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Fahrten und Gefährten

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  • 406 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Siebzehn Reisebeschreibungen aus fünfzig Jahren zeigen Hartmut von Hentigs Bereitschaft zur inneren Aufmerksamkeit. Der Reisende macht Erfahrungen, sucht die Spuren seiner Bildung und verwandelt seine Begleiter in Gefährten, von denen alles abhängt. Er erprobt seine Fähigkeit zur Einsamkeit, die es ihm ermöglicht, für andere mitzuleben, und zur Gemeinsamkeit, die ihn lehrt, sich selbst zurückzunehmen. Vor den Augen des Lesers übersetzt er Wahrnehmungen in Sprache und reflektiert über Klöster, Kalköfen und Königsgräber. Dabei erinnert er sich an vergangene Zustände und ahnt zukünftige Entwicklungen. In zwei Essays über das Wandern und ein „piratisches“ Leben untersucht von Hentig den Zusammenhang zwischen „Fahren“ und „Erfahrung“, „Gefährte“ und „Gefahr“. Er beschreibt Erziehung als Seefahrt, einen Prozess, durch den man lernt zu leben. Das Reisen, insbesondere das kooperative und unberechenbare Reisen zur See, wird als Abbild und Inbegriff dieser Erfahrung dargestellt.

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Fahrten und Gefährten, Hartmut von Hentig

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Fahrten und Gefährten
Sprache
Deutsch
Verlag
Beltz
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
406
ISBN10
3407221207
ISBN13
9783407221209
Reihe
Beschreibung
Siebzehn Reisebeschreibungen aus fünfzig Jahren zeigen Hartmut von Hentigs Bereitschaft zur inneren Aufmerksamkeit. Der Reisende macht Erfahrungen, sucht die Spuren seiner Bildung und verwandelt seine Begleiter in Gefährten, von denen alles abhängt. Er erprobt seine Fähigkeit zur Einsamkeit, die es ihm ermöglicht, für andere mitzuleben, und zur Gemeinsamkeit, die ihn lehrt, sich selbst zurückzunehmen. Vor den Augen des Lesers übersetzt er Wahrnehmungen in Sprache und reflektiert über Klöster, Kalköfen und Königsgräber. Dabei erinnert er sich an vergangene Zustände und ahnt zukünftige Entwicklungen. In zwei Essays über das Wandern und ein „piratisches“ Leben untersucht von Hentig den Zusammenhang zwischen „Fahren“ und „Erfahrung“, „Gefährte“ und „Gefahr“. Er beschreibt Erziehung als Seefahrt, einen Prozess, durch den man lernt zu leben. Das Reisen, insbesondere das kooperative und unberechenbare Reisen zur See, wird als Abbild und Inbegriff dieser Erfahrung dargestellt.