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Bookbot

Rolf Sethe

    April 22, 1960
    Schweizer Schriften zum Finanzmarktrecht - 128: Enforcementverfahren der FINMA und Dissonanz zum nemo tenetur-Grundsatz
    Anlegerschutz im Recht der Vermögensverwaltung
    Verantwortlichkeit im Unternehmensrecht X
    Handbuch der Vermögensverwaltung
    • Verantwortlichkeit im Unternehmensrecht X

      Verantwortlichkeitsprozesse – Tagungsband 2020

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Dieser Sammelband behandelt Grundsatzfragen des Verantwortlichkeitsrechts und gesetzliche Änderungen durch Reformen im Verjährungsrecht, Aktienrecht und Finanzmarktrecht.

      Verantwortlichkeit im Unternehmensrecht X2021
    • Schweizer Schriften zum Finanzmarktrecht - 128: Enforcementverfahren der FINMA und Dissonanz zum nemo tenetur-Grundsatz

      Grundlagen, Übersicht und Lösungsansätze unter spezieller Berücksichtigung der internen Untersuchung

      • 395 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Das Nebeneinander von Verwaltungsverfahren, Strafverfahren und internen Untersuchungen ist Gegenstand dieses Buches. Der Fokus liegt auf den Berührungspunkten zwischen den verwaltungs- und vertragsrechtlichen Mitwirkungspflichten und dem strafrechtlichen nemo tenetur-Grundsatz. Die Autorin befasst sich zuerst mit dem Enforcementverfahren der FINMA und untersucht anschliessend den verfahrensbedingten Informationsaustausch zwischen den involvierten Behörden und Privaten. Besonderes Interesse gilt dabei der latenten Abgrenzungsproblematik zwischen parallel geführten Untersuchungen. In diesen Konstellationen besteht ein signifikantes Risiko, dass die Verfahrensrechte der Betroffenen faktisch beschnitten werden. In weiteren Teilen wird der Ablauf der internen Untersuchung ausgeleuchtet und die Geltung des nemo tenetur-Grundsatzes untersucht. Dr. iur. Carole Beck, Rechtsanwältin Herausgegeben von Prof. Dr. Dieter Zobl Prof. Dr. Rolf H. Weber Prof. Dr. Rolf Sethe

      Schweizer Schriften zum Finanzmarktrecht - 128: Enforcementverfahren der FINMA und Dissonanz zum nemo tenetur-Grundsatz2019
    • Die Vermögensverwaltung, früher nur für Großvermögen üblich, wird zunehmend auch für kleinere Vermögen zugänglich und zum Gegenstand des Dienstleistungsangebots von Kreditinstituten. Der Autor untersucht, ob das in Deutschland zur Verfügung stehende rechtliche Instrumentarium ausreicht, die Kunden von Vermögensverwaltern angemessen zu schützen. Zudem ordnet er die Vermögensverwaltung in den rechtlichen Rahmen für Finanzdienstleistungen ein und eröffnet damit die Möglichkeit, auftretende Fragen nicht punktuell, sondern in Harmonie mit dem Gesamtzusammenhang zu lösen. Er befasst sich mit den aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Vermögensverwaltung, mit vertraglichen und deliktischen kundenbezogenen Verhaltenspflichten sowie mit strafrechtlichen Pflichten und Verboten, namentlich solchen nach dem Geldwäschegesetz. Ein Grundsatzwerk zum Recht der Finanzdienstleistungen im Sektor Vermögensverwaltung, einerseits von hoher wissenschaftlicher Qualität, andererseits mit wertvollen Praxishinweisen zu aufsichtsrechtlichen und schuldrechtlichen Fragen.

      Anlegerschutz im Recht der Vermögensverwaltung2005