Bookbot

Andreas Nerlich

    Fanny von Ickstadt
    Die Mumie des Königs General
    Wilhelm von Jordan
    "Nix G'wiss woas ma ned" Der Münchner Finessensepperl
    • "Nix G'wiss woas ma ned" Der Münchner Finessensepperl

      Leben und Tod des Joseph Huber

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Geschichte dreht sich um Joseph Huber, bekannt als der Finessensepperl, der im alten München um 1800 lebte. Er war ein diskreter Bote von Liebesbriefen und prägte den berühmten Spruch, den viele Münchner kennen. Das Buch beleuchtet das Leben und die Zeit eines charmanten Charakters, der in einer romantischen und kulturellen Epoche der Stadt agierte. Es bietet Einblicke in die Münchner Gesellschaft und die Bedeutung von Liebe und Beziehungen in dieser historischen Periode.

      "Nix G'wiss woas ma ned" Der Münchner Finessensepperl
    • Fanny von Ickstadt

      Ermittlungsakte

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      München, 14. Januar 1785. Eine siebzehnjährige Adelige besteigt den Nordturm der Frauenkirche – und stürzt in die Tiefe. War es ein Unfall, ein Liebestod, ein Akt verzweifelter Selbstbehauptung? Noch an demselben Tag beginnen die Gerüchte zu kreisen – und sie bestehen über mehr als 200 Jahre! Andreas Nerlich, Pathologe und Historiker, rekonstruiert den Fall: Er wertet zeitgenössische Protokolle, Gerüchte und seltene Augenzeugenberichte aus und entwirft das vielschichtige Porträt einer hochgebildeten jungen Frau im aufklärerischen München – selbstbewusst, widersprüchlich, ihrer Zeit weit voraus – und entwickelt zugleich ein scharfes Panorama einer Gesellschaft zwischen Vernunft und Aberglaube, Aufbruch und erstarrter Konvention. Den entscheidenden Punkt zur Klärung dieses Falles bieten schließlich moderne biomechanische Rechenmodelle – und ein experimenteller „Fallversuch“ vom Münchner Frauenturm. Ein „Cold Case“ des 18. Jahrhunderts – packend erzählt und nun endlich wissenschaftlich aufgeklärt: die Geschichte einer jungen Frau, die sich den Schranken ihrer Epoche widersetzte.

      Fanny von Ickstadt