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Schüler im Sportunterricht

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  • 284 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Das Buch thematisiert erstmals in umfassender Weise die Schülerperspektive von Sportunterricht. Es handelt davon, welche Erfahrungen der Sportunterricht bei Schülern hinterlässt, welche Themen für die Schüler subjektiv bedeutsam sind, welcher Strategien sie sich bedienen, um sich im Unterrichts-Alltag zurechtfinden und wie sie dadurch die soziale Wirklichkeit ihres Sportunterrichts mitkonstruieren. Im Zentrum der qualitativen Untersuchung stehen die ermittelten Schüler-Themen: Das Erleben von Ungerechtigkeit; Die Leistungsansprüche: Zwischen Lust und Frust; Die Gruppenbeziehungen: Wir/Ich und die anderen; Die Verständigung – Der Wunsch nach Freiräumen und Mitbestimmung; Das Lehrerengagement; Die doppelte (psycho-physische) Verletzbarkeit; Die körperliche Exponiertheit. Darüber hinaus werden sog. Sicherungs-Strategien der Schüler zur Bewältigung der Alltagsanforderungen im Sportunterricht dargestellt. Im abschließenden Kapitel wird eine empirisch-verankerte Theorie entworfen, die die gefundenen Zusammenhänge auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen, insbesondere im Hinblick auf das Aufwachsen in der Moderne sowie der Entwicklungen von Schule und Unterricht interpretiert. Dieser neuartige sportpädagogische Theorie-Entwurf ist durch den Titel „Produktive Unsicherheit und Normalisierung im Schülleralltag“ gekennzeichnet.

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Schüler im Sportunterricht, Wolf Dietrich Miethling

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Titel
Schüler im Sportunterricht
Sprache
Deutsch
Verlag
Hofmann
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
284
ISBN10
3778019015
ISBN13
9783778019016
Reihe
Beschreibung
Das Buch thematisiert erstmals in umfassender Weise die Schülerperspektive von Sportunterricht. Es handelt davon, welche Erfahrungen der Sportunterricht bei Schülern hinterlässt, welche Themen für die Schüler subjektiv bedeutsam sind, welcher Strategien sie sich bedienen, um sich im Unterrichts-Alltag zurechtfinden und wie sie dadurch die soziale Wirklichkeit ihres Sportunterrichts mitkonstruieren. Im Zentrum der qualitativen Untersuchung stehen die ermittelten Schüler-Themen: Das Erleben von Ungerechtigkeit; Die Leistungsansprüche: Zwischen Lust und Frust; Die Gruppenbeziehungen: Wir/Ich und die anderen; Die Verständigung – Der Wunsch nach Freiräumen und Mitbestimmung; Das Lehrerengagement; Die doppelte (psycho-physische) Verletzbarkeit; Die körperliche Exponiertheit. Darüber hinaus werden sog. Sicherungs-Strategien der Schüler zur Bewältigung der Alltagsanforderungen im Sportunterricht dargestellt. Im abschließenden Kapitel wird eine empirisch-verankerte Theorie entworfen, die die gefundenen Zusammenhänge auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungen, insbesondere im Hinblick auf das Aufwachsen in der Moderne sowie der Entwicklungen von Schule und Unterricht interpretiert. Dieser neuartige sportpädagogische Theorie-Entwurf ist durch den Titel „Produktive Unsicherheit und Normalisierung im Schülleralltag“ gekennzeichnet.