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Raimund Schulz

    26. Jänner 1962
    [Set Griechische Geschichte ca. 800-322 v. Chr.]
    Forschung und Literatur
    Geschichte des antiken Griechenland
    Die Antike und das Meer. Von Händlern, Söldnern und Piraten
    Athen und Sparta
    Kleine Geschichte des antiken Griechenland
    • Die Geschichte der griechischen Welt in der Antike umfasst nicht nur weit mehr als 1000 Jahre, sondern auch einen Kulturraum, der über das griechische Mutterland hinaus zeitweise vom Indus über Nordafrika bis an die spanische Ostküste reichte. Raimund Schulz bietet eine prägnante Darstellung jener Epoche, die von grundlegender Bedeutung für das Abendland ist.

      Kleine Geschichte des antiken Griechenland
      4,8
    • Wie entstand der Konflikt zwischen den beiden Großmächten Athen und Sparta? Wie konnte es geschehen, dass sich daraus ein antiker ›Weltkrieg‹ entwickelte? Raimund Schulz zeichnet in diesem Band klar und anschaulich die verschiedenen Stationen nach, die schließlich zum Peloponnesischen Krieg (431 – 404 v. Chr.) führten. Auch die inneren Entwicklungen der beiden Stadtstaaten werden dargestellt: In Athen entwickelten sich die direkte Demokratie und ihre Kultur, in Sparta kam es zur weiteren Disziplinierung von Staat und Gesellschaft. Antike und moderne Erklärungsversuche für den Kriegsausbruch kommen zu Wort: Sahen sich die Spartaner gezwungen, der athenischen Bedrohung präventiv Einhalt zu gebieten? Oder war Athen der Aggressor, angetrieben durch die Machtpolitik des Perikles? Klug abwägend erläutert der Autor die verschiedenen Ursachen und Motive des Krieges und beleuchtet dessen weitreichende Folgen.

      Athen und Sparta
      4,7
    • Raimund Schulz beschreibt die antike Küstenkultur und ihre Beziehung zum Meer, das die Ausbreitung städtischer Zivilisation und die Entwicklung der Athener Demokratie beeinflusste. Er schildert die Eroberung des Meeres und die Rolle von Händlern, Abenteurern, Söldnern und Piraten sowie die Auswirkungen der maritimen Expansion auf die griechische und römische Zivilisation.

      Die Antike und das Meer. Von Händlern, Söldnern und Piraten
    • Geschichte des antiken Griechenland

      Schulz, Raimund – historisches Grundlagen-Wissen über 1000 Jahre griechischer Geschichte – 14255 – 3., aktual. Auflage 2022

      Demokratie, Philosophie, Literatur, Kunst: Das antike Griechenland ist die Wiege Europas und des Westens. Der Althistoriker Raimund Schulz führt durch seine mehr als 1000 Jahre umfassende Geschichte, beginnend bei Mykene und Troja, endend beim »neuen Troja« – Rom. Dabei überblickt er die Phase der Koloniegründungen vom Schwarzen Meer bis nach Spanien, die große Zeit Athens und Spartas wie auch die Herrschaft Alexander des Großen und seiner Nachfolger, als der griechische Kulturraum bis zum Indus reichte.

      Geschichte des antiken Griechenland
    • Die Neufassung im bewährten Format beleuchtet die Griechische Geschichte vor dem Hellenismus (8. Jh. ‒ 320 v.Chr) in neuartiger Weise: als Teil eines weiträumigen und verflochtenen Geschehens im Mittelmeerraum und am Rand von Großreichen; dabei spielen Mobilität, Migration und Krieg eine zentrale Rolle. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Lust der Griechen an der Politik sowie ihre Kreativität auf diesem Feld. Dabei genießen regionale und lokale Eigenheiten besondere Aufmerksamkeit. Als Alleinstellungsmerkmal bietet der Band einen umfangreichen, mit der gegliederten Bibliographie eng verzahnten Forschungsüberblick. Dieser stellt die Geschichte der Hellenen als Problem vor und orientiert Studierende, aber auch Fachleute benachbarter Disziplinen gründlich und mit weitem Blick über die Kategorien, Konsense und Kontroversen.

      Forschung und Literatur
    • Die Neufassung im bewährten Format beleuchtet die Griechische Geschichte vor dem Hellenismus (8. Jh. - 320 v.Chr) in neuartiger Weise: als Teil eines weiträumigen und verflochtenen Geschehens im Mittelmeerraum und am Rand von Grossreichen; dabei spielen Mobilität, Migration und Krieg eine zentrale Rolle. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Lust der Griechen an der Politik sowie ihre Kreativität auf diesem Feld. Dabei geniessen regionale und lokale Eigenheiten besondere Aufmerksamkeit. Als Alleinstellungsmerkmal bietet der Band einen umfangreichen, mit der gegliederten Bibliographie eng verzahnten Forschungsüberblick. Dieser stellt die Geschichte der Hellenen als Problem vor und orientiert Studierende, aber auch Fachleute benachbarter Disziplinen gründlich und mit weitem Blick über die Kategorien, Konsense und Kontroversen

      Darstellung
    • Abenteurer der Ferne

      Die großen Entdeckungsfahrten und das Weltwissen der Antike

      • 656 Seiten
      • 23 Lesestunden

      2000 Jahre Entdeckungsgeschichte: Raimund Schulz nimmt uns mit auf die großen Abenteuerfahrten der antiken Welt und berichtet von Begegnungen mit fremden Kulturen – von Sibirien bis in die Sahara, von Indien bis nach China. Zugleich ordnet er das erste Zeitalter der Entdeckungen ein in eine große Weltgeschichte der Antike. Die Antike war eine Welt des Aufbruchs. Lange vor Kolumbus wagten sich Menschen des Mittelmeerraums in die Sahara und nach Sibirien, befuhren das stürmische Eismeer der Nordsee und erreichten China über Land und Meer. Raimund Schulz folgt ihren Spuren, beschreibt die Begegnung mit fremden Kulturen und fragt danach, wie es kam, dass antike Seefahrer Afrika umrunden und den Atlantik überqueren wollten. Er erzählt die packende Geschichte der kleinen und großen Abenteurer, ihrer Ziele und Hoffnungen. Erst ihre Vor stöße ins Unbekannte setzten die Erkenntnisschübe in Technik, Geographie, Kosmologie und Philosophie in Gang, die zu unserer europäischen Wissenskultur gehören und die Expansion der frühen Neuzeit ermöglichten.

      Abenteurer der Ferne
    • Athen und Sparta

      4. Auflage

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wie entstand der Konflikt zwischen den beiden Großmächten Athen und Sparta? Wie konnte es geschehen, dass sich daraus ein antiker ›Weltkrieg‹ entwickelte? Raimund Schulz zeichnet in diesem Band klar und anschaulich die verschiedenen Stationen nach, die schließlich zum Peloponnesischen Krieg (431 – 404 v. Chr.) führten. Auch die inneren Entwicklungen der beiden Stadtstaaten werden dargestellt: In Athen entwickelten sich die direkte Demokratie und ihre Kultur, in Sparta kam es zur weiteren Disziplinierung von Staat und Gesellschaft. Antike und moderne Erklärungsversuche für den Kriegsausbruch kommen zu Wort: Sahen sich die Spartaner gezwungen, der athenischen Bedrohung präventiv Einhalt zu gebieten? Oder war Athen der Aggressor, angetrieben durch die Machtpolitik des Perikles? Klug abwägend erläutert der Autor die verschiedenen Ursachen und Motive des Krieges und beleuchtet dessen weitreichende Folgen.

      Athen und Sparta