Bookbot

Hans Werner Dannowski

    22. Juni 1933 – 28. November 2016
    Klosterfahrten
    Kompendium der Predigtlehre
    Vergessene Klöster
    Geschichten um Hannovers Kirchen
    Trauung
    Gottesdienst Praxis
    • Trauung

      Gottesdienstmodelle, Gebete, Voten, Predigten, Besinnungen, Anleitungen

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Trauung
    • Vergessene Klöster

      Reise in die Klosterlandschaft am Nordrand des Harzes

      • 199 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit und Gegenwart der ostdeutschen Klosterlandschaft am Nordrand des Harzes. Viele ehemalige Stifte und Klöster zeugen davon, dass sich hier vor über 1000 Jahren das Zentrum des Reichs von Kaiser Otto dem Großen befand. Ganz persönlich schildert Hans Werner Dannowski seine Eindrücke und Begegnungen auf der Suche nach den Spuren dieser Epoche. Er betrachtet nicht nur die Architektur der Klöster, sondern erkundet auch, was im Bewusstsein der Menschen noch vorhanden ist. Auf seinen Erkundungen leitet ihn die Einsicht des kolumbianischen Schriftstellers Garcia Marquez: Nicht was wir gelebt haben, ist das Leben, sondern das, was wir erinnern und wie wir es erinnern, um davon zu erzählen.

      Vergessene Klöster
    • Klosterfahrten

      • 260 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Lüneburger Klöster: Ebstorf, Isenhagen, Lüne, Medingen, Walsrode, Wienhausen. Die Calenberger Klöster: Barsinghausen, Mariensee, Marienwerder, Wennigsen, Wülfinghausen. Die landeskirchlichen Klöster: Amelungsborn, Bursfelde, Loccum. Das ev. Gethsemanekloster Riechenberg Das Kloster Corvey Das katholische Kloster Marienrode. „Es gelingt dem Autor, immer wieder den spannungsreichen Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart zu schlagen, persönliche Eindrücke und bemerkenswerte Sachkenntnisse miteinander zu verbinden. […] Wer sich mit Dannowskis ‘Klosterfahrten’ auf den Weg macht, wird nicht nur viel Neues erfahren und Vergessenes wieder entdecken, sondern der wird auch etwas von jener geistlichen Kraft, die den Geist dieser Stätten immer noch bestimmt, mitnehmen.“ Unsere Kirche – Ev. Wochenzeitung für Westfalen und Lippe

      Klosterfahrten
    • Götter auf der Durchreise

      • 116 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die Religion ist nicht allein in der Kirche beheimatet. Neue Kultorte vornehmlich in den Großstädten bieten quasireligiöse Inszenierungen des Heiligen.

      Götter auf der Durchreise
    • Sachwissen Ethik

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In diesem Grundlagenwerk, das auch als Kompendium zur Ethik gelesen werden kann, werden in allgemeinverständlicher Form die wichtigsten Problemfelder der heutigen Moraldiskussion dargestellt.

      Sachwissen Ethik
    • Klöster in Niedersachsen

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Amelungsborn, Walkenried, Loccum, Börstel und Lüne – sie alle und weitere Klöster in Niedersachsen sind seit Jahrhunderten Zentren des religiösen und geistig-kulturellen Lebens, spielen auch heutenoch eine große gesellschaftliche Rolle, sind Oasen in einer von Hektik gezeichneten Welt. Der Bildband stellt 40 ausgewählte, von evangelischen und katholischen Konventen belebte sowie ehemalige Klöster in Niedersachsen ausführlich und in repräsentativer Form vor, erzählt anschaulich und kenntnisreichvon der Geschichte der Anlagen, von ihrer Architektur und Ausstattung, von herausragenden Kunstwerken – und vom heutigen Leben in oft alten, manchmal aber auch ganz modernen Mauern. Die Bilder fangen die esondere Atmosphärein den Kirchen, Kreuzgängen und Klostergärten ein. Entstanden ist ein Band, der auf eingängige Weise in eine Welt führt, in der sich Tradition und Gegenwart auf beeindruckende Weise miteinander verbinden

      Klöster in Niedersachsen
    • „Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man lässt.“ Ein Leben lang hat sich Wilhelm Busch, in Wort und Bild, mit dem Bösen, mit der Moral und der Religion beschäftigt. Jahrzehntelang, bis zu seinem Tod, hat er in niedersächsischen Pfarrhäusern gelebt. Sein Onkel, sein Schwager und seine Neffen waren Pastoren. Buschs Haltung zu Religion und Glauben war ambivalent und wurde vielleicht gerade deshalb bislang nicht befriedigend beleuchtet. Das Buch macht deutlich, dass Nähe und Distanz, Anziehung und Kritik sich die Waage halten, Widersprüchlichkeiten können nicht aufgelöst werden. Eines aber ist garantiert: Das Vergnügen an dem Scharfsinn dieses großen Künstlers, der den Kern des Religiösen stets achtet, aber dessen irdische Erscheinungsformen mit Ironie und Sachkenntnis unter die Lupe nimmt.

      "Wie schad', daß ich kein Pfaffe bin"
    • In 20 Kapiteln werden Städte wie Braunschweig, Bückeburg, Celle und viele andere lebendig beschrieben. Der Autor liebt es, mit offenen Augen durch diese Orte zu streifen, Menschen zu begegnen und seine Eindrücke festzuhalten. Es entstehen lebendige Stadtgeschichten, die sowohl unterhaltsam als auch informativ sind. Wenn der Autor auf Reisen geht, kreiert er Reiseführer im besten Sinne: Er zeigt, was sehenswert ist, ergänzt dies mit historischen und gegenwärtigen Einblicken sowie praktischen Tipps, etwa zu Einkehrmöglichkeiten. Persönliche Gedanken und Erzählungen von Begegnungen machen die Lektüre besonders ansprechend. Angetrieben von Neugier auf Menschen und deren Lebensräume belebt er Gebäude mit den Geschichten ihrer Vergangenheit und ergründet deren Bedeutung für die Bewohner. Er spricht mit Menschen, lässt sich Geschichten erzählen und gewinnt so tiefere Einblicke in die Städte und ihre Einwohner. Das Buch kann am Stück oder kapitelweise gelesen werden, und die Leser können sich gezielt auf bestimmte Städte konzentrieren oder eine kleine Reiseroute planen. In jedem Fall bietet es die Möglichkeit, viele Sommer mit Städtereisen zu verbringen.

      Städtefahrten in Niedersachsen
    • Im Angesicht der Madonna

      Kurt Reuber und sein Stalingrad

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      1993 wird Reuber Truppen- und Seuchenarzt in Russland. Er erlebt die Schlacht um Stalingrad 1942/43 und stirbt 1944 in sowjetischer Gefangenschaft. Arzt, Theologe und Künstler - seine Berufe helfen ihm, im Angesicht des Grauen und Elends zu überleben. Er porträtiert die Menschen, die ihm begegnen, die Kinder und die Alten, die Soldaten und die Bauern. Und er zeichnet die Stalingrad- und die Gefangenen-Madonna.§Der bekannte ehemalige hannoversche Stadtsuperintendent Hans Werner Dannowski spürt der Geschichte hinter den Gesichtern nach. Kriegserfahrung und Gotteserfahrung liegen in den Zügen der Porträtierten dicht beieinander.

      Im Angesicht der Madonna
    • Ausblicke

      KunstGottesdienste im Sprengel Museum Hannover

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Ausblicke