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Beate Kemfert

    Road Atlas
    Noa Eshkol, Wall carpets
    • Noa Eshkol, Wall carpets

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Noa Eshkol (1924–2007) war eine bemerkenswerte Persönlichkeit, kreativ und vielseitig. Die Tochter des dritten israelischen Ministerpräsidenten entwickelte gemeinsam mit Avraham Wachman ein Notationssystem für Tanz, um »vergängliche« Tanzbewegungen festzuhalten und somit eine dauerhafte Form zu geben. Als während des Jom-Kippur-Kriegs ein Tänzer der Noa Eshkol Chamber Dance Group Militärdienst leistete, begann die Choreografin aus gefundenen oder gestifteten unbeschnittenen Stoffstücken Wandteppiche zu gestalten. Im Laufe der Jahre collagierte Noa Eshkol so aus den unterschiedlichsten Stoffarten und -mustern – vom Uniformstück bis zum Palästinensertuch – aufwendige gegenständliche oder abstrakte Kompositionen, die ihre Tänzer anschließend für sie zusammennähten. Ihre ungewöhnlichen Tapisserien beleuchten eine einzigartige Beziehung zwischen moderner Kunst und Tanz. Ausstellung: Opelvillen, Rüsselsheim 20.11.2013–23.3.2014

      Noa Eshkol, Wall carpets
    • Road Atlas

      Straßenfotografie von Helen Levitt bis Pieter Hugo; Katalogbuch zur Ausstellung in Rüsselsheim, Opelvillen, 17.08.-16.10.2011; in ... 2013; in Frankfurt a.M., DZ Bank, Sommer 2013

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Straße als Schauplatz des Alltags und urbanes Merkmal übt von jeher eine besondere Faszination auf Fotografen aus. Im Road Atlas werden erstmals 166 Fotografien aus der DZ BANK Kunstsammlung zum Thema Straße vereint: 29 Positionen und 70 Jahre Straßenfotografie. Die Straße hat in der Fotografie bis heute eine besondere Bedeutung. Sie ist Merkmal einer urbanen Landschaft und gleichzeitig ein Ort der Begegnung, statische und bewegte Elemente sind ihr Kennzeichen. Die Fotografien halten Gebäudeansichten, Alltagssituationen sowie radikale Veränderungen im Bild fest und dokumentieren so Zeiten des Wohlstands, der Stagnation und Spuren des Verschwindens städtischer Räume. Darüber hinaus zeigen sie Menschen, Bewohner und Akteure des urbanen Raums. Straßen sind Verbindungsstränge zwischen Städten und bringen Menschen zusammen, gleichzeitig sind sie Zeichen von Distanzen, die die Menschen separieren und sie vereinsamen lassen. Mit über 6000 fotografischen Werken von mehr als 550 Künstlern zählt die DZ BANK Kunstsammlung zu den bedeutendsten Kunstsammlungen, die sich mit dem fotografischen Bild auseinandersetzt. Die ausgewählten Fotografien zeigen Straßen rund um den Globus – von der Nachkriegsfotografie bis heute. Insgesamt verdeutlichen 29 künstlerische Positionen mit 166 Werken 70 Jahre Straßenfotografie.

      Road Atlas