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Napoleon in Thüringen 1806

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Im Oktober 1806 wird Thüringen zum Zentrum europäischer Kriegspolitik, als Napoleon mit seiner „Großen Armee“ Süd- und Westdeutschland erobert und die österreichische Armee besiegt. Am 8. Oktober überschreiten die französischen Soldaten die Grenze zu Thüringen. Sechs Tage später erleidet die preußische Armee in Schleiz, Saalfeld, Jena und Auerstedt Niederlagen, die Preußens Macht brechen. Die Stationen dieses Feldzuges sind geprägt von Leid und Zerstörung in Thüringen: Ebersdorf, Schleiz, Auma, Gera, Saalfeld, Naumburg, Jena und Weimar. Dramatische Augenzeugenberichte und historische Dokumente zeigen, wie in diesen Oktobertagen Weltgeschichte und regionale Geschichte verschmelzen. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie den Übergang von alten zu neuen Machtstrukturen, Napoleons Marsch nach Thüringen, die Struktur der französischen und preußisch-sächsischen Armee sowie detaillierte Berichte über die Kämpfe und deren Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung. Die dramatischen Ereignisse vom 8. bis 15. Oktober, einschließlich der entscheidenden Schlacht bei Jena und Auerstedt, werden beleuchtet. Ein Epilog bietet einen Überblick über Münzen, Maße und Löhne zu Beginn des 19. Jahrhunderts, ergänzt durch Anmerkungen, Literaturverzeichnis, Personen- und Ortsregister sowie Erklärungen wichtiger militärischer Begriffe und Karten der Schlachten.

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Napoleon in Thüringen 1806, Wolf-Jörg Schuster

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2005
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