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Thomas Arzt

    Jung's Red Book for Our Time
    Was unsere Welt im Innersten zusammenhält
    Die Gegenstimme
    Grillenparz
    Das Unbehagen
    Die Gegenstimme : Roman
    • Die Gegenstimme : Roman

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      April 1938: Der Student Karl Bleimfeldner kehrt in seinen Heimatort zurück, um gegen den „Anschluss“ an Hitlerdeutschland zu stimmen – als einziger im Dorf. Die riskante Tat bleibt nicht ohne Folgen im politisch aufgehetzten Landstrich. Gerüchte werden laut. Die Familie verstummt. Und eine Handvoll Übermütiger bricht auf, um den Verräter im Wald zu stellen. Wie durch ein Brennglas nimmt Thomas Arzt in „Die Gegenstimme“ die 24 Stunden des 10. April in den Blick, an dem sich die nationalsozialistische Machtübernahme in Österreich vollzog, und schildert vielstimmig und eindringlich die Geschichte seines eigenen Großonkels – als fieberhaft rastlose Erzählung über Mitläufertum, Feigheit, Ausweglosigkeit, Fanatismus und Widerstand.

      Die Gegenstimme : Roman
      4,2
    • Das Unbehagen

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Ein diffuses Unbehagen ist es, das den Lehrer Lorenz Urbach mehr und mehr befällt, eine politische Unzufriedenheit, eine Überforderung, ein Überdruss. Plötzlich bricht eine ungekannte Aggression aus ihm heraus, er gerät in eine Schlägerei und verliert den Boden unter den Füßen. Als Berichte über ein blutrünstiges Tier auftauchen, das in den Alpen sein Unwesen zu treiben scheint, werden in Lorenz alte Erinnerungen wach. Die Medien spekulieren – ist es ein Wolf? Oder vielleicht doch ein Mensch? – und Lorenz denkt an seine Jugendfreundin Theresa, die Außenseiterin, die Aussteigerin, die immer schon Gewaltbereite … Er bricht zu einer einsamen Wanderung in die Berge auf, setzt sich den Naturgewalten aus – auf der Suche nach dem „Ungeheuer“ da draußen und dem Ursprung der Gewalt in sich.

      Das Unbehagen
    • Was unsere Welt im Innersten zusammenhält

      Hans-Peter Dürr im Gespräch mit bedeutenden Vordenkern, Philosophen und Wissenschaftlern

      • 181 Seiten
      • 7 Lesestunden

      'Naturwissenschaft sagt uns wohl, was ist, aber sie gibt keine Auskunft darüber, was sein soll, wie wir handeln sollen.' Hans-Peter Dürr im Dialog mit Philosophen, Wissenschaftlern und Vordenkern über die Grundlagen eines neuen Denkens und der Rolle der Liebe, die alles eint. Welche Lebensimpulse liefern Wissenschaft und Spiritualität, um uns aus der weltanschaulichen Enge zu befreien, die wir uns selbst auferlegt haben, und uns als Menschheit zukunfts- und überlebensfähig zu machen? Die Liebe ist für den Quantenphysiker und Friedensnobelpreisträger Hans-Peter Dürr die Urquelle des Kosmos – eine faszinierende Aussage aus dem Mund eines international renommierten Naturwissenschaftlers. Im liebenden Dialog ergründet Dürr mit seinen Gesprächspartnern in diesem Buch das Geheimnis der Wirklichkeit. Denn der Mensch bedarf, um handeln zu können, einer über seine wissenschaftliche Erkenntnisse hinausreichenden Einsicht – er bedarf der Führung durch das Transzendente. Dem künstlerisch begabten Physiker Dürr liegt die evolutionäre Kreativität besonders am Herzen, und er inspiriert seine Zuhörer und Leser stets zum Bekenntnis ihrer intuitiven Ressourcen. Denn die Zukunft, so Dürr, gehört nicht dem homo sapiens, sondern dem homo oriens, einem nach Orientierung suchenden Menschen.

      Was unsere Welt im Innersten zusammenhält
    • Jung's Red Book for Our Time

      Searching for Soul Under Postmodern Conditions Volume 4

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      The book explores the pervasive spiritual malaise in contemporary society, likening it to a "polar night of icy darkness." It examines the impact of climate change, technological advancements, and geopolitical shifts, which contribute to a sense of disorientation and urgency. The concept of "Westlessness" highlights the distractions and pressures of post-modern life, leading to widespread exhaustion and burnout. Ultimately, it critiques the absence of a unifying narrative to navigate these challenges, leaving individuals and political entities in a state of confusion.

      Jung's Red Book for Our Time
      4,0