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Bookbot

Gabriele Fischer

    Chirurgie vor 100 Jahren
    Sucht. Neue Erkenntnisse und Behandlungswege. Ein medizinischer Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Ursachen von Sucht und Möglichkeiten zur Suchttherapie im Überblick.
    Geschichte der Sozialen Arbeit
    Im Ballsaal der Gaia
    Warum Frauen gesünder leben & Männer früher sterben
    Der Mensch - die kleinste wirtschaftliche Einheit
    • Das internationale Wirtschaftsleben erscheint im Zeitalter der Globalisierung unüberschaubar. Doch letztendlich sind es einzelne Menschen, die dieses prägen. Über die Betrachtung von Einzelschicksalen können wir in komplexe Zusammenhänge einsteigen. 38 Männer und Frauen mit den unterschiedlichsten Berufen aus verschiedenen Ländern der Welt antworten in diesem Band auf zentrale Fragen: Was ist ihr Monatsverdienst? Wie sichern sie ihre Altersversorgung? Welches sind ihre Freizeitvergnügen, und wie denken sie über den Umgang mit Geld? So lernen wir fremde Schicksale parallel zu den existenziellen Fragen unseres eigenen Lebens kennen. Nach der Vorstellung der Personen folgt auf einer Doppelseite die ausführliche Darstellung eines zentralen Themas, das im Interview aufgeworfen wird. Zusammen mit einer Darstellung der wichtigsten Wirtschaftskennzahlen vom Bruttosozialprodukt bis zu den Kosten der Grundnahrungsmittel im jeweiligen Land wird so der große Zusammenhang eröffnet. Dieses Buch ermöglicht einen ebenso konkreten wie anschaulichen Einstieg in die wirtschaftliche und politische Situation eines Landes auch für denjenigen, der die Lektüre umfassender Sachbücher scheut.

      Der Mensch - die kleinste wirtschaftliche Einheit
      4,5
    • - Das Buch bietet eine fundierte Aufarbeitung geschlechtsspezifischer Unterschiede in Form einer medizinischen Gegenüberstellung: „das andere Geschlecht besser verstehen“. - Anhand wichtiger Themen auf der „körperlichen Ebene“ wie Herz-Kreislauf, Hormone, Altern, Osteoporose usw. werden unterschiedliche Reaktionsweisen des Körpers herausgearbeitet. - Die „psychische Ebene“ zeigt den geschlechtsspezifischen Umgang mit dem eigenen Körper und behandelt Themen wie „Lebensstil & Gesundheit“, Seelenleben, Umgang mit Stress, Risikoverhalten etc. - Zusammenfassend soll das gegenseitige Verständnis gefördert werden, aber es soll auch deutlich werden, was Männer von Frauen (und Frauen von Männern) beim Thema Gesundheit lernen können.

      Warum Frauen gesünder leben & Männer früher sterben
      3,0
    • Geschichte der Sozialen Arbeit

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Analyse der Sozialen Arbeit wird als komplexes Geflecht aus widersprüchlichen Entwicklungen und sozialen Ungleichheiten dargestellt. Anstatt einer linearen Erfolgsgeschichte werden die Spannungsfelder von Solidarisierung, Mittäterschaft und Wahrnehmung untersucht. Das Lehrbuch rekonstruiert die Ambivalenzen von Professionalisierung und Institutionalisierung in der Praxis und regt dazu an, Soziale Arbeit als einen herausfordernden, aber notwendigen Beruf zu betrachten, der in schwierigen Verhältnissen agiert.

      Geschichte der Sozialen Arbeit
    • Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über Suchtprävention, Ursachenforschung und moderne Behandlungsmethoden. Die Autor:innen, Univ.-Prof. Dr. Gabriele Fischer und DDr. Arkadiusz Komorowski, beleuchten die Mechanismen der Sucht im Gehirn, verschiedene Suchterkrankungen und die Bedeutung einer vorurteilsfreien Behandlung. Ein wertvoller Ratgeber für Betroffene und Angehörige.

      Sucht. Neue Erkenntnisse und Behandlungswege. Ein medizinischer Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Ursachen von Sucht und Möglichkeiten zur Suchttherapie im Überblick.
    • Chirurgie vor 100 Jahren

      Historische Studie über das 18. Jahrhundert aus dem Jahre 1876

      • 596 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Es ist besorgniserregend, dass das historische Wissen in der Medizin mit jeder Generation abnimmt. Oft wird angenommen, dass das Wissen junger Arbeiter höchstens 3-5 Jahre zurückreicht. Was vor wenigen Jahren veröffentlicht wurde, scheint nicht mehr relevant zu sein. Je weiter die medizinischen Naturwissenschaften voranschreiten, desto dringlicher wird die Frage, ob es für praktizierende Ärzte möglich ist, diesen Fortschritten zu folgen. Der junge Doktor, der mit dem festen Vorsatz in die Praxis eintritt, der Wissenschaft treu zu bleiben, sieht sich bald einem entscheidenden Scheideweg gegenüber. Hier entscheidet nicht das Talent, sondern der Charakter, welcher Weg eingeschlagen wird. Die Wahl ist gravierend, da sie oft das gesamte Leben beeinflusst. Entweder verabschiedet er sich von der Wissenschaft und wird Teil der medizinischen Handwerker, wobei er möglicherweise auf fragwürdige Methoden zurückgreift, oder er strebt danach, sich den Ruf eines wissenschaftlichen Praktikers zu erarbeiten. Nach den anstrengenden Prüfungsjahren könnte man sich jedoch eine gewisse Ruhe gönnen, da die universitären Kenntnisse in den ersten Jahren ausreichend sein sollten.

      Chirurgie vor 100 Jahren