Bookbot

Tumormarker und Immunoszintigraphie in der gynäkologischen Onkologie

Mehr zum Buch

Inhaltsverzeichnis: 1 Einführung. Literatur. 2 Allgemeine Überlegungen zur Tumormarkerbestimmung. 3 In der gynäkologischen Onkologie gebräuchliche Tumormarker: 3.1 Tumorassoziierte Proteine, 3.2 Serumproteine, 3.3 Immunglobuline, 3.4 Enzyme und Isoenzyme, 3.5 Ektope Hormone, 3.6 Metabolite, 3.7 Tumormarkerbestimmung bei gynäkologischen Malignomen. 4 Epidemiologische Besonderheiten und Prognosekriterien ausgewählter gynäkologischer Tumoren: 4.1 Zervixkarzinom, 4.2 Ovarialkarzinom, 4.3 Trophoblastneoplasien, 4.4 Mammakarzinom. 5 Kurze Darstellung der Tumorimmunologie. 6 Prinzipien der immunologischen Tumormarkerbestimmung: 6.1 Prinzip des RIA, 6.2 Prinzip des IRMA, 6.3 Prinzip nichtradioaktiver Immunoassays, 6.4 Diagnostische Entscheidungsschwelle: Cut-off-Wert, 6.5 Markerverläufe. 7 Tumormarker in der Diagnostik und Verlaufskontrolle beim Ovarialkarzinom. 8 Tumormarker in der Diagnostik und Verlaufskontrolle beim Mammakarzinom. 9 Bedeutung von SCC als Tumormarker bei Plattenepithelkarzinomen: 9.1 Historische Entwicklung, 9.2 Bestimmungsmethoden, 9.3 Klinische Bedeutung des SCC, 9.4 Bedeutung des SCC als Verlaufsparameter, 9.5 Ursachen „falscher“ Tumormarkerbefunde und Möglichkeiten für eine zuverlässigere Diagnostik, 9.6 Lead time und prognostische Bedeutung, 9.7 Empfehlungen für den Einsatz der SCC-Bestimmung. 10 Lichtmikroskopische immunhistochemische Untersuchungen von relevanten Tumormarkern bei gynäkologischen Tumoren: 10.

Buchkauf

Tumormarker und Immunoszintigraphie in der gynäkologischen Onkologie, Dirk Elling

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  •  

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben