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Christine Rigler

    1. Jänner 1967
    Ich und die Medien
    Diese Komödie ist eine Tragödie
    • Diese Komödie ist eine Tragödie

      Werk und Leben des Schriftstellers Peter Turrini. Biographie

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen in einem kleinen Kärntner Dorf, spürt Peter Turrini früh seine Leidenschaft für Kunst, Sprache und Theater. Als Jugendlicher wird er zum Schützling des exaltierten Ehepaars Lampersberg und frequentiert den Tonhof in Maria Saal. Sein erster großer Erfolg, die „Rozznjogd“, bringt ihm 1971 sowohl Ruhm als auch Anfeindungen und markiert den Beginn seiner Karriere als Dramatiker, Drehbuchautor und Lyriker. Turrinis Leben und Werk erzählen spannend wie ein Film die österreichische Kulturgeschichte, von Persönlichkeiten wie Qualtinger und Peymann bis hin zu Billy Wilder und Salman Rushdie. In dieser ersten Biografie von Christine Rigler wird Turrini als leidenschaftlich politisch, unbeirrt mutig und durch und durch menschlich dargestellt. Die Autorin begleitet den Leser durch Turrinis Theater- und Fernseharbeit, seine Reden und Bücher, und zeigt sowohl seine öffentliche als auch private Seite. Viele Zitate aus Gesprächen mit Rigler und Aufnahmen aus Turrinis Privatarchiv sowie Theater- und Fernsehanstalten geben einen tiefen Einblick in sein Leben. Pressestimmen beschreiben Turrini als Romantiker, Humanisten und Realisten.

      Diese Komödie ist eine Tragödie2019
      5,0
    • Ich und die Medien

      Neue Literatur von Frauen

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ende der 90er Jahre war im deutschen Feuilleton die Rede von einem Aufschwung in der deutschsprachigen Literatur. Jugend, Pop und Frauen lauteten die Reizwörter, an denen sich ein beträchtlicher medialer Aufruhr entzündete. Verzückte Berichte über den Unterhaltungswert der „neuen“ Erzählliteratur und ihrer Autorinnen waren ebenso zu lesen wie vernichtende Urteile über deren „Trivialität“. Was gibt es tatsächlich an Neuem und Gegenwärtigem, an Realismus und spezifisch weiblichem Selbstbewusstsein in diesen Geschichten jüngerer Schriftstellerinnen zu entdecken? Wie begegnet die erste Computergeneration hierzulande dem Problem der Medienkonkurrenz? Wie inszenieren sich junge Autorinnen heute und welchen kulturellen Stellenwert billigen sie der Literatur überhaupt noch zu? Aktuelle Fragen wie diese werden in der Auseinandersetzung mit Romanen und Erzählungen von Karen Duve, Silvia Szymanski, Alexa Hennig von Lange, Sarah Khan, Lena Kugler, Zoe Jenny, Julia Franck, Carmen von Samson, Bettina Galvagni, Bettina Balàka, Sibylle Berg, Tanja Dückers, Antje Rávic Strubel, Elke Naters, Kathrin Dorn u. a. erörtert. Ein Buch nicht nur für Experten, sondern für alle Literaturinteressierten, die sich über die jüngsten Entwicklungen in der Gegenwartsliteratur informieren möchten.

      Ich und die Medien2005