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Wieland Grommes

    Weihnachts-Dinner
    Vermessungen, Vermessenheiten
    Die Druiden
    • Die Druiden

      Gesellschaft und Götter der Kelten.

      Ein sehr gut recherchiertes Werk, das die hochentwickelte spirituelle Lehre der keltischen Druiden wieder auferstehen lässt! Es bietet ein respektvolles Gegengewicht zu fernöstlichen Lehren wie Zen, Buddhismus und Sufi. Die Lehre der keltischen Druiden wird klar und fundiert beschrieben, als wäre der Autor dabei gewesen. Gleichzeitig wird sie in einen guten Zusammenhang mit dem Christentum gesetzt, wodurch westliche Leser erkennen, dass es auch in unseren Breitengraden wertvolle Lehren und Erkenntnisse gibt. Der Leser kann mit all den gesammelten Erfahrungen zu den Wurzeln der spirituellen Tradition zurückkehren. Beim Lesen wird die Vertrautheit dieser Lehren spürbar, und vieles, was in östlichen Religionen schwierig erscheint, wird klar und nachvollziehbar. Der Autor befreit das Druidentum von romantischen Vorstellungen und hat akribisch alle Erkenntnisse gründlich erforscht und belegt. Er erweist dem Druidentum einen wertvollen Dienst, indem er die alte keltische Lebensweise und Religion entstaubt und trügerische Vorstellungen beiseitewischt. Übrig bleibt eine eindrucksvolle, selbstbestimmte Spiritualität, die alles beinhaltet, was wir in modernen esoterischen Lehren suchen. Das Druidentum wird somit als fehlendes Bindeglied zwischen heutigen esoterischen Lehren und der christlichen Religion präsentiert.

      Die Druiden
      4,1
    • Das Thema Kartografie ist unerschöpflich, und Abhandlungen über seine Geschichte füllen ganze Bibliotheken. Wieland Grommes durchwandert unverzagt und querfeldein das weite Feld der Kartografiegeschichte. Dabei fördert er Anregendes wie Erstaunliches, Kurioses wie Außergewöhnliches zutage, das er in lockerer, abwechslungsreicher, Neugier fördernder (Un-) Ordnung präsentiert. Etwa die galanten 'Cartes du tendre', die französischen Landkarten der Zustände, Stadien und Riten der Liebe aus dem siebzehnten Jahrhundert, die mittelalterlichen 'mappae mundi', auf denen die Welt embryonal eingekrümmt auf ihre eschatologische Geburt und Entfaltung wartet, oder Karten, die bei Wieland Grommes unter die Rubrik 'Karten, die es nicht geben dürfte' fallen, weil sie in erstaunlicher Genauigkeit Orte und Zustände dokumentieren, die ihren Zeichnern eigentlich nicht bekannt sein konnten. So verzeichnet etwa eine türkische Karte aus vorkolumbianischer Zeit geografische Details Nord- und Südamerikas, und auf der ptolemäischen Nordkarte von 170 n. Chr. ist der exakte Zustand der Vereisung Europas zur letzten Eiszeit vor 10 000 Jahren dargestellt. 'Vermessungen, Vermessenheiten' stand auf der Hotlist 2010 - Preis der Independentverlage.

      Vermessungen, Vermessenheiten
    • Nicht nur Santa Claus findet seinen Weg in den Wilden Westen. Zum Weihnachts-Dinner versammeln und versöhnen sich Cowboys, Goldsucher, Indianer, Liebespaare, Cops in amerikanischen Kleinstädten, in New York und in der verschneiten kanadischen Prärie. Welche Wege sie zurücklegen mussten und welche Hindernisse es zu bewältigen galt im »Land der unbegrenzten Möglichkeiten«, davon berichten uns Autoren wie Nathaniel Hawthorne, O. Henry, Truman Capote oder auch der Indianer-Häuptling Chief Thunderchild. Sie erzählen von Geschäften mit dem Teufel, von einem Jungen, der »Wünsche« verkauft, von Jack Frost, der den Menschen Nasen und Ohren abzwickt, und entführen den Leser in die amerikanischen Südstaaten und in kanadische Holzfällerlager. In all diesen neuübersetzten Erzählungen wird von Überraschungen und Träumen berichtet, ein idealer Geschenk-Band zum Fest der Liebe. Der Herausgeber Tilmann Kleinau lebt als Redakteur und Übersetzer in Stuttgart. Er hat bereits drei erfolgreiche Weihnachtsanthologien für uns zusammengestellt. Wieland Grommes lebt als Übersetzer in München.

      Weihnachts-Dinner