Geschlechterverhältnisse im Management von Organisationen
- 137 Seiten
- 5 Lesestunden






In keiner anderen deutschen Stadt sind nahezu sämtliche Bau-Ideen der 1950er Jahre zum Tragen gekommen. Deshalb konnte an dem Hamburger Material eine exemplarische Studie über die „Wiederaufbaujahre“ erarbeitet werden. Das Buch berücksichtigt alle Bau-Aufgaben bis zu Innenarchitektur und Gestaltung von Passagierschiffen. Mit dem Nachweis des damaligen Echos auf die Bauten in der Presse und mit etlichen Dokumenten belegt der Autor die Reflexe und Impulse auf den Architektur-Diskurs jener Zeit, deren Bauten heute vielerorts von Abriss bedroht sind. „. Entscheidend ist – und das macht diesen Band auch für Nicht-Hanseaten spannend –, daß die gründliche Darstellung der Hamburger Entwicklung über den lokalen Sonderfall hinausweist. Erfreulich ist der Anhang (.) Ein sorgsam gearbeitetes Register rundet dieses nicht nur für den Stadtplanungs- und Architekturkenner, sondern auch für jeden historisch Interessierten empfehlenswerte Buch ab.” (Mitteilungen. Ein Journal des Hessischen Museumsverbandes).
Mit mehr als 1000 Objekten in Einzeldarstellungen ist Architektur in Hamburg. Der große Architekturführer das Standardwerk zur Hamburger Architektur und Architekturgeschichte. Das Buch ist mit 13 Karten und einem benutzerfreundlichen grafischen Leitsystem ausgestattet, das die Orientierung leicht macht. Die Projektabfolge ist so angeordnet, d sich die Projekte in jedem Kapitel zu inhaltlich und räumlich kohärenten Rundgängen ergänzen. Mit vier umfenden, nach Architekten, Epochen, Gebäudetypen und Straßen gegliederten Registern kann das Buch zugleich als umfangreichstes Referenzwerk zur Hamburger Architektur gelten. Als Architekturführer richtet es sich an architekturinteressierte Hamburger wie Besucher der Stadt, als Nachschlagewerk wird es zur Ausstattung Hamburger und auswärtiger Architekturbüros gehören.