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1967

Israels zweite Geburt

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Unverzichtbar für das Verständnis des aktuellen Konflikts: Tom Segev schildert die Ursachen, den Verlauf und die Auswirkungen des Sechstagekriegs, den Israel im Juni 1967 gegen seine arabischen Nachbarn führte. Er analysiert die Entscheidungsprozesse der israelischen Regierung und beleuchtet die verschiedenen Interessen, die diesen Krieg zu einer folgenschweren weltpolitischen Auseinandersetzung machten. Am 5. Juni 1967 starteten die israelischen Flugzeuge, und nur wenige Tage später hatte Israel seine arabischen Gegner besiegt und ein deutlich größeres Territorium kontrolliert. Dieser militärische Erfolg markierte den Beginn des dritten militärischen Nahostkonflikts, der als „Sechstagekrieg“ in die Geschichte einging. Die Auswirkungen dieses arabisch-israelischen Kriegs sind bis heute spürbar, insbesondere durch die bedeutenden Protagonisten wie PLO-Chef Jassir Arafat und Itzhak Rabin, die das Gesicht des Nahen Ostens über Jahrzehnte prägten. Segev nutzt zahlreiche bisher unbekannte Quellen, um die erste umfassende Geschichte dieses Krieges sowie seiner politischen und gesellschaftlichen Hintergründe zu schreiben. Mit Scharfsinn und erzählerischer Brillanz entlarvt er den Mythos von der Unvermeidbarkeit des Blutvergießens im Sommer 1967. Der Nahost-Konflikt ist ohne die Ereignisse von 1967 nicht zu verstehen.

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1967, Tom Segev

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Titel
1967
Untertitel
Israels zweite Geburt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tom Segev
Verlag
Pantheon
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
796
ISBN10
3570550621
ISBN13
9783570550625
Reihe
Originaltitel
1967
Bewertung
4,1 von 5 Sternen
Beschreibung
Unverzichtbar für das Verständnis des aktuellen Konflikts: Tom Segev schildert die Ursachen, den Verlauf und die Auswirkungen des Sechstagekriegs, den Israel im Juni 1967 gegen seine arabischen Nachbarn führte. Er analysiert die Entscheidungsprozesse der israelischen Regierung und beleuchtet die verschiedenen Interessen, die diesen Krieg zu einer folgenschweren weltpolitischen Auseinandersetzung machten. Am 5. Juni 1967 starteten die israelischen Flugzeuge, und nur wenige Tage später hatte Israel seine arabischen Gegner besiegt und ein deutlich größeres Territorium kontrolliert. Dieser militärische Erfolg markierte den Beginn des dritten militärischen Nahostkonflikts, der als „Sechstagekrieg“ in die Geschichte einging. Die Auswirkungen dieses arabisch-israelischen Kriegs sind bis heute spürbar, insbesondere durch die bedeutenden Protagonisten wie PLO-Chef Jassir Arafat und Itzhak Rabin, die das Gesicht des Nahen Ostens über Jahrzehnte prägten. Segev nutzt zahlreiche bisher unbekannte Quellen, um die erste umfassende Geschichte dieses Krieges sowie seiner politischen und gesellschaftlichen Hintergründe zu schreiben. Mit Scharfsinn und erzählerischer Brillanz entlarvt er den Mythos von der Unvermeidbarkeit des Blutvergießens im Sommer 1967. Der Nahost-Konflikt ist ohne die Ereignisse von 1967 nicht zu verstehen.