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Die Glühbirne der Etrusker

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  • 207 Seiten
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'Die Liebe zur Literatur versagt auch in ernsten Fällen nicht. Der Herzog von Charost las im Karren auf dem Weg zum Schafott ein Buch. Ehe er die Stufen zur Guillotine hochstieg, machte er ein Eselsohr in die zuletzt gelesene Seite.' Vierundzwanzig leichtfüßige Feuilletons versammelt Die Glühbirne der Etrusker – Rezensionen und Marginalien aus den Jahren 1999 bis 2002 sowie bisher unveröffentlichte Radioessays. Besprechungen von Martin Mosebach, Max Goldt oder Georg Klein stehen neben einem einfühlsamen Porträt des Paares Véra und Vladimir Nabokov. Literarische Schätze finden sich in den Marginalien – neu gedeutete Erzählungen von Vladimir Nabokov und Henry James, eine Gegenüberstellung von Nietzsche und G. K. Chesterton oder Borges’ Harvard-Vorlesungen. Geistreich und begeisternd knüpft Michael Maar seinen ganz persönlichen Teppich der Literatur des 20. Jahrhunderts. Wer den verführerisch und geschickt gelegten Fährten folgt, macht wundervolle Entdeckungen – eine wahre Trouvaille ist Halldór Laxness’ frühe Erzählung Das gute Fräulein, ein Meisterwerk aus den dreißiger Jahren, das nichts von seiner Strahlkraft verloren hat. Klug, kurzweilig und vergnüglich zu lesen – Die Glühbirne der Etrusker beleuchtet Literatur und bringt sie zum Leuchten.

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Die Glühbirne der Etrusker, Michael Maar

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Titel
Die Glühbirne der Etrusker
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Maar
Verlag
DuMont
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
207
ISBN10
3832178481
ISBN13
9783832178482
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
'Die Liebe zur Literatur versagt auch in ernsten Fällen nicht. Der Herzog von Charost las im Karren auf dem Weg zum Schafott ein Buch. Ehe er die Stufen zur Guillotine hochstieg, machte er ein Eselsohr in die zuletzt gelesene Seite.' Vierundzwanzig leichtfüßige Feuilletons versammelt Die Glühbirne der Etrusker – Rezensionen und Marginalien aus den Jahren 1999 bis 2002 sowie bisher unveröffentlichte Radioessays. Besprechungen von Martin Mosebach, Max Goldt oder Georg Klein stehen neben einem einfühlsamen Porträt des Paares Véra und Vladimir Nabokov. Literarische Schätze finden sich in den Marginalien – neu gedeutete Erzählungen von Vladimir Nabokov und Henry James, eine Gegenüberstellung von Nietzsche und G. K. Chesterton oder Borges’ Harvard-Vorlesungen. Geistreich und begeisternd knüpft Michael Maar seinen ganz persönlichen Teppich der Literatur des 20. Jahrhunderts. Wer den verführerisch und geschickt gelegten Fährten folgt, macht wundervolle Entdeckungen – eine wahre Trouvaille ist Halldór Laxness’ frühe Erzählung Das gute Fräulein, ein Meisterwerk aus den dreißiger Jahren, das nichts von seiner Strahlkraft verloren hat. Klug, kurzweilig und vergnüglich zu lesen – Die Glühbirne der Etrusker beleuchtet Literatur und bringt sie zum Leuchten.