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Judith Lorber

    28. November 1931

    Judith Lorber ist eine grundlegende Theoretikerin der sozialen Konstruktion von Geschlechterunterschieden. Ihre Arbeit untersucht, wie die Gesellschaft unser Verständnis von Geschlecht prägt und wie diese Konstruktionen unser Leben beeinflussen. Sie bietet kritische Einblicke in die Art und Weise, wie Geschlecht gelebt und institutionalisiert wird, und stellt konventionelle Vorstellungen in Frage.

    The New Gender Paradox
    Geschlecht und Gesellschaft - 15: Gender-Paradoxien
    • Geschlecht und Gesellschaft - 15: Gender-Paradoxien

      2. Auflage

      • 494 Seiten
      • 18 Lesestunden

      In diesem Buch stecken zwei Jahre Schreiben und zwanzig Jahre Nachdenken. 1972 hielt ich mein erstes Seminar zu Geschlechtsrollen ab, das damals neu war und den Titel Male and Female in American Society trug. Einige Jahre später änderte ich den Titel in Sociology of Gender, und schließlich fand mein erstes Seminar im Rahmen von Women's Studies statt. Diese Titel markieren wichtige Etappen in der Entwicklung des Feldes und spiegeln meine eigene intellektuelle Entwicklung in Bezug auf die Beziehungen zwischen Frauen und Männern wider, die wir in der Zeit von "courtship and marriage" als selbstverständlich ansahen. Auch die Gründung von Sociologists for Women in Society (SWS) liegt zwanzig Jahre zurück. SWS bot mir die Möglichkeit, intensive Gespräche über Gender mit Frauen zu führen, deren Denken ebenfalls im Wandel war, und ich konnte als Gründungsherausgeberin von Gender & Society von 1986 bis 1990 die Entwicklung feministischer sozialwissenschaftlicher Theorie und Forschung vorantreiben. In dieser Zeit nahmen meine eigenen Ideen zur sozialen Konstruktion von Gender immer mehr Gestalt an. Der sprachliche Stil des Buches spiegelt den Einfluss wider, den ich als Herausgeberin von Gender & Society entwickelt habe.

      Geschlecht und Gesellschaft - 15: Gender-Paradoxien
    • The New Gender Paradox

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Today, in Western countries, we are seeing both the fragmentation of the gender binary (the division of the social world into two and only two genders) and its persistence. Multiple genders, gender-neutral pronouns and bathrooms, X designations and other manifestations of degendering are becoming common and yet the two-gender structure of our social world persists. Underneath the persistence of the binary and its discriminatory norms and expectations lurks the continuance of men’s power and privilege. So there is the continued need to valorize the accomplishments of women, especially those of denigrated groups. This succinct and thoughtful book by one of the world’s foremost sociologists of gender shines a light on both sides of this paradox – processes in the fragmentation of gender that are undermining the binary and processes in the performance of gender that reinforce the binary, and the pros and cons of each. The conclusion of the book speculates about a feminist gender revolution and a world without gender.

      The New Gender Paradox
      3,8