ins Zentrum und lässt auch prominente Künstler mit frühen Arbeiten aus ihrer Studienzeit erscheinen. Der Katalog lädt die Besucher ein, an dieser besonderen 'Zeitreise' teilzunehmen, die zahlreiche Entdeckungen und neue Perspektiven bietet. Gezeigt werden unter anderem Arbeiten von Schenau, Gottfried Semper, Julius Scholz, Sascha Schneider, Otto Dix, Richard Müller, Hans Grundig, Wilhelm Lachnit, Gerhard Richter, Strawalde, A. R. Penck und der aktuellen Generation von Studierenden.

      Geradezu momentan
    • Heinrich Zille und sein Berlin

      • 245 Seiten
      • 9 Lesestunden

      »Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso gut töten wie mit einer Axt.« Mit Einsichten in die realen Verhältnisse in Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts schuf Heinrich Zille (1858–1929) nicht nur einprägsame Sprüche. Durch seinen Tiefblick, sein Mitfühlen und vor allem seine großartigen Zeichnungen und Fotografien setzte Zille Maßstäbe für die Stadtsoziologie, bevor es diesen Begriff überhaupt gab. Bis heute prägt Zille mit seinem umfangreichen Werk unser Bild von Berlin um 1900, so wie umgekehrt die Stadt und ihre Menschen ihn prägten. Zilles geniales Gespür für Witziges und szenische Zuspitzung basierte auf der künstlerischen und menschlichen Wahrhaftigkeit seiner scheinbar flott aufs Blatt geworfenen Skizzen. Bedeutende Künstler wie Max Liebermann und Käthe Kollwitz erkannten die Bedeutung seines neuartigen Schaffens und zählten zu seinen engeren Freunden.

      Heinrich Zille und sein Berlin
    • Von einer Wand zur anderen

      • 111 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Micha Ullman (*1939 in Tel Aviv ) hat in Deutschland und besonders in Berlin mannigfache Spuren gelegt. Zweimal war er an der documenta beteiligt, als Lehrer wirkte er in Düsseldorf und Stuttgart und er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Freunde und Wegbegleiter verschiedener Profession haben ihm dieses Buch gewidmet. Darin würdigen sie die Kunst Micha Ullmans – darunter die vieldiskutierte 'Bibliothek' auf/in dem Bebelplatz in Berlin – auf sehr eindringliche und persönliche Weise. Still und beharrlich, nachdenklich und reflektiert, voller Empathie und ebenso präzise arbeitend wie sich für den 'Zufall' offen haltend, bereichert er uns im Gespräch wie mit seinem Werk: ein 'altmodischer' Künstler im besten Sinne, der Andere und Anderes gelten lässt, ein Gegner jedweder Dogmatik, ein Bereicherer, Versöhner und ein sensibler Aktivist.

      Von einer Wand zur anderen
    • Leben. Sehen

      • 135 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Sibylle Bergemann, Barbara Klemm und Helga Paris, um das Jahr 1940 geboren, gehören der gleichen Generation an. Daß sie Mitglieder der Akademie der Künste sind, mag den äußeren Anlaß zu dieser Ausstellung gegeben haben, die aus den umfangreichen Œuvres einige charakteristische Werkgruppen in Auswahl zeigt. Rahmenthemen dieser Ausstellung sind Heimat, Fremde und Porträt. Drei sehr persönliche Werke und Auffassungen stehen hier in Rede. Es ist erhellend, sie zu vergleichen, aneinander meßbar sind sie nicht. Sie dokumentieren und weisen zugleich weit über das Dokumentarische hinaus. Fotografie als Dokument meint die größtmögliche Nähe zur gesehenen Realität, Fotografie als Kunst deren Interpretation vor dem Erfahrungshintergrund dessen, der sieht und der im Gesehenen etwas erkennt, das die beobachtete Realität übersteigt. Barbara Klemm hat viele Jahre als Fotografin für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ gearbeitet, Sibylle Bergemann für die ostdeutschen Kultur- und Modezeitschriften „Sibylle“ und „Das Magazin“, später und bis heute dann für „GEO“ und andere große Blätter. Auch Helga Paris’ Arbeit ist vorwiegend für Publikationen entstanden.

      Leben. Sehen