Bookbot

Oliver Thomas Domzalski

    Die kleine Nachtmusik ist vom Notarzt
    Denksport für Gehirnjogger
    Denksport für Kopfakrobaten
    Gefährliche Rätsel: Denksport für Mutige
    Pocket Quiz Denksport
    Angela Merkel - Mein geheimes Tagebuch
    • Eine Ära geht zu Ende: Angela Merkels Weltherr... äh ... Bundeskanzlerschaft! Wie gut, dass wir zufällig ihr streng geheimes Tagesbuch gefunden haben! Was dachte die Kanzlerin wirklich, während sie im Politik-Kindergarten Proleten-Putin und Trampel-Trump ernst nehmen musste? Das geheime Tagebuch bietet einen satirischen Rückblick mit Texten, Fotos und Kritzeleien, beginnend mit der Schulzeit über die Ära Kohl bis 2021.

      Angela Merkel - Mein geheimes Tagebuch
      2,4
    • Wie Kinder sich die Rätsel ihrer Welt erklären - die schönsten Irrtümer und Mißverständnisse der kleinen Philosophen. Seit der kleine Martin sich einmal den Mund verbrannte, weil er sich schon vor dem Beten gierig aufs Essen gestürzt hatte, glaubt er, dass es der Zweck und die unmittelbare Wirkung des Betens sei, das Essen abzukühlen. Julia hingegen schmettert in der Kirche immer Jesus, meine Kuh frißt nicht (statt: Jesus, meine Zuversicht) und Toter Ziehhund, freue Dich (statt: Tochter Zion. ). Währenddessen verkündete Anna frohgemut: Frauen, die Frauen lieben, sind lästig. Und Franziska sang immer mit, wenn Jürgen Drews seinen Kornfeld-Schlager trällerte: Ein Päckchen Cornflakes. In diesem Buch sind die schönsten und kreativsten Beispiele dafür versammelt, wie Kinder sich die Welt zurechtlegen - und dabei manchmal auf entzückende Weise danebenliegen.

      Die kleine Nachtmusik ist vom Notarzt
    • Jürgen von der Lippe

      Komiker. Klugscheisser. Koch.

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Jürgen von der Lippe von Oliver Domzalski Ob er die Hawaii-Hemden auch daheim trägt? »Trägt ein Metzger seine blutige Schürze zu Hause?« Also: Nein, die markante Berufskleidung bleibt im Schrank während unseres Gesprächs. Der erste Eindruck vom Wohnzimmer: Bücher! Regale über Regale. Klassiker, moderne Belletristik, Politik, Philosophie … und er kann zu jedem Buch etwas sagen. 90 Prozent davon habe er gelesen, schätzt er. Dass er immer erst abends zum Arbeiten verabredet ist, mit dem Publikum seiner etwa 150 Bühnenauftritte und Lesungen im Jahr, hat den Vorteil, dass er tagsüber lesen kann. Und schreiben. Und sich fit halten in seinem eigenen Fitnessraum. Dort steht übrigens auch der Fernseher. Wenn er Ideen braucht, geht er in sein Arbeitszimmer. Darin: Weitere Regale. Fachliteratur, also Humor. Stapel mit Zeitungsausrissen. Da muss er nur eine halbe Stunde drin blättern, schon sind die neuesten Kurzgeschichten im Kopf entworfen. In unserem Gespräch spricht er sehr bewegend von seinen Eltern und ihrem Sterben. Sehr bildhaft von den wilden und anarchischen Siebzigern in Berlin. Sehr überzeugend von der berauschenden Erfahrung, auf der Bühne zu stehen. Und sehr gebildet und unterhaltsam über Ernährung, Medizin, Botanik und all die anderen Themen, über die er sich enormes Wissen angelesen hat. Und es gibt – Überraschung – viel zu lachen.

      Jürgen von der Lippe
    • Berlin. Phönix

      Nachkriegsfotografien von Erich O. Krueger

      • 126 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Der Fotograf Erich O. Krueger kehrte 1945 nach Berlin zurück und begann, mit der Kamera zu dokumentieren, was er sah: unvorstellbare Zerstörungen, eine am Boden liegende Stadt und erschöpfte Menschen, die den zähen und unendlich mühsamen Wiederaufbau und die allmähliche Normalisierung des Lebens in Angriff nahmen. Kruegers Fotos waren bisher kaum bekannt; der größte Teil wurde noch nie veröffentlicht. Sie sind ein einmaliges Zeugnis der schwersten Jahre, die Berlin erlebte.

      Berlin. Phönix