In „Frieda und der Fehlerfreund" lernt Frieda, dass Fehler zum Leben gehören. Mit ihrem Fehlerfreund an ihrer Seite erkennt sie, dass es in Ordnung ist, nicht perfekt zu sein, und dass man über Missgeschicke offen sprechen kann.
Andreas Gebhardt Bücher






101 Impulskarten zur Entwicklung der Organisationskultur
für Trainer, Berater und Coachs
Entscheidung zum Outsourcing von Logistikleistungen
Rationalitätsanforderungen und Realität in mittelständischen Unternehmen
- 317 Seiten
- 12 Lesestunden
Die Frage, in welchem Umfang Logistikleistungen fremdvergeben werden sollen, wird seit längerer Zeit diskutiert. Dies gilt in besonderem Maße für mittelständische Unternehmen, in denen nur selten optimierte und flussorientiert ausgerichtete Logistikprozesse vorliegen. Outsourcing-Entscheidungen beruhen hier zumeist auf Kostenvergleichen und der intuitiven Abwägung qualitativer Kriterien, u. a. weil Anforderungen und Kriterien einer rationalen Entscheidung bisher wenig transparent sind. Andreas Gebhardt stellt den Prozess der Entscheidung zum Logistik-Outsourcing daher in das Zentrum seiner Betrachtung. Er entwickelt einen soll-rationalen Entscheidungsablauf und spiegelt ihn an den Ergebnissen einer empirischen Studie zu Outsourcing-Entscheidungen mittelständischer Unternehmen. Es wird deutlich, dass die Entscheidungsqualität u. a. durch eine ganzheitlichere Perspektive und die Verteilung der Willensbildung auf verschiedene Personen im Unternehmen verbessert werden kann.
Die Additive Fertigungstechnologie - 3D-Druck - wird zukünftig eine Schlüsseltechnologie darstellen, insbesondere im Zusammenhang mit Industrie 4.0 und einer zunehmend individualisierten Produktion. Um die Potenziale dieser Fertigungstechnologie vollständig auszuschöpfen, bedarf es eines tiefgründigen Wissens über die gesamte Prozesskette, von der Vor- und Nachbearbeitung, über die Fertigung, das Datenhandling und die verfügbaren Materialien und Maschinen. Den Grundstein liefern virtuelle, dreidimensionale, rechnergestützte Modelle, aus denen die physischen Bauteile generiert werden. Der Umgang mit 3D-Konstruktionsprogrammen und die Erstellung von 3D-Modellen sind somit die Voraussetzung zur eigenständigen Anwendung der additiven Fertigungstechnologien. Dieses Fachbuch zielt darauf ab, Einsteigern und Anwendern im Technologiefeld Additive Fertigung ein grundlegendes und zugleich detailliertes Fachwissen zur Gestaltung von Bauteilen zu liefern. Dabei greift das Buch besonders die folgenden Themenschwerpunkte auf: - Einordnung der Additiven Fertigungsverfahren und Übersicht - Potenziale der Additiven Fertigung - Entwicklung der Bauteilgestaltung und -auslegung - Herausforderungen und Chancen für Konstrukteure - Laser Powder Bed Fusion (L-PBF) Verfahren und der besonderen Gestaltung von Bauteilen bedingen
Additive Fertigungsverfahren
Additive Manufacturing und 3D-Drucken für Prototyping - Tooling - Produktion
Die aktualisierte 5. Auflage dieses Standardwerks beschreibt die, noch anhaltende, Entwicklung und Verbreitung der Generativen Fertigungstechnik über alle Branchen und viele Anwendergruppen hinweg. Leistungsfähige Production Printer arbeiten in der Industrie und Fabber, kleine, preiswerte und meist selbst zu bauende 3D-Drucker, erschließen die Generative Fertigung auch für Privatleute und an entlegenen Orten. Seriöse Journale und Tageszeitungen machen mit Druckern Erfolgsgeschichten auf. Drucker sind in aller Munde. Daneben wird die Technik sukzessive verbessert. Die Prozesse werden stabiler und vor allem reproduzierbar. Eine wirkliche Massenproduktion von Einzelteilen gelingt in einzelnen Branchen und beginnt sich durchzusetzen. Neu in der 5. Auflage sind: - Aktualisierungen: Firmen, Maschinen und Material; Anwendungsbeispiele - Erweiterungen: Fabbertechnologie, Do It Yourself Drucker EXTRA: E-Book inside
Schichtbauverfahren, Additive Manufacturing (AM), sind mittlerweile in allen Branchen bekannt. AM ist heute nicht nur ein unverzichtbares Werkzeug zur direkten digitalen Herstellung von Modellen und Prototypen, sondern auch ein Fertigungsverfahren zur Produktion von Endprodukten aus Kunststoff und Metall. Mit der Vorstellung kleiner und preiswerter Maschinen und dem Vordringen des AM in private Bereiche hat sich der Begriff 3D-Drucker durchgesetzt. Für alle, die mehr über die AM-Technologie oder das 3D-Drucken wissen wollen: - Vom Anschauungsmodell bis zum komplexen, aus Metall gesinterten Produkt - Alle relevanten technische Aspekten des 3D-Druckens - Die Auswirkungen auf eine veränderte Methode der Herstellung und die damit verbundenen Aspekte einer neuen Art der Organisation von Produktion - Für Studierende, aber auch für Praktiker geeignet - Vermittelt schnell und anschaulich die wesentlichen Fakten
Hans Jürgen von der Wense
- 154 Seiten
- 6 Lesestunden
Dieser Band begründet die Reihe „Wense-Schriften“, mit der Leben und Werk des Universalgelehrten Hans Jürgen von der Wense (1894 bis 1966) in angemessener Form erkundet und zugänglich gemacht werden sollen. In den Beiträgen geht es um Wenses Wolken und Mappen, seinen Nachlass und die Freundschaft mit Hedwig Woermann. Themen sind ferner seine Klaviermusik sowie Geistesverwandtschaften mit Victor Segalen und Georges Bataille. Zwei bisher unveröffentlichte Seiten aus den ‚Fragmenten’ kommen ebenfalls zum Abdruck.
Die 3. Auflage greift neben der notwendigen Aktualisierung und Ergänzung die aktuelle Diskussion um neue generative Fertigungsverfahren auf und enthält zudem eine ausführliche Beschreibung zum Rapid Manufacturing. An allen Aspekten der generativen Fertigungsverfahren wird weltweit geforscht und entwickelt. Diese starke internationale Verflechtung bedeuted insbesondere, dass wer wettbewerbsfähig bleiben will, um den Einsatz generativer Verfahren nicht umhinkommt.
Der Salon
- 269 Seiten
- 10 Lesestunden
Diese Arbeit wurde von der Arthur-Fandrey-Stiftung für hervorragende Forschungsarbeit ausgezeichnet. Der Salon, Wochenschrift für Heimat und Fremde erschien von 1841 bis 1842 in der kurhessischen Residenzstadt Kassel. Ihr erster Redakteur war Franz Dingelstedt, der bekannte Verfasser der 1842 erschienenen Lieder eines kosmopolitischen Nachtwächters. Dingelstedt und der Verleger Heinrich Hotop versuchten, mit neuen inhaltlichen Akzentuierungen neue Leser zu gewinnen. Zugleich sollte die programmatisch regional ausgerichtete Zeitschrift Forum für heimische Schriftsteller sein. Ungeachtet seiner kurzen Erscheinungsdauer war Der Salon ein wichtiger Teil der bisher ungeschriebenen regionalen Pressegeschichte und als solcher eingebettet in die regionale Literatur- und Kulturgeschichte Kassels und Kurhessens.
. mit der Fackel der Öffentlichkeit Revolution und Politik im Spiegel Kasseler Zeitungen von 1848 bis 1850 Nachdem Kurfürst Friedrich Wilhelm im März 1848 die Zensur aufgehoben hatte, entstand eine politische Öffentlichkeit, wie sie bis dahin in Kurhessen unbekannt war. Binnen kürzester Zeit wurden diverse neue Zeitungen gegründet. Die beiden Beiträge des vorliegenden Bandes vermitteln eine Übersicht über die politische Situation Kassels im Vormärz und zeichnen die Entwicklung der Presse in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zur Niederschlagung der Revolution nach. Darüber hinaus versammelt der Band zahlreiche kommentierte Zeitungsbeiträge der Jahre 1848 bis 1850.