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Bookbot

Andrea Maurer

    1. Jänner 1962
    Moderne Arbeitsutopien
    Herrschaft und soziale Ordnung
    Mit Leidenschaft und Augenmaß
    Wut und Widerspruch
    Wirtschaftssoziologie nach Max Weber
    Handbuch der Wirtschaftssoziologie
    • Handbuch der Wirtschaftssoziologie

      • 462 Seiten
      • 17 Lesestunden
      4,7(3)Abgeben

      Das Handbuch der Wirtschaftssoziologie vermittelt soziologische Zugangsweisen zur Wirtschaft und demonstriert die Leistungskraft soziologischer Erklärungen und Analysen wirtschaftlicher Beziehungen, Institutionen und Strukturen. Im deutschen Sprachraum hat trotz der Tradition sozio-ökonomischer Analysen und des wieder erwachten Interesses der Soziologie an wirtschaftlichen Phänomenen eine umfassende Übersicht über das Forschungsfeld bislang gefehlt. Das Handbuch der Wirtschaftssoziologie schließt diese Lücke und präsentiert einen fundierten Überblick über die klassischen Grundlagen, die gegenwärtige Theorieangebote und aktuelle Studien.

      Handbuch der Wirtschaftssoziologie
    • Wirtschaftssoziologie nach Max Weber

      Gesellschaftstheoretische Perspektiven und Analysen der Wirtschaft

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden
      5,0(1)Abgeben

      Der Band 'Wirtschaftssoziologie nach Max Weber' bündelt die Einsichten international renommierter SozialwissenschaftlerInnen und zeigt, wie „nach“ Max Weber eine theoretisch fundierte und empirisch fruchtbare Soziologie der Wirtschaft aussehen kann. Neben methodologischen Prinzipien stehen auch die Leitbegriffe Webers auf dem Prüfstand und wird erstmals die Heuristik Webers bei der Analyse von Unternehmen, Konsum, Finanzmärkten, Religion u. a. im Lichte der neuen Wirtschaftssoziologie erprobt. Mit Beiträgen von: Richard Swedberg (Cornell), Zenonas Norkus (Vilnius), Mathias Erlei (Clausthal), Gertraude Mikl-Horke (Wien), Andrea Maurer (München), Jörg Rössel (Zürich), Anne Koch (München), Thomas Schwinn (Heidelberg), Uwe Schimank (Bremen) und Ingo Schulz-Schaeffer (Duisburg-Essen).

      Wirtschaftssoziologie nach Max Weber
    • Mit Leidenschaft und Augenmaß

      Zur Aktualität von Max Weber

      Max Weber gilt als der Begründer der modernen Sozialwissenschaften und vor allem der Soziologie. Er ist durch seine Studie zur Protestantischen Ethik (1904/05) und durch seine Vorträge »Beruf zur Wissenschaft« und »Beruf zur Politik« weltberühmt geworden. Weber legte darüber hinaus bestechende und bis heute einflussreiche Analysen der modernen westlichen Gesellschaften und des rationalen Kapitalismus vor. Der Band bündelt aktuelle Einschätzungen renommierter Wissenschaftler_innen und gibt Auskunft über die Wirkung und die Weiterführung wichtiger Weber'scher Konzepte und Studien.Mit Beiträgen von Renate Mayntz, Johannes Weiß, Gerhard Wagner, Reinhard Zintl, Nina Tessa Zahner, Wolfgang Schluchter, Andrea Maurer, Alexander Ebner, Tsuo-Yu Cheng, Xinye Huang und Matthias Becher.

      Mit Leidenschaft und Augenmaß
    • Herrschaft und soziale Ordnung

      Kritische Rekonstruktion und Weiterführung der individualistischen Theorietradition

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Herrschaft als Grundthema moderner Gesellschaften verweist auf das Spannungsverhältnis von individueller Freiheit zu sozialer Ordnung und damit auf die Möglichkeiten einer sozialen Handlungskoordination. Ausgehend von dieser Problemstellung werden die klassischen Beiträge von Hobbes über Weber bis hin zu Coleman rekonstruiert und als 'individualistische Traditionslinie' zusammengefaßt. Vor allem in der Auseinandersetzung mit der Herrschaftssoziologie Webers werden die Erklärungskraft aber auch die Implikationen und Restriktionen dieser Theorietradition herausgearbeitet und deren Konsequenzen für die gegenwärtige Forschung aufgezeigt. Im Anschluß daran wird Herrschaft als ein sozialer Koordinationsmechanismus behandelt, den Akteure zur Bewältigung von Handlungsproblemen schaffen, dessen Erhalt aber wiederum aus individuellen Handlungsentscheidungen abzuleiten ist. Zur Weiterführung der aufgewiesenen Traditionslinie wird dafür plädiert, sowohl die Entstehungs- wie auch die Bestandsbedingungen einer herrschaftlichen Handlungskoordination zum Gegenstand theoretischer Überlegungen und empirischer Forschungen zu machen.

      Herrschaft und soziale Ordnung
    • Moderne Arbeitsutopien

      Das Verhältnis von Arbeit, Zeit und Geschlecht

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Andrea Maurer ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Soziologie und empirische Sozialforschung der Universität Augsburg.

      Moderne Arbeitsutopien
    • Erklären in der Soziologie

      Geschichte und Anspruch eines Forschungsprogramms

      • 131 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Andrea Maurer stellt erstmals die erkenntnistheoretischen Grundlagen und die Geschichte des Programms der ‚erklärenden Soziologie‘ umfassend dar – im Mittelpunkt stehen die Logik handlungsbasierter Erklärungen und deren aktuelle Vertreter und Werkzeuge. Die Autorin erörtert kritisch die Umsetzung und Reichweite des Forschungsprogramms am Beispiel der Frage sozialer Ordnungsbildung.

      Erklären in der Soziologie
    • Neue Zugänge zur Wirtschaft: die neue Wirtschaftssoziologie kompakt! Unternehmen, Märkte, Geld, Rationalität sind zentrale Institutionen moderner Wirtschaft und Gesellschaft. Wer einen sozialwissenschaftlichen Zugang zu wirtschaftlichem Handeln, Strukturen und Prozessen sucht, findet in dieser Einführung die wichtigen Klassiker, wegweisenden Theorien und bedeutenden empirischen Studien dargestellt. Nach einer Diskussion des Wirtschaftsverständnisses werden klassische Zugänge (Marx, Weber u. a.) dargestellt, nach den wirtschaftssoziologischen Problemstellungen gefragt und die soziologischen Grundbegriffe darauf angewendet. Mit der Darstellung der zentralen theoretischen Konzepte der Wirtschaftssoziologie wird der weitere Blick der Soziologie auf Märkte, Unternehmen, Branchen und Wirtschaftssysteme dargestellt. Neu ist die Zusammenstellung der in den letzten Jahren vorgelegten wichtigsten empirischen Studien zu Kunst-, Wein- und Arbeitsmärkten, zur Entstehung und zur Struktur der großen Unternehmen sowie auch von Wirtschaftsregionen und -branchen. Wer sich über Unternehmen, Märkte und Wirtschaftssysteme informieren möchte, findet hier wichtige Klassiker, wegweisende theoretische Konzepte und bedeutende empirische Studien dargestellt. Die kompakte Einführung dient als Einstieg in die Thematik.

      Wirtschaftssoziologie
    • Die Rationalitäten des Sozialen

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Rationalität ist einer der Leitbegriffe der Moderne. Die Soziologie hat Rationalitätsannahmen an vielen Stellen übernommen und führt sie in vielen ihrer Begriffe, Konzepte und Theorien mit. Aber: Wieviel an Rationalität - und an welchen Stellen braucht - die Soziologie überhaupt und an welchen Stellen ist Rationalitätsskepsis oder gar Rationalitätskritik angebracht? Weil Rationalität sowohl die Moderne als auch die Soziologie nach wie vor fasziniert, muss sich die soziologische Theorie immer wieder selbst- und gegenstandsbezogen damit auseinandersetzen. Dies ist auch das Anliegen des vorliegenden Bandes.

      Die Rationalitäten des Sozialen