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Auf dem Weg zu Jakob

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Auf dem Weg zu Jakob beschreibt die Erlebnisse und Erfahrungen einer allein reisenden Frau. Flott, mitreißend, amüsant und mit viel Selbstironie beschreibt die Autorin ihre Reise per Fahrrad, Bus und Auto entlang der Hauptroute des spanischen Jakobsweges. Sie durchquerte Hochgebirgslandschaften sowie flaches Tafelland, erfuhr die Einsamkeit dünn besiedelter, ländlicher Gebiete im Kontrast zu quirligen, hektischen, modernen Städten. Um das alles intensiv zu erleben, wählte sie das Fahrrad, traf aber schon bald auf ungeahnte Schwierigkeiten. Sie kämpfte nicht nur in don-quichotischer Manier mit dem Thermometer, sondern als untrainierte Flachländerin auch mit dem Berg- und Hügelland, durch das sie bis zur Erschöpfung eine viel zu großzügig bemessene Ausrüstung wuchtete. Schließlich fand sie eine Lösung, die es ihr erlaubte, besonders bezaubernde Abschnitte des Jakobsweges auch weiterhin per Rad zu erkunden und so die Schönheiten des Weges hautnah und mit Muße zu genießen und andere Strecken mit dem Bus oder PKW zurückzulegen. Die Autorin, mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes konfrontiert, nutzte auch den gedanklichen Freiraum dieser Soloreise, um ihre persönliche Lebenssituation etwas zu relativieren und schöpfte neue Kraft aus dem täglich Erlebten.

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Auf dem Weg zu Jakob, Karin Adams

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Titel
Auf dem Weg zu Jakob
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karin Adams
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
ISBN10
3866861257
ISBN13
9783866861251
Reihe
Schlagwörter
Jakobsweg
Beschreibung
Auf dem Weg zu Jakob beschreibt die Erlebnisse und Erfahrungen einer allein reisenden Frau. Flott, mitreißend, amüsant und mit viel Selbstironie beschreibt die Autorin ihre Reise per Fahrrad, Bus und Auto entlang der Hauptroute des spanischen Jakobsweges. Sie durchquerte Hochgebirgslandschaften sowie flaches Tafelland, erfuhr die Einsamkeit dünn besiedelter, ländlicher Gebiete im Kontrast zu quirligen, hektischen, modernen Städten. Um das alles intensiv zu erleben, wählte sie das Fahrrad, traf aber schon bald auf ungeahnte Schwierigkeiten. Sie kämpfte nicht nur in don-quichotischer Manier mit dem Thermometer, sondern als untrainierte Flachländerin auch mit dem Berg- und Hügelland, durch das sie bis zur Erschöpfung eine viel zu großzügig bemessene Ausrüstung wuchtete. Schließlich fand sie eine Lösung, die es ihr erlaubte, besonders bezaubernde Abschnitte des Jakobsweges auch weiterhin per Rad zu erkunden und so die Schönheiten des Weges hautnah und mit Muße zu genießen und andere Strecken mit dem Bus oder PKW zurückzulegen. Die Autorin, mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes konfrontiert, nutzte auch den gedanklichen Freiraum dieser Soloreise, um ihre persönliche Lebenssituation etwas zu relativieren und schöpfte neue Kraft aus dem täglich Erlebten.