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Franziska Greising

    Kammerstille
    Das Schweinewunder
    Der Beruf der Wolken
    Der Gang eines mutmasslichen Abschieds
    Ein Sommer allein
    • Ein Sommer allein

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In „Ein Sommer allein“ von Franziska Greising treffen sich die Schriftstellerin Mona und der Maler Jonathan, die sich trotz ihrer Verluste leidenschaftlich verlieben. Nach einem Streit und einer Beziehungspause zieht sich Mona in ein Tessiner Steinhaus zurück, wo sie ihre Liebe reflektiert. Der Roman behandelt toxische Beziehungen und das Streben nach Autonomie.

      Ein Sommer allein2024
      5,0
    • Sechzig Gedichte aus 25 Jahren: Franziska Greising schreibt neben ihrer Prosa Gedichte, veröffentlichte 1997 ihren ersten Gedichtband „Und komm“. Ihr Stoff ist das Leben, sind die Gedanken über das Schreiben, Erinnerungen an Reisen, Bilder und Szenen aus Paris, wache Wahrnehmungen von Natur und Jahreszeiten, ist die Vergegenwärtigung von Menschen und Begegnungen, die Liebe. Die Sprache zeichnet Daseinsspuren nach, fasst in Klänge und Rhythmen, was flüchtig ist und wandelbar, gibt ihm Dauer. Prägnant hält sie das Beiläufige fest, hebt das Unscheinbare ins Exempel. Diese Gedichte geben ein Kondensat von Erfahren und Erarbeiten, sie sind weltzugewandt und reden davon, wie sich Erleben zu Literatur, zu Lyrik formt.

      Der Beruf der Wolken2023
    • Das Schweinewunder

      Roman

      • 207 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Erst weist sie einen heiratswilligen Witwer ab. Dann wehrt sie sich gegen einen groben Kutscher. Und als schliesslich ein Ungewitter die Gegend heimsucht, sind die Leute nicht mehr davon abzubringen, dass Anna Vögtlin die Schuld daran trifft. Sie muss mit dem Teufel im Bunde stehen. Anna Vögtlin, eine vitale, ungebundene Frau, lebt in einer unruhigen Zeit: In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wüten Krieg und Pest, über die Menschen wachen der heruntergekommene Adel und eine mächtige Kirche, die sich längst mit dem Aberglauben verbündet hat, den zu bekämpfen sie vorgibt. Als vor einem Gottesdienst die Hostie verschwindet, wird Anna des Diebstahls verdächtigt. Der Ort, wo sie diese angeblich fortgeworfen hat, wird von Schweinen entdeckt, und hier geschehen fortan Wunder. Mit knapper Not kann sich Anna in eine Burg retten, aber dort wird ihr der Prozess gemacht. Ausgehend von historischen Quellen, entwirft Franziska Greising das bewegende Porträt einer Frau, die unter widrigen Umständen ihren eigenen Weg geht. Und gleichzeitig führt uns dieser Roman in eine längst vergangene Welt, in der uns einiges immer noch bekannt vorkommen will.

      Das Schweinewunder2000