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Bookbot

Richard Schindler

    1. Jänner 1949
    Bilder sind das Letzte
    Landschaft verstehen
    Umgang mit Bildern
    Meine Lebensgeschichte 1
    Points of view
    Die tierische Zelle in Zellkultur
    • 2008
    • 2008

      Funf qualende Jahre amerikanischer und russischer Kriegsgefangenschaft pragten das Leben Richard Schindlers. Mit einer dokumentarischen Schilderung dieser furchterlichen Periode will der Autor an die Grauen jener Zeit erinnern ... Kurztext Autor: Nach seinen Tagebuch ahnlichen und heute noch existierenden Aufzeichnungen schildert der Autor seine schweren Zeiten zum Ende des zweiten Weltkrieges und die Jahre hinter Stacheldraht in der Kriegsgefangenschaft in Russland. Er bezeichnet sie in seiner Lebensgeschichte als: Die verlorenen funf Jahre." Mit seiner dokumentarischen Schilderung will er im letzten Abschnitt seines Lebens dazu beitragen, dass fur unsere Nachkommen nie wieder solche unsinnige und schlimme Zeiten entstehen konnen.

      Meine Lebensgeschichte 1
    • 2005

      Es ist viel die Rede von Bildern. Überall, auf Kongressen, Symposien, in Ausstellungen und in Talkshows wird über Bilder geredet - als seien Bilder tatsächlich nichts anderes als ganz gewöhnliche Dinge. (Richard Schindler) Die 16 Vorlesungen, vom Autor gehalten im Wintersemester 2004/2005 an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel, handeln von der Frage nach dem Bild und seiner Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft. Was machen wir mit Bildern? Was machen Bilder mit uns? Vorlesungen und Vortrag geben der schon nicht mehr dunklen Ahnung Nahrung, dass Bilder aus strukturellen Gründen mit Gewalt und Tod zu tun haben. Richard Schindlers Ausführungen machen deutlich, dass es zukünftig nicht nur um einen verantwortlichen Umgang mit Bildern geht, sondern um den begründeten Verdacht, dass Bilder als solche höchst gefählrich sind. „Umgang mit Bildern“ liefert damit den erfahrungspraktischen und kunsttheoretischen Hintergrund zum ebenfalls im modo Verlag neu erschienenen, reich bebilderten Band: Richard Schindler „Landschaft verstehen. Industriearchitektur und Landschaftsästhetik im Schwarzwald“.

      Umgang mit Bildern
    • 2005

      Landschaft verstehen

      • 268 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Frage, ob Windkraftanlagen unser gewohntes Landschaftsbild verschandeln oder nicht, wird derzeit international kontrovers diskutiert. Den Künstler Richard Schindler hat ein konkreter Streitfall im Schwarzwald dazu veranlasst, eine exemplarische Landschaftsbild-analyse aus künstlerisch-wissenschaftlicher Sicht zu erstellen. Das Ergebnis dieser Studie wird in der neuen Publikation „Landschaft verstehen. Industriearchitektur und Landschaftsästhetik im Schwarzwald“ vorgestellt. Schindlers Untersuchung ist ein wichtiger Beitrag zum kultur-wissenschaftlichen Verständnis von Landschaft und setzt sich kritisch mit gängigen Formen der Landschaftsbildbewertung auseinander. Der Leser wird durch präzise Skizzen und klare Einzelanalysen dazu verleitet, genauer hinzusehen, und er mag am Ende dieser opulenten Schrift auch den Schwarzwald besser verstehen. Damit gelingt es Richard Schindler beispielhaft eine Möglichkeit der Ausweitung traditioneller künstlerischer Handlungsfelder vor Augen zu führen.

      Landschaft verstehen
    • 2001

      Künstlerische Erfahrung lehrt, dass die sichtbare Oberfläche der Dinge ihre ganze Wahrheit ist und nichts verbirgt. Offenbar entstehen Bilder immer dann, wenn eine Reintegration des Ausgeschiedenen, des Abfalls, des Mülls notwendig scheint. Bildwerdung hält eine bedrohliche Dramatik für uns bereit. Und zwar keineswegs erst in Auseinandersetzung mit Atommüll. Die abgebildeten urbanen Bildinszenierungen handeln von der Macht der Bilder, von der Verdrängung und Akzeptanz des Todes und der Hoffnung auf ein Paradies. Bilder sind das Letzte. Das Buch ist auch in gebundener Ausführung zum Preis von 39,00 EUR erhältlich.

      Bilder sind das Letzte
    • 2001

      Künstlerische Erfahrung lehrt, dass die sichtbare Oberfläche der Dinge ihre ganze Wahrheit ist und nichts verbirgt. Offenbar entstehen Bilder immer dann, wenn eine Reintegration des Ausgeschiedenen, des Abfalls, des Mülls notwendig scheint. Bildwerdung hält eine bedrohliche Dramatik für uns bereit. Und zwar keineswegs erst in Auseinandersetzung mit Atommüll. Die abgebildeten urbanen Bildinszenierungen handeln von der Macht der Bilder, von der Verdrängung und Akzeptanz des Todes und der Hoffnung auf ein Paradies. Bilder sind das Letzte. Das Buch ist auch in gebundener Ausführung zum Preis von 39,00 EUR erhältlich.

      Images are the limit
    • 2001

      Je mehr sich Produkte durch High-tech-Standards der Produktion einander angleich, umso wichtiger werden für den Markt ihre dann nur noch symbolisch zu markierenden Differenzen. Ähnliches trifft auch auf die Unternehmen selbst zu: Ihr Markterfolg ist wesentlich davon abhängig, ob und wie die innere und äußere Unternehmenskommunikation gelingt. Aber in den Visualisierungen von Marken und Unternehmenskonzepten realisiert sich auch eine nicht intendierte und unter Umständen kontraproduktive Bedeutungsstruktur. Die sogenannten Marken- oder Unternehmensimages sind tatsächliche Bilder. Sie können künstlerische analysiert und nachvollziehbar rekonstruiert werden. Diese Zusammenhänge sind Thema dieses Textes.

      Visual profiling
    • 1995
    • 1965

      Die tierische Zelle in Zellkultur

      • 92 Seiten
      • 4 Lesestunden

      1907 gelang HARRI­ SON durch Explantation von Gewebsstücken aus Froschembryonen der Nachweis, daß in der Embryonalentwicklung die Neuriten als Fortsätze der Nervenzelle ohne Be­ teiligung anderer Zellen gebildet werden, und daß damit eine spezifische celluläre Funktion auch außerhalb des Gesamtorganismus zu beobachten ist [310,311].

      Die tierische Zelle in Zellkultur