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Schuldenmanagement der öffentlichen Hand

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Der Schuldenberg der Eidgenossenschaft stieg von 32 Mrd. Franken im Jahr 1980 auf über 126 Mrd. im Jahr 2004, während die jährlichen Zinszahlungen von über einer Milliarde auf 3.7 Mrd. im Jahr 2002 anstiegen. Dies bedeutet, dass täglich mehr als 10 Mio. Franken für Zinsen aufgebracht werden mussten. Diese Zahlen verdeutlichen die Notwendigkeit eines effektiven Schuldenmanagements für das langfristige Überleben des Staates. Aktuelle Sparvorhaben und Abbaupläne zeigen, dass die Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen und Infrastruktur nicht unbegrenzt möglich ist. Es ist wichtig, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie viel Schulden der Staat tragen kann, und die bestehende Schuld kostengünstig zu verwalten. Die Arbeit zielt darauf ab, aufzuzeigen, wie Debt Management durchgeführt werden sollte, um das Verschuldungsrisiko zu minimieren und die Finanzierungskosten gering zu halten. Kapitel 2 erläutert grundlegende Konzepte und präsentiert relevante Fachliteratur zum Schuldenmanagement. Kapitel 3 behandelt die politische Umsetzung der Zielsetzungen und die Frage nach einer Verschuldungsobergrenze. Kapitel 4 analysiert die Entwicklung der schweizerischen Schulden und des Schuldenmanagements im internationalen Vergleich. Zudem wird die durchschnittliche Restlaufzeit der eidgenössischen Anleihen von 1980 bis 2004 untersucht, wobei die Abhängigkeit von der Zinsstrukturkurve sowohl grafisch als auch statistisch belegt wird.

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Schuldenmanagement der öffentlichen Hand, Felix Schafroth

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2007
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(Paperback)
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