Bookbot

Uwe Steimle

    20. Juni 1963
    Warum der Esel Martin heißt
    Die Aktuelle Kamera
    Uns fragt ja keener. Ostalgie mit Frau Bähnert und Herrn Zieschong
    Meine Oma, Marx & Jesus Christus
    Uns fragt ja keener
    Wir sind nicht nachtragend ..., wir vergessen aber auch nichts.
    • Er schreibt über das Letzte von Heute und über das Beste von Gestern: »Der Zauberer von Ost« ist zurück! Geschichte besteht aus Geschichten, so sein Motto. Nach dreißig Jahren Deutscher Einheit fragt Uwe Steimle: War es das, oder kommt da noch was? Ist der Ostdeutsche jetzt ein Westdeutscher oder der Westdeutsche ein Ostdeutscher? Was sind all diese Klassifikationen noch wert? Steimle spürt dem Zeitgeist nach und hat Antwort parat: launig, verschmitzt und heiter. -- (from dust jacket)

      Wir sind nicht nachtragend ..., wir vergessen aber auch nichts.
      4,5
    • Uns fragt ja keener

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      'Ostalgie' mit Frau Bähnert und Herrn Zieschong - der Dresdner Schauspieler und Kabarettist Uwe Steimle schrieb die Texte für die beliebte MDR-Serie, die den Nerv des Publikums traf. Uwe Steimle ist vielen Fernsehern auch als Hauptkommissar Jens Hinrichs aus dem norddeutschen 'Polizeiruf 110' bekannt.

      Uns fragt ja keener
      3,0
    • Meine Oma, Marx & Jesus Christus

      • 173 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Mit dem Mut des Verzweifelten: eine selbstbewusste Stimme aus dem OstenMit seinem Namen verbinden viele erst einmal nicht unbedingt etwas. Mit seinem Gesicht sehr wohl: eigenwilliger Ermittler im Polizeiruf 110 und genialer Imitator des früheren Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker. Und genau das ist sein Thema: die ehemalige DDR und wie er durch sie als heranwachsender Mensch geprägt wurde. Uwe Steimle, Schauspieler und Kabarettist, möchte Geschichten erzählen, Geschichten aus einem abgesetzten Staat und über seine Bewohner. Erinnerungen will er bewahren: liebevoll, phantasievoll, aber nie verklärend. Erinnerungen an sein Erwachsenwerden und all die kleinen und großen Wunder, die er damit verbindet. Jeder ist etwas Besonderes. Und jeder sollte eines haben: einen Traum! Deshalb schreibt Uwe Steimle dieses Buch: damit Deutschland niemals ein Volk ohne Traum wird. Der »satirische Sachse« (Berliner Abendzeitung) resümiert sein Erwachsenwerden in der DDREin authentischer Blick zurück – liebevoll, aber nie verklärendAb Herbst mit neuem Kabarett-Programm auf Tournee

      Meine Oma, Marx & Jesus Christus
      3,5
    • Warum der Esel Martin heißt

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Martin Luther, Uwe Steimle und die verlorenen 5 Thesen Wittenberg, die Wartburg, der Wartburg, Martin Luther, die Thesen – all dem widmet sich Uwe Steimle in der ihm eigenen Art rechtzeitig zum Reformationsjubiläum. Gewohnt lustvoll und querdenkend schreibt er das Erbe des Reformators fort. Denn das ist das Wichtigste: Glaube heißt nicht Wissen. Gott sei Dank! Ausstattung: Mit zahlreichen s/w Fotos

      Warum der Esel Martin heißt
    • Mit Geduld und Spucke

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Zum 60. Geburtstag des Kabarettisten und Schauspielers. Als in Lockdown-Zeiten nichts mehr ging, die Schauspieler kein Theater, die Musiker keine Bühne und die Autoren kein Podium hatten, gründete Uwe Steimle einen Kanal, um fortan mit seinem Publikum verbunden zu bleiben. Er nannte ihn Aktuelle Kamera. Ein Schelm, der dabei Böses denkt. Ein Potpourrie daraus versammelt dieser Band: Gesammelte Irrtümer, verfluchter Zeitgeist, seltsame Butter auf hartem Brot. Geschichte besteht aus Geschichten, so das Motto. Steimle spürt dem Geist der Zeit und der noch immer zeitlosen Geistlosigkeit nach und hat Antworten parat: launig, verschmitzt und immer auch heiter. Und manchmal auch ganz schön böse.

      Mit Geduld und Spucke
    • Heimatstunde

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Schauspiellegende Uwe Steimle hat sich mit seinem lakonischen Witz und seiner feinen Ironie ein treues Publikum erobert. Viele Jahre lang war er eigenwilliger Ermittler im Polizeiruf 110, bis heute gilt er als genialer Imitator Erich Honeckers. Er ist ein begnadeter Kabarettist, Sachse mit Leib und Seele, und beschreibt sich gern als den größten Kleinbürger. Der Zauberer von Ost vermag es, uns die schönsten Geschichten zu erzählen. Und legt nach seinem erfolgreichen ersten Buch nun nach, mit seiner Sicht auf die Welt nach 1989. Ohne das Gestern gibt es kein Heute, ohne die Vergangenheit keine Zukunft –– zielgerichtet und charmant zugleich gelingt es Steimle wie keinem Zweiten, den Finger in die vielen westöstlichen Wunden zu legen.

      Heimatstunde