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Bookbot

Marek Andrzejewski

    4. Oktober 1947 – 29. November 2023
    Danzig vom 15. bis 20. Jahrhundert
    Gabriel Narutowicz
    Die Bibliotheken in der Freien Stadt Danzig
    Rund ums Krantor
    "Man muss doch informiert sein, um leben zu können"
    Beiträge zum Alltagsleben. Danzig, Bremen und die Antike
    • Gabriel Narutowicz

      Wasserbauer, Hochschullehrer und Politiker

      • 269 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Narutowicz wurde 1865 in Litauen geboren und wuchs als zweiter Sohn adliger Gutsbesitzer polnischer Herkunft auf. Das Studium an der Universität St. Petersburg musste er wegen einer Lungentuberkulose unterbrechen. Er begab sich zur Kur nach Davos und blieb aus politischen Gründen nach der Genesung in der Schweiz. Er studierte in Zürich, zog nach dem Studium nach St. Gallen, arbeitete an der Rheinkorrektion mit, erwarb das Bürgerrecht von Untereggen (SG) und trat später in das renommierte Ingenieurbüro Louis Kürsteiner ein. Mit 43 Jahren wurde er als Professor für Wasserbau an die ETH berufen. Neben der 12-jährigen akademischen Tätigkeit unterhielt er ein eigenes Ingenieurbüro in Zürich und wurde Bürger der Stadt. Er arbeitete u. a. für die Bernischen Kraftwerke AG, unter seiner Leitung entstanden das Wasserkraftwerk Mühleberg und Vorprojekte zu den Kraftwerken Oberhasli. 1920 wurde er als Minister für öffentliche Arbeiten nach Warschau berufen. Als Patriot setzte er sich für den Wiederaufbau des vom Ersten Weltkrieg schwer geprüften Landes ein, mit 57 Jahren wurde er zum Staatspräsidenten gewählt, eine Woche später ermordet. In Polen wird er seither verehrt. Der Historiker Marek Andrzejewski legt nun die erste wissenschaftliche, äusserst lesenswerte Biografie über Narutowicz in deutscher Sprache vor, der in seiner Person wie wohl kein anderer schweizerische und polnische Geschichte miteinander verbunden hat.

      Gabriel Narutowicz
    • Schweizer in Polen

      • 366 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Auswanderung aus der Schweiz ist in jüngerer Zeit zum Thema intensiver historischer Forschung geworden. Die frühesten Belege für eine schweizerische Emigration nach Polen gehen auf das frühe 15. Jahrhundert zurück. Marek Andrzejewski, Professor für Geschichte an der Universität Danzig, erzählt detailreich von den Hoffnungen und Zielen der auswandernden Schweizer und ihrem Einfluss auf die polnische Gesellschaft seit dieser Zeit bis zur Gegenwart. Ausführlich behandelt der Band zum Beispiel die Auswanderung von Schweizer Spezialisten wie Privatlehrern, Tessiner Architekten und Bündner Konditoren in die Städte Polens. Die Studie zeigt die Emigration im Kontext der wechselvollen Geschichte des polnischen Staates.

      Schweizer in Polen
    • Seria „Skrypty Becka” przeznaczona jest dla studentów wydziałów prawa i aplikantów. Książki z tej serii zawierają najistotniejsze wiadomości z określonej dziedziny prawa oraz pozwalają na szybka i efektywna naukę. W Skrypcie „Prawo rodzinne i opiekuńcze” przedstawiono zagadnienia objęte uniwersyteckim kursem tego przedmiotu, zawarte w Kodeksie rodzinnym i opiekuńczym oraz pozakodeksowych przepisach dotyczących funkcjonowania rodziny.

      Prawo rodzinne i opiekuńcze