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Hiltrud Häntzschel

    Marieluise Fleißer aus Ingolstadt
    Brechts Frauen
    "Ich wurde eine Romanfigur" - Wolfgang Koeppen
    Der Kuss
    Deutsche Schriftsteller im Porträt
    Irmgard Keun
    • Irmgard Keun

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Irmgard Keun (1905-1982) veröffentlichte 1931 mit 26 Jahren ihren ersten Roman und galt als eines der großen Talente der deutschen Literatur - doch die Nazis trieben sie ins Exil und verboten ihre Bücher. Keuns Werke zeichnen in einer Mischung aus Satire, Melancholie und Realismus ein treffendes Bild der späten Weimarer Republik und des Dritten Reiches. Die erste zuverlässige Biographie der lange unterschätzten Irmgard Keun.

      Irmgard Keun
      3,8
    • Der Kuss

      • 480 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Eine bezaubernde Sammlung der schönsten Texte über den Liebeskuss – vom Hohelied Salomons zu Anaïs Nin. Sind die Tage (und Nächte) vorbei, wo sich unter heftigem Herzflimmern der erste Kuss ereignet – heute, wo überall öffentlich geküsst wird? Wohl kaum. Mit Tristan und Isolde, Romeo und Julia, Werther und Charlotte ist der Liebeskuss als Erzählmotiv der Weltliteratur unsterblich geworden. Zahlreiche weitere Autoren haben sich des Themas in den reizvollsten Varianten angenommen: sentimental, lasziv und spannend wie eh und je. Dieses Lesebuch vereint die schönsten Beispiele von Hermann Hesse und Tanja Blixen, Thomas Mann und Anaïs Nin und vielen mehr.

      Der Kuss
    • “In mir habt ihr einen, auf den könnt ihr nicht bauen.” Bertolt Brecht, der Jahrhundertdichter – hat er zugunsten des eigenen Ruhms Frauen rücksichtslos benutzt und ausgebeutet? Die viel diskutierte und oft polemisch gemeinte Frage wird von Hiltrud Häntzschel auf neue Weise beantwortet: Sie stellt endlich die Frauen selbst in den Vordergrund – ihr Leben und ihre Leistung. Was hat sie zu Brecht hingezogen? Was hat er ihnen gegeben, was ihnen angetan? “Glänzende Porträts der sieben Frauen Brechts” (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

      Brechts Frauen
    • Suhrkamp BasisBiographien - 12: Wolfgang Koeppen

      Leben, Werk, Wirkung

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden

      »Ich lebe in einem Roman, und das mindert meinen Willen, ihn zu schreiben.«Er kam, schrieb – und schwieg: Seine Nachkriegsromane Tauben im Gras, Das Treibhaus und Der Tod in Rom machten Wolfgang Koeppen zu einem Giganten der bundesrepublikanischen Literatur, seine ungeschriebenen und unvollendeten Werke zu ihrem größten Mythos. Wirklichkeit und Dichtung, Erfolg und Scheitern – in Koeppens Lebensroman war das eine immer mit dem anderen verschränkt.

      Suhrkamp BasisBiographien - 12: Wolfgang Koeppen