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Gusto e passione

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  • 223 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Altmeisterzeichnungen des 16. bis 18. Jahrhunderts, fragil und kostbar, stehen im Mittelpunkt des Ausstellungskatalogs der Graphischen Sammlung der ETH Zürich. Diese Zeichnungen stammen aus einer Privatsammlung, die bisher nur einem kleinen Kreis von Fachleuten bekannt war. Ihre Zusammenstellung spiegelt den feinen Geschmack und die Leidenschaft des Sammlers wider. Neben bekannten Namen wie Giulio Romano und Giambattista Tiepolo finden sich auch weniger bekannte, aber eindrucksvolle Werke. Ihr Reiz liegt im spontanen, lebendigen Ausdruck, der als Vorstufe für Gemälde dienen konnte. Die Sammlung bietet die seltene Möglichkeit, den künstlerischen Schaffensprozess hautnah zu verfolgen. Im 17. und 18. Jahrhundert wandelte sich der Sammlungszweck, als sich der Kreis der Kunstliebhaber erweiterte. Ihr ästhetisches Gespür für Zeichnungen wurde zum Antrieb ihrer Tätigkeit. Das aufkommende Kunsturteil und das Bewusstsein für ästhetische Qualitäten führten zu einer erhöhten Wertschätzung der Handzeichnung. Kenner suchten nach der historischen Stellung, chronologischen Einordnung und regionalen Schulzugehörigkeit einer Zeichnung. Kunst und Kennerschaft wurden so untrennbar verbunden. Die einzigartige Sammlung erhält mit der Publikation nun die verdiente Anerkennung.

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Gusto e passione, Michael Matile

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover)
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Titel
Gusto e passione
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Matile
Verlag
Schwabe
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
223
ISBN10
3796521037
ISBN13
9783796521034
Reihe
Beschreibung
Altmeisterzeichnungen des 16. bis 18. Jahrhunderts, fragil und kostbar, stehen im Mittelpunkt des Ausstellungskatalogs der Graphischen Sammlung der ETH Zürich. Diese Zeichnungen stammen aus einer Privatsammlung, die bisher nur einem kleinen Kreis von Fachleuten bekannt war. Ihre Zusammenstellung spiegelt den feinen Geschmack und die Leidenschaft des Sammlers wider. Neben bekannten Namen wie Giulio Romano und Giambattista Tiepolo finden sich auch weniger bekannte, aber eindrucksvolle Werke. Ihr Reiz liegt im spontanen, lebendigen Ausdruck, der als Vorstufe für Gemälde dienen konnte. Die Sammlung bietet die seltene Möglichkeit, den künstlerischen Schaffensprozess hautnah zu verfolgen. Im 17. und 18. Jahrhundert wandelte sich der Sammlungszweck, als sich der Kreis der Kunstliebhaber erweiterte. Ihr ästhetisches Gespür für Zeichnungen wurde zum Antrieb ihrer Tätigkeit. Das aufkommende Kunsturteil und das Bewusstsein für ästhetische Qualitäten führten zu einer erhöhten Wertschätzung der Handzeichnung. Kenner suchten nach der historischen Stellung, chronologischen Einordnung und regionalen Schulzugehörigkeit einer Zeichnung. Kunst und Kennerschaft wurden so untrennbar verbunden. Die einzigartige Sammlung erhält mit der Publikation nun die verdiente Anerkennung.