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Bookbot

Andreas Eckl

    1. Jänner 1959
    Sprache und Logik bei Platon
    Was ist Eigentum?
    Zeitschrift für Genozidforschung
    Lothar von Trotha in Deutsch-Südwestafrika, 1904-1905
    • Lothar von Trotha in Deutsch-Südwestafrika, 1904-1905

      Band I: Das Tagebuch. Band II: Das Fotoalbum

      • 600 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Generalleutnant Lothar von Trotha, von Mai 1904 bis November 1905 Oberkommandierender der Kaiserlichen Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika im Kampf gegen OvaHerero, Nama und Oorlam, gilt zu Recht als der Hauptverantwortliche des ersten Genozids des 20. Jahrhunderts. Mit der kritischen Edition seines schriftlichen und fotografischen Nachlasses, mithin zentraler Quellen, leisten die Autoren einen überfälligen Beitrag zur Erforschung von Ereignissen, die nicht nur die Wissenschaft, sondern ebenso die Öffentlichkeit, die Politik und nicht zuletzt die Justiz beschäftigen: Krieg und Genozid in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika. Das Buch erscheint in zwei Teilbänden: Der erste Teil beinhaltet das bislang nicht erschlossene, handschriftliche Originaltagebuch, das Lothar von Trotha während seiner Einsatzzeit führte, nebst zahlreichen Anhängen aus dem Nachlass sowie anderen Archiven. Der zweite Teil erschließt das persönliche Fotoalbum des Oberkommandierenden mit dem Titel Bilder aus dem Krieg in Südwestafrika von Generalleutnant v. Trotha , das von der Forschung bislang nicht rezipiert worden ist.

      Lothar von Trotha in Deutsch-Südwestafrika, 1904-1905
    • Was ist Eigentum?

      Philosophische Eigentumstheorien von Platon bis Habermas

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Was ist Eigentum?
    • Sprache und Logik bei Platon

      Ideenlogik und Logik der grammatischen Form im Sophistes

      • 443 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Der Dialog „Sophistes“ präsentiert die reifste Fassung der Platonischen Ideenlehre und reflektiert die Begriffs- und Ideentheorien. Platon lässt seine Gesprächspartner verschiedene Varianten des Begriffs „Sophist“ durchspielen und entwickelt eine kritische Theorie zur Grundlegung des Logos allen Seins. Die Argumentation betont die Notwendigkeit des sprachlich-logischen Ausdrucks von Begriffen oder Ideen. Die Ideenlogik wird in eine umfassende Theorie eingebettet, die Sprache und Logik miteinander verknüpft und bereits im Dialog „Kratylos“ behandelt wurde. Die Begründung des Logos erfolgt nicht sprachanalytisch, sondern logisch-begrifflich in einer selbstbegründenden Theorie der Synthesis der Logoi. Diese Theorie führt zu einem „Geflecht“ wichtiger Begriffe, die jeweils als Bedingungen der Möglichkeit des Logos fungieren. Durch Gegenbegriffe werden verschiedene Dimensionen ihrer Verbindungen und Durchdringungen bestimmt. Dieses Modell ist für die systematische Theorie der Gegenwart von besonderem Interesse, da es seine eigene dynamische Veränderung rechtfertigt. Der Dialog setzt den ersten Band „Sprache und Logik bei Platon I“ fort und schließt die Untersuchung des Zusammenhangs von „Sprache und Logik bei Platon“ ab.

      Sprache und Logik bei Platon