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Prototypingorientierte Systemspezifikation

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  • 259 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Die Ermittlung und Analyse der Anforderungen an Softwaresysteme ist oft fehleranfällig, da die Kommunikation zwischen Entwicklern und Benutzern häufig unzureichend ist, was zu falschen Spezifikationen führt. Prototyping kann entscheidend zur Lösung dieser Probleme beitragen. Es ermöglicht die Nutzung ausführbarer Systemmodelle, die die Benutzerschnittstellen der geplanten Systeme detailliert abbilden. Benutzer können mit diesen Prototypen experimentieren, was zu Anpassungen und Erweiterungen führt und somit die Spezifikation der Benutzerschnittstellen präzisiert. Darüber hinaus lassen sich funktionale und teilweise nicht-funktionale Anforderungen ableiten. Dieses Vorgehen setzt leistungsfähige Werkzeuge voraus, die anhand des User Interface Construction Tool (UICT) verifiziert werden. Das UICT, entwickelt an der Universität Zürich, ermöglicht die Beschreibung von Prototypen auf hoher Abstraktionsebene durch eine Spezifikationssprache oder einen grafischen Editor. Es generiert ausführbaren Code und erlaubt die Spezifikation sowie Simulation von Prozeduraufrufen. Tests des UICT mit zahlreichen Beispielen und Vergleiche mit ähnlichen Systemen zeigen, dass dieser Ansatz die Systemspezifikation erheblich erleichtert und verbessert.

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Prototypingorientierte Systemspezifikation, Rudolf K. Keller

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Erscheinungsdatum
1989
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