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"Ich wünschte, auf einen Schlag wären alle Räder viereckig"

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  • 252 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Gerhard Becker schreibt über dreihundert Briefe aus dem 2. Weltkrieg an seine Familie. Als er im März 1945 an der Ostfront fällt, ist sein Sohn erst 17 Tage alt, und sie werden sich nie kennenlernen. Über sechzig Jahre später halten der Sohn und seine beiden älteren Schwestern diesen einzigartigen Schatz in den Händen. In einfühlsamer Sprache, oft mit Humor und gelegentlich sarkastisch, beschreibt der Landwirt und Waldarbeiter aus der Eifel seine tiefe Liebe zu seiner Frau und seinen Kindern, die Menschen um ihn herum, die Ereignisse an der Front, seine Ängste und die Hoffnung auf Frieden. Die Briefe sind berührend und spannend zu lesen, sie bieten ein umfassendes Bild der Lebensweisheit des Verfassers, der gegen die Trennung von seiner Familie anschreibt. Sie bilden ein eigenständiges zeitgeschichtliches Dokument. Becker reflektiert auch über das bevorstehende dritte Kind. Gerhard Becker junior liest die Briefe seines Vaters und erinnert sich an dessen Bedeutung für ihn. Neben den Erzählungen der Mutter erhält der Sohn einen Einblick in die Gedankenwelt des Vaters. Das Buch enthält Begleittexte des Sohnes über die Lebensstationen, die Familie und den Tod des Vaters, sowie darüber, wie das Leben ohne ihn weiterging und wie er dennoch immer präsent war.

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"Ich wünschte, auf einen Schlag wären alle Räder viereckig", Gerhard Becker

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Erscheinungsdatum
2008
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