Bewegung ins Unbewußte
- 189 Seiten
- 7 Lesestunden



Körpersignale in Psychotherapie und Coaching entschlüsseln und nutzen Die Körpersprache ist ein eigenständiges komplexes Kommunikationssystem. Sie kann das Gesprochene be-, aber auch widerlegen. Immer mehr Psychotherapeuten, Pädagogen, Berater und Coachs machen sich daher auch die Körpersprache zunutze, um das innere Erleben des Gegenübers offen zu legen. Die 2., überarbeitete und ergänzte Auflage des Buches bietet neue, zusätzliche Hilfestellungen, um Verkörperungen von psychischen Dispositionen (Embodiment) deuten zu können. Die renommierten Autoren beziehen sich hierbei auf aktuelle Erkenntnisse aus unterschiedlichsten Forschungsrichtungen: Entwicklungs- und Mentalisierungsforschung: Welche „subkognitiven“ Parameter bedingen unser Handeln bereits vor der Geburt? Säuglings- und Bindungsforschung: Welche Reflex- und Sensibilitätsmuster sind für die Entwicklung der Persönlichkeit bedeutend? Sprach- und Kommunikationsforschung: Wie hängen sprachliche Verwendungsregeln mit nonverbalem Ausdruck zusammen? Hirnforschung in Bezug auf Psychotherapie: Spielt sich gegenseitiges Verstehen im Gehirn oder in körpersprachlichen Beziehungen ab? Körperforschung: Embodiment, Achtsamkeit und Vitalisierung in der psychotherapeutischen Praxis Zusätzlich ermöglichen gezielte Anleitungen zur Durchführung von Bewegungsanalysen und 60 praxiserprobte Übungen, körpersprachliche Phänomene in die Psychotherapie zu integrieren.
Körpersignale in Psychotherapie und Coaching entschlüsseln und nutzen ; mit 18 Tabellen
Körpersignale analysieren, verstehen und gezielt einSetzen Die Körpersprache ist ein eigenständiges komplexes Kommunikationssystem. Sie kann das Gesprochene belegen, aber auch widerlegen. Immer mehr Psychotherapeuten, Pädagogen, Berater und Coachs machen sich daher auch die Körpersprache zunutze, um das innere Erleben des Gegenübers offen zu legen und richtig zu deuten. Doch wie kommt es, dass es vielen Therapeuten und Beratern so schwerfällt, die Sprache des Körpers zu beherrschen? Dass wir unsere Körpersprache nur teilweise kontrollieren können? Welches Regelsystem steckt dahinter? Kann eine identische Körperbewegung, von verschiedenen Menschen ausgeführt, dieselbe Bedeutung haben? Wie generiert das Gehirn eines Therapeuten Bedeutungen aus der Körpersprache eines Patienten? Die „Grammatik der Körpersprache“ geht diesen und vielen anderen Fragen erstmalig auf der Basis aktueller Erkenntnisse z. B. aus der Hirn-, Sprach-, Entwicklungs- und Körperforschung nach. Mehrere anschauliche Fallvignetten, gezielte Anleitungen zur Durchführung einer Bewegungsanalyse und 60 in der Praxis erprobte Übungen ermöglichen es, körpersprachliche Phänomene sofort in die Praxisarbeit zu integrieren.