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Damit es anders wird zwischen uns

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  • 159 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Autorinnen christlicher, jüdischer und islamischer Religion berichten von ihren Erfahrungen innerhalb ihrer Kirchen bzw. Religionen und untersuchen, welche Möglichkeiten des interreligiösen Dialoges gegeben sein können. Wie gestalten wir ein friedvolles und gerechtes Zusammenleben in unseren multikulturellen und multireligiösen Gesellschaften? Welchen Beitrag kann der interreligiöse Dialog dazu leisten? Wie kann Verstehen gelingen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften? Was bedeutet die religiöse und kulturelle Vielfalt für die eigene Identität? Aus unterschiedlichen Blickwinkeln greifen die Autorinnen diese Fragen auf. Es geht um Innen- und Außenansichten gelebter Religion, um Theorie und Praxis interreligiösen Verstehens, um Religion und Emanzipation, um Selbst- und Fremdbilder und um die Frage, wie Vielfalt sich positiv auswirken kann. Im Vordergrund stehen dabei die Erfahrungen und Sichtweisen von Frauen, die im interreligiösen Dialog bislang (zu) wenig Beachtung gefunden haben.

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Damit es anders wird zwischen uns, Doris Strahm

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
Damit es anders wird zwischen uns
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Doris Strahm
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
159
ISBN10
3786726043
ISBN13
9783786726043
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
Autorinnen christlicher, jüdischer und islamischer Religion berichten von ihren Erfahrungen innerhalb ihrer Kirchen bzw. Religionen und untersuchen, welche Möglichkeiten des interreligiösen Dialoges gegeben sein können. Wie gestalten wir ein friedvolles und gerechtes Zusammenleben in unseren multikulturellen und multireligiösen Gesellschaften? Welchen Beitrag kann der interreligiöse Dialog dazu leisten? Wie kann Verstehen gelingen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Religionsgemeinschaften? Was bedeutet die religiöse und kulturelle Vielfalt für die eigene Identität? Aus unterschiedlichen Blickwinkeln greifen die Autorinnen diese Fragen auf. Es geht um Innen- und Außenansichten gelebter Religion, um Theorie und Praxis interreligiösen Verstehens, um Religion und Emanzipation, um Selbst- und Fremdbilder und um die Frage, wie Vielfalt sich positiv auswirken kann. Im Vordergrund stehen dabei die Erfahrungen und Sichtweisen von Frauen, die im interreligiösen Dialog bislang (zu) wenig Beachtung gefunden haben.