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Robert Bober

    17. November 1931
    On Ne Peut Plus Dormir Tra
    Laissées-pour-compte
    Was gibt's Neues vom Krieg?
    Geschichten von Ellis Island oder wie man amerikaner macht
    Wer einmal die Augen öffnet, kann nicht mehr ruhig schlafen
    Berg und Beck
    • On Ne Peut Plus Dormir Tra

      • 265 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Dans ce récit, Bernard Appelbaum fait face à l'absence de son père déporté. Sa mère se remarie dans les années 60, mais perd son époux dans un accident d'avion. Bernard, invité à participer en tant que figurant au film "Jules et Jim" de Truffaut, rencontre le jeune assistant réalisateur Robert Bober sur le plateau.

      On Ne Peut Plus Dormir Tra2012
    • Paris, Anfang der 60er Jahre: Der junge Bernard Appelbaum bekommt eine Statistenrolle in »Jules und Jim« – durch Truffauts Assistenten, einen gewissen Robert Bober, der nach dem Krieg sein Betreuer in einem Ferienlager für jüdische Kinder war. Auch wenn die Caféhausszene mit Bernard später gestrichen wird: der Film greift tief in sein Leben ein. Denn nach der Kinopremiere erzählt ihm seine Mutter die Geschichte einer anderen Liebe zu dritt, die sie mit seinem Vater Yankel, der nicht aus Auschwitz zurückkam, und Leizer, dem früh verstorbenen Stiefvater, verband. Bernard macht sich auf die Suche: nach seinen eigenen Ursprüngen, aber auch nach den Spuren einer verdrängten Geschichte, eines von Krieg und Kollaboration gezeichneten Paris. In einer schlichten Sprache von unerhörter Eindringlichkeit hat Robert Bober ein Buch der Erinnerung geschrieben, in dem die große Geschichte und persönlichste Erinnerungen sich kreuzen und auf vielfältigste Weise ineinander laufen: lebendig und nostalgisch, traurig und lustig zugleich, wie die Bilder von Robert Doisneau.

      Wer einmal die Augen öffnet, kann nicht mehr ruhig schlafen2011
      3,5
    • Laissées-pour-compte

      • 235 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Entre 1949 et 1964, dans l'atelier de couture de monsieur Albert, trois vestes sont boudées par des clients. Elles vont d'abord se languir dans l'atelier mais découvrir aussi qu'elles sont douées de pensée et de parole. Tout en s'interrogeant sur les raisons qui les ont mises dans cette situation, elles commentent ce qui se passe sous leurs yeux. Puis, chacune partira vers son destin.

      Laissées-pour-compte2005
      3,4
    • Berg und Beck

      • 182 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Was bleibt einem Kind, das zwar mit dem Leben davongekommen ist, dem sonst aber alles genommen wurde? Die Erinnerung. Die Briefe, die Joseph Berg seinem Freund Henri Beck schreibt und die dieser niemals lesen wird, sollen ihn vor dem Vergessenwerden bewahren. Früher wohnten beide in derselben Straße, besuchten dieselbe Schule und hatten dieselben Hobbys. Bis Henri Beck nach den Sommerferien des Jahres 1942 nicht mehr zurückkehrte: Seine Familie wurde im Zuge der großen Juden-Razzia in Paris verhaftet und deportiert.

      Berg und Beck2000
      4,0
    • "Was gibt's Neues vom Krieg?„ Eigentlich nichts, denn er ist zum Glück vorbei. Es ist das Jahr 1946. In der Damen-Konfektions-Schneiderei von Monsieur Albert in Paris sind alle froh, dass Frieden ist und die Deutschen endlich aus Frankreich verschwunden sind. Man kann wieder in Ruhe arbeiten, ja, man kann sogar lachen. Am besten, man fragt einfach: “Was gibt's Neues vom Krieg?", und es kommen die merkwürdigsten Dinge. Einer nach dem anderen füllt diesen Roman mit der Geschichte eines geretteten Lebens: Da sind der Patron und seine Frau, Madame Lea, mit den beiden Kindern Raphael und Betty. Da sind die beiden Näher: Abramowitz, der das Lager überlebt hat und den sie Abramauschwitz nennen, wenn sie besonders gute Laune haben, und Charles, der schweigt und seine Brille putzt. Dieses Buch erzählt die Geschichte einer Handvoll gezeichneter Menschen. Sie sind glücklich, die eigene Haut gerettet zu haben, benommen von der Katastrophe, deren Ausmaß sie nur erahnen.

      Was gibt's Neues vom Krieg?1995
      3,6