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Ronald Britton

    Sex, Death, and the Superego
    The Oedipus complex today clinical implications
    Sex, Death, and the Superego
    Sexualität, Tod und Über-Ich
    Der Ödipuskomplex in der Schule Melanie Kleins
    Der Ödipuskomplex in der Schule Melanie Kleins
    • Welche Bedeutung kommt dem Ödipuskomplex in der Theorie und Praxis der kleinianischen Psychoanalyse zu? Mit dieser Frage setzen sich Britton, Feldman und O’Shaughnessy – prominente Psychoanalytiker*innen aus der Schule Melanie Kleins – auseinander. Neben Melanie Kleins klassischer Arbeit »Der Ödipuskomplex im Lichte früher Ängste« aus dem Jahr 1945 versammelt der vorliegende Band Texte, die die gravierenden Veränderungen in der Behandlungstechnik in den Blick nehmen: Die Aufmerksamkeit konzentriert sich auf die frühen, primitiven und psychotischen Formen des ödipalen Konfliktes und die Versuche der Patient*innen, Psychoanaytiker*innen zum Mitagieren im eigenen ödipalen Drama zu verführen.

      Der Ödipuskomplex in der Schule Melanie Kleins
    • Welcher Stellenwert kommt dem Ödipuskomplex, den Freud als den »Kernkomplex der Neurosen« bezeichnete, in der heutigen kleinianischen Psychoanalyse zu? Diese Frage wird in den hier veröffentlichten Vorträgen behandelt, die im September 1987 von renommierten britischen Psychoanalytikern auf der »Melanie Klein Conference« in London gehalten wurden. Kleins klassische Arbeit »Der Ödipuskomplex im Lichte früher Ängste« aus dem Jahr 1945, hier neu übersetzt, bildet die Grundlage für theoretische und klinische Fortschritte, die anhand zahlreicher Fallbeispiele aus der Kinder- und Erwachsenenanalyse illustriert werden. Ein zentrales Thema ist die Behandlungstechnik, in der sich in den letzten Jahrzehnten bemerkenswerte Entwicklungen vollzogen haben. Der Fokus liegt auf den frühen, primitiven und psychotischen Formen des ödipalen Konflikts sowie den Versuchen der Patienten, den Analytiker in ihr ödipales Drama einzubeziehen, um dessen Denk- und Wahrnehmungsfähigkeit zu untergraben. Die Wechselwirkung zwischen psychoanalytischer Theorie und Behandlungstechnik wird dabei deutlich, wie Hanna Segal in ihrer Einleitung betont. Segal ist Lehranalytikerin der British Psychoanalytical Society und hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter »Wahnvorstellungen und künstlerische Kreativität« und »Traum, Phantasie und Kunst«.

      Der Ödipuskomplex in der Schule Melanie Kleins
    • Sexualität, Tod und Über-Ich

      • 260 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Das Buch beginnt so, wie auch die Psychoanalyse begonnen hat: mit Überlegungen zur Hysterie und Sexualität. Im zweiten Teil geht es dann um das Ich und das Über-Ich, also um Überlegungen, die Freuds Schriften in seinen mittleren Jahren dominiert haben. Und schließlich wird das Problem des Narzißmus und der narzißtischen Persönlichkeitsstörungen diskutiert, also die Themen, die seit der Mitte des 20. Jahrhunderts im Vordergrund der Psychotherapie stehen.

      Sexualität, Tod und Über-Ich
    • Sex, Death, and the Superego

      Experiences in Psychoanalysis

      • 196 Seiten
      • 7 Lesestunden

      This book is a personal reappraisal of psychoanalytic theories in the light of clinical experience, divided into three parts. The first is about sexuality; the second deals with the ego and the super-ego; the third is on narcissism and the narcissistic disorders.

      Sex, Death, and the Superego
    • Sex, Death, and the Superego

      Updating Psychoanalytic Experience and Developments in Neuroscience

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden

      The book offers a comprehensive reappraisal of psychoanalytic theories, structured into three sections: "Hysteria," "The ego and superego," and "Narcissism." It enhances the discussion with insights on the brain, mind, and self, as well as the death instinct. Additionally, it explores the biological, psychological, and sociological foundations of gender, providing a multidimensional perspective on these critical concepts in psychoanalysis.

      Sex, Death, and the Superego