Karl Wolfskehl Bücher






Karl Wolfskehls Briefwechsel aus Neuseeland 1938-1948
- 696 Seiten
- 25 Lesestunden
Deutsche Dichtung Dritter Band
Das Jahrhundert Goethes
Gedichte, Essays, Briefe
- 269 Seiten
- 10 Lesestunden
Veröffentlichungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung Darmstadt: Briefwechsel aus Italien 1933-1938
Jüdisch, römisch, deutsch zugleich...
- 469 Seiten
- 17 Lesestunden
German
Älteste Deutsche Dichtungen
Urtext und Übertragung
Bücher, Bücher, Bücher, Bücher
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
Bücher sind seine Passion: Der Bibliophile wird von Büchern magisch angezogen, seine Sammelleidenschaft ist unersättlich. Karl Wolfskehl (1869-1948), der einst berühmte Gelehrte und Freund Stefan Georges, besaß eine Bibliothek von mehr als 8.000 Bänden. Seine Einführung in die Bücherliebeskunst, die Liebhaberei vom Buch oder Bibliophilie ist eine amüsante Melange aus Essays und Gedichten, die mit 'Bücherfreuden', 'Finderglück', 'Erhaltungsfetischismus' oder 'Anleitung zur praktischen Bibliophilie' überschrieben sind. Von seinem Charme hat dieser Streifzug durch die Welt der 'Biblio-Erotiker' bis heute nichts verloren. Mit diesem Band liegt eine leicht gekürzte Reproduktion der Originalausgabe vor, die 1931 in einer Auflage von 225 nummerierten Abzügen mit der Hand auf Zanders-Bütten gedruckt wurde. Das Vorwort macht mit dem Schicksal des jüdischen Intellektuellen Karl Wolfskehl bekannt und gibt einen Überblick zur Bibliophilie, ihrer Geschichte und ihren Ausprägungen. 'Ein Buch ist wie eine Haremsschöne, die erst nach tausendfachem Zurüsten, gebadet, durchknetet, besalbt, wohlausgeruht und mit zarten Würzen sinnenhaft erschlossen, der Arme des Gebieters würdig ist.'
Zehn Jahre Exil: Briefe Aus Neuseeland, 1938-1948
- 448 Seiten
- 16 Lesestunden




