Eine Familiensaga, die zum Welterfolg wurde: Isabel Allende erzählt die wechselhafte Geschichte der Familie des chilenischen Patriarchen Esteban Trueba und seiner hellsichtigen Frau Clara und führt uns mit der ihr eigenen Fabulierkunst durch eine Zeit, in der persönliche Schicksale und politische Gewalt eng miteinander verwoben sind. Der Erfolg dieses Buches verdankt sich dem hinreißenden Erzähltemperament Isabel Allendes: Mit Phantasie, Witz und Zärtlichkeit malt die Autorin das bunte Tableau einer Familie über vier Generationen hinweg.
Isabel Allende Bücher
Isabel Allende, eine Schriftstellerin der Tradition des „magischen Realismus“, gilt als eine der ersten erfolgreichen Romanautorinnen Lateinamerikas. Ihre Werke, oft inspiriert von persönlichen Erfahrungen und mit Fokus auf das Leben von Frauen, verbinden meisterhaft Mythos und Realität. Allende, die die chilenisch-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, hat eine unverwechselbare Erzählstimme entwickelt, die Leser weltweit fesselt.







Perla der Superhund. Das erste Bilderbuch der Bestsellerautorin | Für Kinder ab 4 Jahre
- 32 Seiten
- 2 Lesestunden
Eine inspirierende Geschichte über den kleinen Hund Perla, der mit ihrem großen Herzen und zwei Superkräften, die Liebe zu gewinnen und wie ein Löwe zu brüllen, ihrem Freund Nico hilft, sein Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Charmant und farbenfroh illustriert von Sandy Rodriguez.
Die Abenteuer von Aguila und Jaguar
Drei Romane in einem Band: Die Stadt der wilden Götter, Im Reich des Goldenen Drachen, Im Bann der Masken
Isabel Allendes Abenteuer-Trilogie: eine wilde Reise um die Welt Die junge Brasilianerin Nadia und der aus Kalifornien stammende Alex erleben gemeinsam phantastische Abenteuer, die sie quer über die Kontinente führen: vom Amazonasgebiet über den Himalaja in die afrikanischen Urwälder. Und immer wieder ist es ihren Totemtieren, dem Adler, »Aguila«, und »Jaguar«, zu verdanken, daß sie in den schwierigsten Momenten eine glückliche Lösung finden.
Isabel Allendes Lebensroman, erzählt am Krankenbett ihrer Tochter Paula, die nach einem Behandlungsfehler im Koma liegt. Die Autobiographie einer temperamentvollen Frau, gezeichnet von Entschlossenheit und Lebensmut und verknüpft mit der Geschichte Chiles
Warum erwarb sich Dulce Rosa den unverdienten Ruhm der Schönheit? Die Titelerzählung »Eine Rache« berichtet von dieser Frau, die als junges Mädchen die Ermordung ihres Vaters und die eigene Vergewaltigung erleben mußte. Dulce Rosa ist gezeichnet – sie weist alle Bewerber ab, »denn ihre Aufgabe in dieser Welt war die Rache«. Als der Augenblick da ist, der Täter und Opfer zusammenbringt, drehen sich Pläne, Leidenschaft und Erinnerung wie in einem Wirbel zu einem unentrinnbaren Sog. Fünf Erzählungen wurden aus der Sammlung »Geschichten der Eva Luna« ausgewählt: »Ein diskretes Wunder«, »Verdorbenes Kind«, »Der verschwundene Palast«, »Walimai« und »Eine Rache«. Sie sind in Atmosphäre, Szenerie und Thematik so unterschiedlich wie das erzählerische Temperament ihrer Erzählerin. Doch fast immer gehen sie aus von einem schicksalhaften Augenblick, der das Leben eines Menschen von Grund auf ändert. Dieser Augenblick ist so bestimmend, daß es kein Entrinnen gibt, auch wenn Jahre oder gar Jahrzehnte vergangen sind.
Die Insel unter dem Meer
Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«
Farbiger und lebenswirklicher könnte Isabel Allendes Roman nicht sein. Vor dem Hintergrund der historischen Sklavenaufstände in der Karibik schildert sie das packende Schicksal von Zarité, die als junges Mädchen an einen weißen Plantagenbesitzer verkauft wird. Durch vielfache persönliche Bande an die Familie ihres Herrn gekettet, muß Zarité ihren ganz eigenen Weg finden, um endlich Freiheit zu erlangen. Mit ihrem Roman Die Insel unter dem Meer entführt uns die chilenische Bestsellerautorin von den Zuckerrohrplantagen auf Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, in das pulsierende New Orleans des frühen 19. Jahrhunderts. Ein schillernder, dramatischer Bilderbogen um eine starke Frau, die alles riskiert und sich bedingungslos ihre Freiheit erkämpft.
»Ich will dir erzählen, was aus uns geworden ist, nachdem du fort warst.« Mit diesen Worten richtet sich Isabel Allende in Das Siegel der Tage an ihre verstorbene Tochter Paula. Heitere, traurige, oft unglaubliche und doch immer tröstliche Geschichten, die sich nach dem schmerzhaften Verlust ihrer Tochter im Kreise des Allende-Clans zugetragen haben, hat die chilenische Erfolgsautorin hier aufgeschrieben.Mit lebenskluger Wärme erzählt sie von unverhofften Begegnungen, Liebschaften, Trennungen und Versöhnungen; von den beiden lesbischen buddhistischen Nonnen, die sich wie selbstverständlich eines elternlosen Säuglings annehmen, oder von dem stoischen Buchhalter, der sich auf Befehl seiner chinesischen Mutter auf die Suche nach einer Ehefrau macht. Und schließlich lesen wir von der schicksalhaften Liebe zwischen zwei reifen Menschen, die gemeinsam alle Stromschnellen und Untiefen des Lebens gemeistert haben. Mit Wärme, Humor und ihrem handfesten Sinn dafür, wie sich dem Leben in all seinen Formen begegnen lässt, erzählt Isabel Allende in Das Siegel der Tage von den schwierigen Zeiten nach dem Verlust ihrer Tochter Paula und von den erfüllten Tagen im Zentrum einer überaus farbigen Großfamilie.
Was wir Frauen wollen
Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«
Von früh auf erlebt die kleine Isabel, wie die Mutter, vom Ehemann sitzengelassen, sich tagein, tagaus um ihre Kinder kümmert, »ohne Mittel oder Stimme«. Aus Isabel wird ein wildes, aufsässiges Mädchen, fest entschlossen, für ein Leben zu kämpfen, das ihre Mutter nicht haben konnte. In den späten Sechzigern ist Isabel in der Frauenbewegung aktiv. Umgeben von gleichgesinnten Journalistinnen schreibt sie »mit einem Messer zwischen den Zähnen« und fühlt sich erstmals wohl in ihrer Haut. In drei Ehen erlebt sie, wie sie als Frau in Beziehungen wachsen kann, wie man scheitert und wieder auf die Beine kommt und dass man sich der eigenen sexuellen Wünsche selbst annehmen muss. Was wollen Frauen heute? Liebe und Respekt und vor allem auch Kontrolle über Leben und Körper und Unabhängigkeit. In diesen Hinsichten aber gibt es noch sehr viel zu tun, sagt Isabel Allende. Und dieses Buch, so ihre Hoffnung, soll dazu beitragen, »unsere Töchter und Enkeltöchter zu inspirieren. Sie müssen für uns leben, so wie wir für unsere Mütter gelebt haben, und mit der Arbeit weitermachen, die wir begonnen haben.« Was bedeutet es, eine Frau zu sein? Isabel Allende ist eine Ikone, eine weltweit geliebte Schriftstellerin und das Vorbild vieler Menschen. In diesem leidenschaftlichen, provokanten und inspirierenden Memoir hält sie Rückschau auf ihr Leben und schreibt über ihr wichtigstes Thema – es ist der bewegende Appell einer großen Feministin.
Het Oneindige plan
- 418 Seiten
- 15 Lesestunden
Das Waisenkind Eva Luna, von seinen Eltern auf äußerst ungewöhnliche Weise gezeugt, ist eine Geschichtenerzählerin wie Scheherazade. Und wie diese rettet auch sie mit ihren Geschichten Leben und erschafft sich eine eigene, bessere Welt. Die Menschen, auf die sie als Mädchen und später als junge Frau trifft, sind gleichermaßen fasziniert und auch teilweise erschrocken von diesem besonderen Menschen, dem noch die härteste Realität scheinbar nichts anzuhaben vermag. Eva, die immer noch mit ihrer toten Mutter kommuniziert, hat ein großes Herz, liebt ohne Vorbehalte und erfreut die Menschen, die ihr wichtig sind, mit ihren faszinierenden, verworrenen und unglaublichen Geschichten. Egal ob ihre Patin, ihre große Liebe Huberto Naranjo, die adoptierte Großmutter Elvira, Melecio, der so gerne eine Frau wäre, ihr Ziehvater Riad Halabi, der von einer Hasenscharte entstellt ist oder Rolf Carlé - sie alle halten Einzug in Evas Herz und in ihre Gedankenwelt, die so schön ist, so voller Phantasie und Erotik, dass es die Menschen zu Tränen rührt. Eva Luna macht ihren Weg, verliebt sich, muss wieder Abschied nehmen, findet verloren Geglaubte wieder und ist trotz aller Widrigkeiten immer voller Lebenslust. Sie wird hineingezogen in die Guerrillabewegung Chiles, steht für ihre Ideale ein und findet am Ende das, auf was sie immer gehofft hat - die Liebe, die ihrem Leben die Erfüllung gibt.
Isabel Allende auf dem Höhepunkt ihres Schaffens »Es liegt an uns, ob die Liebe ewig währt.« Für Irina ist der neue Job ein Glücksfall. Die junge Frau soll für die Millionärin Alma Belasco als Assistentin arbeiten. Mit einem Schlag ist sie nicht nur ihre Geldsorgen los, sondern gewinnt auch eine Freundin, wie sie noch keine hatte: extravagant, überbordend, mitreißend und an die achtzig. Doch bald spürt sie, dass Alma verwundet ist. Eine Wunde, die nur vergessen scheint, wenn eines der edlen Kuverts im Postfach liegt. Aber wer schreibt Woche um Woche diese Liebesbriefe? Und von wem stammen all die Blumen? Auch um sich von den eigenen Lebenssorgen abzulenken, folgt Irina den Spuren, und es beginnt eine abenteuerliche Reise bis weit in die Vergangenheit. Isabel Allende erzählt von Freundschaft und der unentrinnbaren Kraft einer lebenslangen Liebe. Davon, wie Zeit und Zwänge über eine solche Liebe hinweggehen und sie verwandeln, in Verbundenheit, Wehmut und ein leises Staunen – darüber, schon so lange gemeinsam unterwegs zu sein.
Die junge Aurora macht sich auf die Spuren ihrer Vergangenheit, um endlich einem quälenden Albtraum zu entkommen, der ihr Leben bestimmt. Wer waren ihre Eltern, welches Geheimnis umgibt die Jahre ihrer Kindheit?
Der Wind kennt meinen Namen
Roman | Eine Geschichte von Liebe und Entwurzelung, Hoffnung und der Suche nach Familie und Heimat
Wien, 1938. Samuel Adler ist sechs Jahre alt, als sein Vater und die Familie alles verliert. In ihrer Verzweiflung verschafft Samuels Mutter ihrem Sohn einen Platz in einem Kindertransport, aus dem von den Nazis besetzten Österreich nach England. Samuel macht sich allein auf die Reise, außer einer Garnitur Wechselkleidung und seiner Geige hat er bei sich nichts – die Last der Einsamkeit und Ungewissheit wird ihn ein Leben lang begleiten. Arizona, 2019. Acht Jahrzehnte später steigen Anita Díaz und ihre Mutter in den Zug, um der Gewalt in El Salvador zu entkommen und in den Vereinigten Staaten Zuflucht zu finden. Doch ihre Ankunft fällt mit der neuen brutalen Einwanderungspolitik zusammen: Die siebenjährige Anita wird an der Grenze von ihrer Mutter getrennt und landet in einem Lager. Allein und verängstigt, weit weg von allem, was ihr vertraut ist, sucht sie Zuflucht in Azabahar, einer magischen Welt, die nur in ihrer Fantasie existiert. Wie aber soll sie zurückfinden zur Mutter? Isabel Allende hat eine fulminante historische Saga geschrieben, die miteinander verwobenen Geschichten zweier junger Menschen, die auf der Suche nach Familie und Heimat sind. Der Wind kennt meinen Namen erzählt von den Opfern, die Eltern bringen, und es ist ein Liebesbrief an die Kinder, die unvorstellbare Widrigkeiten überleben – und die niemals aufhören zu träumen und zu hoffen.
Von liebe und schatten
- 423 Seiten
- 15 Lesestunden
Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie – und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt – für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen. Dagmar Ploetz, geboren 1946 in Herrsching am Ammersee, wuchs in Argentinien auf. Später studierte sie Germanistik und Romanistik in München. Sie war zunächst als Lektorin und freie Journalistin tätig, seit 1984 arbeitet sie hauptberuflich als freie Übersetzerin für spanischsprachige Literatur.
Violeta
Roman | Eine außergewöhnliche Frau. Ein turbulentes Jahrhundert. Eine unvergessliche Geschichte.
- 400 Seiten
- 14 Lesestunden
An einem stürmischen Tag des Jahres 1920 kommt sie zur Welt, jüngste Schwester von fünf übermütigen Brüdern, Violeta del Valle. Die Auswirkungen des Krieges sind noch immer spürbar, da verwüstet die Spanische Grippe bereits ihre südamerikanische Heimat. Zum Glück hat der Vater vorgesorgt, die Familie kommt durch, doch schon droht das nächste Unheil, die Weltwirtschaftskrise wird das vornehme Stadtleben, in dem Violeta aufwächst, für immer beenden, die del Valles ziehen sich ins wild-schöne Hinterland zurück. Dort wird Violeta volljährig, und schon steht der erste Verehrer vor der Tür …Violeta erzählt uns selbst ihr Leben, am Ende ihrer Tage schreibt sie ihrem geliebten Enkel einen langen Brief – sie schreibt von ihren halsbrecherischen Affären, den Jahren der Armut, von schrecklichen Verlusten und tiefempfundener Freude, von historischen Vorkommnissen, die ihr Leben geprägt haben: von dem Kampf für die Rechte der Frauen, dem Aufstieg und Fall von Tyrannen und von zwei schrecklichen Pandemien. Violeta ist die inspirierende Geschichte einer eigensinnigen, leidenschaftlichen, humorvollen Frau, deren Leben ein ganzes Jahrhundert umspannt. Einer Frau, die Aufruhr und Umwälzungen ihrer Zeit nicht nur bezeugt, sondern am eigenen Leib erfährt und erleidet. Und die sich gegen alle Rückschläge ihre Hingabe bewahrt, ihre innige Liebe zu den Menschen und zur Welt.
Fortunas Tochter
- 482 Seiten
- 17 Lesestunden
Schon als Kind ist Eliza Sommers am liebsten aus der Erwachsenenwelt der englischen Kolonie in Valparaíso in die Küchen- und Geheimniswelt ihrer handfesten Vertrauten Mama Fresia geschlüpft. Später wird sie an Leib und Seele erfahren, was es heißt, in zwei Welten zu Hause zu sein. Von Miss Rose, ihrer Adoptivmutter, erhält Eliza zerstreute Zuwendung und eine erstklassige Erziehung. Sie lernt Klavier, weiß sich zu benehmen, doch meistens steckt sie im Patio der Dienstboten, liest, was sie nicht lesen soll, und als sie zur jungen Frau wird, verliebt sie sich in Joaquín Andieta, der ganz und gar nicht gesellschaftsfähig ist.
Geschichten der Eva Luna
Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«
- 364 Seiten
- 13 Lesestunden
Weit spannt sich der Bogen der 23 Geschichten der Eva Luna, die – wie das gesamte Œuvre der lsabel Allende – auf wunderbare Weise einen Wesenszug im Charakter der Autorin spiegeln: die Begeisterung für das Leben.
Ein diskretes Wunder
Erzählungen | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«
- 124 Seiten
- 5 Lesestunden
Es ist Liebe auf den ersten Blick. Im strengbewachten Guggenheimmuseum in Bilbao feiern Elena und Pedro eines Nachts ein orgiastisches Fest. Aber wie sind sie hineingekommen? Ein Wunder? Magie? Sinnliche, unerhörte Geschichten erzählt hier Isabel Allende, Geschichten voller Liebe und Erotik, Leidenschaft und übermütigem Humor, Geschichten von starken und eigenwilligen Frauen - und von liebestrunkenen Männern, die nicht immer wissen, wie das Herz einer Frau zu gewinnen ist.
Ein großer Roman über eine faszinierende Frau, die sich in der Zeit der Eroberung Südamerikas ihren Platz in der Welt erkämpft. Eine temperamentvolle, mutige und leidenschaftliche Frau, die eine historische Figur mit einer ebenso wahren wie abenteuerlichen Geschichte verkörpert. Die Ungeduld des Herzens treibt Inés Suárez aus ihrer spanischen Heimat auf eine gefährliche Reise in die Neue Welt. In ihrem Streben nach einem erfüllten Leben gelangt sie nach Peru und trifft Pedro de Valdivia, einen charismatischen Feldherrn aus dem Heer des Francisco Pizarro. In ihm findet sie die leidenschaftliche Liebe ihres Lebens. Gemeinsam brechen sie zur Eroberung Chiles auf, der letzten Region Südamerikas, die noch nicht von Spaniern besetzt wurde. Die Liebenden gründen die Stadt Santiago und verteidigen sie in erbitterten Kämpfen. Doch Pedros unaufhaltsamer Ehrgeiz und Inés' Wunsch, etwas Bleibendes zu schaffen, führen sie schließlich auseinander. Inés überlebt Pedro und beginnt ein neues Kapitel ihres Lebens. Dieser mitreißende Roman, realitätsnah und voller Erfahrung, wird alle begeistern, die die Werke von Isabel Allende schätzen. Noch nie hat die Autorin so ernsthaft und eindringlich von Liebe, Verlust und Treue erzählt und davon, was es bedeutet, in widrigen Zeiten zu sich selbst zu stehen.
Im Reich des goldenen Drachen
- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
Wie sind die „dunklen“ Männer in den Palast gelangt, um den Goldenen Drachen zu rauben? Nur die engsten Vertrauten des Königs kannten sein Versteck - gibt es im Palast einen Verräter? Nichts ahnend geraten Nadia und Alex in ein aufregendes Abenteuer mitten im Himalaja, wo die „Skorpionsekte“ ihr Unwesen treibt: Die Jagd nach ihr führt in eisige Höhen, auf die Spuren der Yetis und in eine sagenumwobene Klosterfestung... Abenteuer pur vor einer atemberaubenden Kulisse: Auch in ihrem zweiten Jugendroman lässt Isabel Allende keine Leserwünsche offen.
Mayas Tagebuch. Roman
- 444 Seiten
- 16 Lesestunden
Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken. »Mayas Tagebuch« erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.
»Isabel Allende zu lesen heißt den Duft Lateinamerikas zu riechen, eine Großfamilie kennen zu lernen und mit skurrilen Geschichten überhäuft zu werden … Wer etwas über Geschichte und Politik Chiles, über die Menschen des Landes erfahren möchte und nicht zuletzt über Allendes außergewöhnliche Familie: Die Autorin erzählt es … Mit so viel Aufrichtigkeit, Sprachwitz, Humor und Ironie, daß es eine Freude ist.« Kölner Stadtanzeiger Charmant und schwungvoll erzählt Isabel Allende von ihrer Heimat, jenem langgestreckten Land am Rand der Welt, das sie nach dem Militärputsch 1973 verlassen mußte. Ausgehend von ihrer eigenen Geschichte und der ihrer Familie schreibt sie vom Stolz, von der Großzügigkeit und der Borniertheit ihrer Landsleute, von Machos und mutigen Frauen, von all dem, was ihr Chile liebenswert und unausstehlich macht – vor allem aber davon, was es bedeutet, ein Land zu verlieren und ein Zuhause zu finden.
Der verwunschene Palast
- 113 Seiten
- 4 Lesestunden
Die schönsten Erzählungen der Erfolgsautorin Isabel Allende zum Welttag des Buches 2002 in einer gebundenen schönen Taschenbuchausgabe zu einem einmaligen Sonderpreis: Starke und eigenwillige Frauen, Liebe und Erotik, Leidenschaft und Gewalt, übermütiger Humor und das vitale Nebeneinander von Lebenslust und Schicksal prägen diese ausgewählten Geschichten, die in einem Südamerika spielen, das von den kalten Südzonen bis zum hitzigen Dschungel und den ölschwitzenden Küstenstädten der Karibik reicht. In diesen Erzählungen aus dem Band »Geschichten der Eva Luna« zeigt sich auf wunderbare Weise ein charakteristischer Wesenszug der Autorin: die Begeisterung für das Leben.
Mein Name ist Emilia del Valle
Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«
- 370 Seiten
- 13 Lesestunden
Eine Frau auf der Suche nach Wahrheit, Liebe und ihren Wurzeln 1866 erblickt Emilia del Valle in San Francisco das Licht der Welt – sie ist die Tochter einer irischen Nonne und eines chilenischen Aristokraten, großgezogen wird sie von ihrem liebevollen Stiefvater, in einem ärmlichen Viertel im nördlichen Mexiko. Von klein auf eigensinnig, beeindruckt sie wenig, was andere für richtig halten, ihre große Leidenschaft ist das Schreiben. Siebzehnjährig veröffentlicht sie, unter männlichem Pseudonym, erfolgreich Groschenromane, doch das echte Leben findet sie abenteuerlicher und wird Reporterin bei einer Zeitung. Ihr Kollege ist Eric, ein junger Mann mit großer Strahlkraft, und gemeinsam gehen sie nach Chile, in das Land ihrer Vorfahren, über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Emilia und Eric kommen sich näher – ist das Liebe? –, und während Emilia immer tiefer in die Geschichte ihres Vaters eintaucht, gerät sie selbst zwischen die Fronten: Sie muss sich nicht nur der Gefahr, sondern auch den drängenden Fragen nach ihrer eigenen Herkunft stellen. Mein Name ist Emilia del Valle ist die Geschichte einer Frau, die über alle Konventionen hinweg ihren eigenen Weg zu gehen versucht, ein fesselnder historischer Roman über schmerzhafte Liebe und unverbrüchlichen Mut – erzählt von einer der »Meistererzählerinnen unserer Zeit« (Vogue).
Die Stadt der wilden Götter
- 324 Seiten
- 12 Lesestunden
Isabel Allende, geboren 1942 in Lima, ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft und sind in mehr als 40 Sprachen übersetzt worden. 2018 wurde sie – und damit erstmals jemand aus der spanischsprachigen Welt – für ihr Lebenswerk mit der National Book Award Medal for Distinguished Contribution to American Letters ausgezeichnet. Isabel Allendes gesamtes Werk ist im Suhrkamp Verlag erschienen. Svenja Becker, geboren 1967 in Kusel (Pfalz), studierte Spanische Sprach- und Literaturwissenschaft. Sie lebt als Übersetzerin (u. a. Allende, Guelfenbein, Onetti) in Saarbrücken.
Zorro
Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«
Geboren im Kalifornien des späten achtzehnten Jahrhunderts, ist Diego de la Vega ein Kind zweier Welten: Sohn eines spanischen Edelmanns und einer indigenen Kriegerin. Der Vater, Herr über eine große Hacienda, lehrt ihn schon früh das Fechten und will in ihm den Erben sehen, die Mutter vermittelt ihm die Traditionen ihres Volkes und den Drang nach Freiheit. Stolz und Wagemut lernt Diego von beiden, und so empört er sich früh über die Greueltaten der spanischen Kolonialherren gegen die indigene Bevölkerung und spürt den inneren Konflikt seiner Abstammung. Mit sechzehn verläßt Diego die Heimat, um in Barcelona »europäischen Schliff« zu erhalten. Spanien krümmt sich unter der Herrschaft Napoleons, und schon bald tritt Diego als »Zorro« einem Geheimbund bei, der sich verschworen hat, Gerechtigkeit zu suchen. Doch ist es nicht allein die Gerechtigkeit, die Diego zu tollkühnen Taten treibt, sondern auch seine unbändige Liebe zu Juliana ... Bald aber sieht er sich gezwungen, vor politischer Verfolgung und tödlichen Intrigen zu fliehen. Zu Fuß geht es durch Spanien, mit Juliana, deren Schwester und ihrer Gouvernante. Mehr und mehr schlüpft Diego in die Rolle des »Zorro«. Und als solcher kehrt er nach Kalifornien zurück, um mit seinem Degen Gerechtigkeit für all jene einzufordern, deren Kampfesmut schon gebrochen scheint. Ein großer Held ist geboren, die Legende beginnt.
Im Bann der Masken
- 294 Seiten
- 11 Lesestunden
Das dritte Abenteuer für Nadia und Alex: Tief im afrikanischen Dschungel müssen sie es mit dem grausamen König Kosongo aufnehmen. Ihm zur Seite stehen der Milizenführer Mbembelé und der Zauberer Sombe. Seltsam, dass beide immer eine Maske tragen. Gemeinsam unterdrücken sie ihr eigenes Volk, das Nachbarvolk der Pygmäen haben sie versklavt, durch Elfenbeinschmuggel sind sie reich und mächtig geworden. Können Nadia und Alex es schaffen, die Unterdrücker zu besiegen und das Geheimnis der Masken lüften? Das grandiose Finale von Isabel Allendes großer Jugend-Trilogie.
Ein unvergänglicher Sommer
- 350 Seiten
- 13 Lesestunden
Ein Schneesturm in Brooklyn, und den Auffahrunfall tut Richard als belanglose Episode ab. Aber kaum ist der eigenbrötlerische Professor zuhause, steht die Fahrerin des anderen Autos vor der Tür. Evelyn ist völlig aufgelöst: In ihrem Kofferraum liegt eine Leiche. Zur Polizei kann sie nicht, denn das scheue guatemaltekische Kindermädchen ist illegal im Land. Richard wendet sich Hilfe suchend an Lucía, seine draufgängerische chilenische Untermieterin, die ebenfalls an der Uni tätig ist. Lucía drängt zu einer beherzten Aktion: Die Leiche muss verschwinden. Hals über Kopf machen sie sich auf den Weg in die nördlichen Wälder, auf eine Reise, die die drei zutiefst verändern wird. Und am Rande dieses Abenteuers entsteht etwas zwischen Richard und Lucía, von dem sie beide längst nicht mehr zu träumen gewagt hatten. »Nicht die Schwerkraft hält unser Universum im Gleichgewicht, sondern die Liebe.« Isabel Allende erzählt uns eine Geschichte, wie nur sie es kann, beseelt, humorvoll und lebensklug. Eine Geschichte von Flucht, Verlust und spätem Neuanfang. Und davon, wie viel wir Menschen erleiden können, ohne unsere Hoffnung zu verlieren.
Aphrodite
- 327 Seiten
- 12 Lesestunden
»Ich kann die Erotik nicht vom Essen trennen, und ich sehe auch keinen Grund, warum ich es tun sollte, im Gegenteil.« »Aphrodite« ist ein Zeugnis der reinen Lebensfreude. Im Zeichen der Göttin der Liebe eröffnet uns Isabel Allende eine wahrhafte ›Feier der Sinne‹. Spielerisch, übermütig und keck preist sie Bett- und Tafelfreuden, führt uns ein in die Welt der Genüsse und erzählt von ihren höchstpersönlichen Erfahrungen auf diesem schier unerschöpflichen Gebiet. Der Band versammelt erotische Geschichten aus Orient und Okzident, anregende Bilder, Gedichte und Anekdoten, aber auch poetische Beschreibungen der aphrodisischen Wirkung von Gerüchen und Gewürzen. Dazu eine Fülle erprobter oder auch gewagter Rezepte der großen Köchin Panchita, die nicht zufällig Isabel Allendes leibliche Mutter ist.
Amandas Suche
- 476 Seiten
- 17 Lesestunden
Amanda ist lebensklug und ausgesprochen eigensinnig. Sie wächst in San Francisco auf, der Stadt der Freigeister. Ihre Mutter Indiana führt eine Praxis für Reiki und Aromatherapie und steht im Mittelpunkt der örtlichen Esoterikszene. Der Vater ist Chef des Polizeidezernats und ermittelt in einer grausamen Mordserie. Auf eigene Faust beginnt Amanda Nachforschungen dazu anzustellen, unterstützt von ihrem geliebten Großvater und einigen Internetfreunden aus aller Welt. Doch als Indiana spurlos verschwindet, wird aus dem Zeitvertreib plötzlich bitterer Ernst. Und Amanda muss über sich hinauswachsen, um die eigene Mutter zu retten. Amandas Suche erzählt den Weg einer furchtlosen jungen Frau, die mit allen Mitteln verteidigt, was sie liebt – ein fesselnder Roman über das kostbare Band zwischen Müttern und Töchtern und die lebensrettende Kraft der Familie.
Wenn du an mein Herz rührtest
- 147 Seiten
- 6 Lesestunden
»Erzähl mir eine Geschichte«, sage ich zu dir. »Was für eine möchtest du?« – »Erzähl mir eine Geschichte, die du noch niemandem erzählt hast.« Es sind Geschichten fürs Leben und aus dem Leben, die Isabel Allende hier erzählt, mit Leidenschaft, Erotik und Humor. Aber es ist weniger die grelle Liebe und Leidenschaft, vielmehr die stille, elementare Kraft, die dem Dasein außergewöhnlichen Sinn und Verlauf gibt. Ihre Geschichten spielen alle in einem Südamerika, das von den kalten Südzonen bis zum hitzigen Dschungel und den Küstenstädten der Karibik reicht. Eine Geschichtenerzählerin nennt sich Isabel Allende, die im Erfinden einer Geschichte dem Leben in seinen widersprüchlichsten und vitalsten Aspekten auf den Leib rückt, sich selbst und den Lesern zum besseren Verständnis.
Ich habe tausende Geschichten in mir
- 240 Seiten
- 9 Lesestunden
Isabel Allende, die erfolgreichste Schriftstellerin Lateinamerikas, schöpft Inspiration aus ihrem turbulenten Leben. Geboren in Peru und aufgewachsen in Chile, erlebte sie den Militärputsch 1973 hautnah. Nach ihrer Flucht vor dem Pinochet-Regime schrieb sie ihren ersten Roman. In Gesprächen mit Martin Scholz reflektiert sie über Feminismus, Liebe im Alter und ihre kreative Muse.
Ferienlesebuch. Geschichten für sonnige Stunden.
- 380 Seiten
- 14 Lesestunden
Die Geisterhaus-Trilogie
Fortunas Tochter, Porträt in Sepia, Das Geisterhaus
- 3 Bände
- 1454 Seiten
- 51 Lesestunden
20 Jahre ist es her, daß Isabel Allende mit ihrem unvergleichlichen Bestseller Das Geisterhaus die deutschen Leserinnen und Leser begeisterte. In Fortunas Tochter und Porträt in Sepia erzählt die chilenische Autorin die nicht weniger turbulente Vorgeschichte der über den amerikanischen Kontinent verzweigten Familie del Valle.§§
The Officer's Daughter
- 592 Seiten
- 21 Lesestunden
An epic wartime romance which sees a headstrong young woman face hardship, danger and dilemmas as the forces of history sweep her across continents, while two men compete to claim her heart.
Tempero da Dadá
English translation - 2ª edição com prefácio de Isabel Allende
Denizin Uzun Tacyapragi
- 376 Seiten
- 14 Lesestunden
1930'ların sonlarında, İspanya'da iç savaş patlak verir. General Franco ve faşistleri hükümeti devirdiğinde, yüz binlerce insan, Fransız sınırına giden tehlikeli bir yolculuğa çıkmak zorunda kalır. Aralarında, hamile genç bir dul olan Roser de vardır; hayatı, ölen aşkının kardeşi olan ordu doktoru Victor Dalmau ile kaçınılmaz bir şekilde iç içe geçer. Hayatta kalmak için, ikisi de istemediği bir evlilikte birleşmek zorundadır ve birlikte, şair Pablo Neruda tarafından desteklenerek, yeni bir yaşam arayışında 2,200 diğer mülteciyle birlikte SS Winnipeg gemisine binerler. Beklenmedik ortaklar olarak, sürgün hayatını benimserler ve Avrupa'nın İkinci Dünya Savaşı'na sürüklendiği sırada Şili'ye göç ederler. Yeni bir kıtada yeniden başlarken, zorlukları henüz yeni başlamaktadır. Hayatları boyunca, birçok sınavla karşılaşacaklardır. Ancak, sürgün hayatının sona ereceği günü sabırla beklerken, en beklenmedik yerlerde dostlar da bulacaklardır. Tüm bunlar boyunca, evlerine yeniden kavuşma umudu onları ayakta tutar. Ve sonunda, evin her zaman düşündüklerinden daha yakın olabileceğini keşfedeceklerdir.
Universale Economica Feltrinelli - 2236: L'isola sotto il mare
- 426 Seiten
- 15 Lesestunden
1770, Santo Domingo, ora Haiti. Tété ha nove anni quando il giovane francese Toulouse Valmorain la compra perché si occupi delle faccende di casa. Intorno, i campi di canna da zucchero, la calura sfibrante dell'isola, il lavoro degli schiavi. Tété impara presto com'è fatto quel mondo: la violenza dei padroni, l'ansia di libertà, i vincoli preziosi della solidarietà. Quando Valmorain si sposta nelle piantagioni della Louisiana, anche Tété deve seguirlo, ma ormai è cominciata la battaglia per la dignità, per il futuro, per l'affrancamento degli schiavi. È una battaglia lenta che si mescola al destarsi di amori e passioni, all'annodarsi di relazioni e alleanze, al muoversi febbrile dei personaggi più diversi – soldati e schiavi guerrieri, sacerdoti vudù e frati cattolici, matrone e cocottes, pirati e nobili decaduti, medici e oziosi bellimbusti. Contro il fondale animatissimo della Storia, Zarité Sedella, soprannominata Tété, spicca bella e coraggiosa, battagliera e consapevole, un'eroina modernissima che arriva da lontano a rammentarci la fede nella libertà e la dignità delle passioni.
"Amore e desiderio secondo Isabel Allende" riunisce i testi più significativi dell'autrice, esplorando le sue profonde riflessioni sull'amore, la passione e l'intimità. Attraverso il suo stile unico, Allende invita i lettori a immergersi nelle sue visioni sulle relazioni umane e sul desiderio.
Als je mijn hart beroert
- 296 Seiten
- 11 Lesestunden
Twintig kleurrijke verhalen van het Latijnsamerikaanse continent.
Nacido en California a finales del siglo XVIII, Diego de la Vega es un niño de dos mundos: hijo de un noble español y de una guerrera indígena. Su padre, dueño de una gran hacienda, le enseña desde joven a esgrimir y espera verlo como su heredero, mientras que su madre le transmite las tradiciones de su pueblo y el anhelo de libertad. Orgulloso y audaz, Diego se indigna pronto por las atrocidades de los colonizadores españoles contra los indígenas y siente el conflicto interno de su ascendencia. A los dieciséis años, Diego deja su hogar para recibir un "pulido europeo" en Barcelona. España se encuentra bajo el dominio de Napoleón, y pronto Diego se une como "Zorro" a una sociedad secreta que se ha conspirado para buscar justicia. Sin embargo, no es solo la justicia lo que impulsa a Diego a realizar actos temerarios, sino también su incontrolable amor por Juliana. Pero pronto se ve obligado a huir de la persecución política y de intrigas mortales. A pie, atraviesa España junto a Juliana, su hermana y su gobernanta. Cada vez más, Diego asume el papel de "Zorro". Y como tal, regresa a California para reclamar justicia con su espada por todos aquellos cuyo espíritu de lucha parece ya quebrantado. Un gran héroe ha nacido, la leyenda comienza.
Nel 1992 Isabel Allende subì la perdita della figlia Paula, morta dopo un lungo periodo di coma nel quale era caduta in seguito ad un attacco acuto di porfiria. In seguito a tale evento, la scrittrice pubblicò "Paula", lungo racconto epistolare in cui ripercorreva le tappe della vita della figlia. "Paula" ottenne un grande successo e Isabel Allende ricevette una grande quantità di lettere dai suoi lettori, lettere di sostegno, di condivisione di esperienze. Alcune fra le più belle lettere ricevute, la scrittrice le ha raccolte in questo volume.
Un delizioso racconto infantile in cui, infatti, lei è grassa e di porcellana, un racconto pieno di umorismo e immaginazione, che risponde a questa domanda: Cosa può succedere a un uomo grigio che porta a casa una signora di porcellana?
Die Schwestern Rose und Ruby sind Zwillinge, siamesische Zwillinge. Am Kopf zusammengewachsen, haben sie sich ihr ganzes Leben lang noch nie in die Augen gesehen. Es gibt einiges, was sie noch nie tun konnten und doch haben sie schon sehr viel gemeistert. Rose ist es, die anfängt, ihr Leben zu erzählen: von Familie, Freunden, Liebe und Arbeit, vom Alltag und von Abenteuern. Dann meldet sich Ruby zu Wort, die kleinere, aber hübschere. Ihr beider Leben scheint fast wie ein großer Kompromiss, doch kennen und wollen sie es nicht anders … Ein sehr bewegender, aber nie sentimentaler Frauenroman über die einzigartige Liebe zwischen Schwestern, über Nähe, Sehnsucht, Mut und Freundschaft.
Na pozadí príbehu veľkej lásky zobrazuje život v Chile po vojenskom prevrate. Román je dielom o večne živej láske, ktorá je schopná najťažších skúšok, plným lyrizmu, ale zároveň je obrazom hrôzy vyjadreným sugestívnym jazykom.
Neem me mee!
Relaxte vakantieverhalen
La raccolta di 80 ritratti a mano di persone indigene e tribali di Phil Borges è un testamento silenziosamente bello alla forza e alla dignità intrinseca dello spirito umano. Borges si concentra su individui che mantengono le loro tradizioni culturali in paesi dall'Etiopia e dal Kenya al Tibet, e dal Messico all'Indonesia. Con le sue fotografie e le didascalie che le accompagnano, Borges crea un ponte tra le parole dei suoi soggetti e le nostre, offrendo un ritratto coinvolgente ma non sentimentale delle loro terre, dei loro sogni e delle relazioni familiari e comunitarie che li sostengono. Isabel Allende riflette sull'importanza del rispetto reciproco per gli individui diversi da noi, persone che, come quelle catturate dall'obiettivo di Borges, "possiedono risorse spirituali profonde, saggezza naturale e conoscenza del loro ambiente fisico che noi abbiamo perso."
Lekker weer verhalen
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden

















































