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Dieser erste Band einer Ideengeschichte militärischen Denkens skizziert die Grundlegung der modernen Strategie- und Militärwissenschaft, wie sie sich im Kontext von Aufklärung, Revolution und Idealismus herausbildete und bis zur Zäsur des Ersten Weltkriegs entfaltet hat. Die Hauptlinien dieser Ideen-Evolution - die preußisch-deutsche, die marxistisch-leninistische und die angelsächsische Variante - werden nachgezeichnet und in ihrer Dialektik von Annäherung und Abgrenzung analysiert. Nach dem Kollaps der Ost-West-Konfrontation und angesichts neuer '`unübersichtlicher" Herausforderungen und Bedrohungen kommt es dem Autor darauf an, für die immer noch konzeptionell defizitäre '`Strategie-Gemeinschaft" einen Beitrag zu leisten, der wenigstens tendenziell daran mitwirken soll, jenes Diskurs-Niveau wieder erreichbar zu machen, das in der Hoch-Zeit dialektischen Denkens einmal die Normalität darstellte.
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Clausewitz - Engels - Mahan: Grundriss einer Ideengeschichte militärischen Denkens, Dietmar Schössler
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2009
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- Titel
- Clausewitz - Engels - Mahan: Grundriss einer Ideengeschichte militärischen Denkens
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Dietmar Schössler
- Verlag
- Lit
- Erscheinungsdatum
- 2009
- ISBN10
- 3825802205
- ISBN13
- 9783825802202
- Reihe
- Politik
- Kategorie
- Militärwesen
- Beschreibung
- Dieser erste Band einer Ideengeschichte militärischen Denkens skizziert die Grundlegung der modernen Strategie- und Militärwissenschaft, wie sie sich im Kontext von Aufklärung, Revolution und Idealismus herausbildete und bis zur Zäsur des Ersten Weltkriegs entfaltet hat. Die Hauptlinien dieser Ideen-Evolution - die preußisch-deutsche, die marxistisch-leninistische und die angelsächsische Variante - werden nachgezeichnet und in ihrer Dialektik von Annäherung und Abgrenzung analysiert. Nach dem Kollaps der Ost-West-Konfrontation und angesichts neuer '`unübersichtlicher" Herausforderungen und Bedrohungen kommt es dem Autor darauf an, für die immer noch konzeptionell defizitäre '`Strategie-Gemeinschaft" einen Beitrag zu leisten, der wenigstens tendenziell daran mitwirken soll, jenes Diskurs-Niveau wieder erreichbar zu machen, das in der Hoch-Zeit dialektischen Denkens einmal die Normalität darstellte.