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Leben für Wald und Wild

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Bernd Krewer, Jahrgang 1939, Forstmann und Schweißhundführer „außer Dienst“, aber aktiver Jäger, reflektiert in seinem vierten belletristischen Werk kritisch, jedoch mit einer Prise Altersmilde, über sein Leben als leidenschaftlicher Forstmann, Jäger und Schweißhundführer. Aufgewachsen in jahrhundertealten „berufstypischen Traditionen“, hatte er stets Schwierigkeiten mit den forstlich und jagdlich „modernen Zeiten“. Seine besondere Liebe galt dem Rotwild und dem Hannoverschen Schweißhund, die als Hauptdarsteller fungieren. In diesem Buch fließen Jagdtagebuch-Aufzeichnungen seines Schwiegervaters, Alfred Budenz, ein, der als „Hirschvater“ des Trierer Hochwaldes gilt. Diese Aufzeichnungen verdeutlichen die Herausforderungen beim Aufbau eines Rotwildreviers und zeigen, dass auch in der „guten, alten Zeit“ nicht jede Hirschbrunft für die Jäger erfolgreich verlief. Zudem wird der politische Stellenwert der Jagd jener Zeit dokumentiert. Budenz musste erleben, wie sein jagdliches Lebenswerk nach seiner Pensionierung den modernen Jagdstrategien zum Opfer fiel. Dieses Werk ist somit auch eine Hommage an diesen außergewöhnlichen Jäger. - Edition Walter Schwartz -

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Leben für Wald und Wild, Bernd Krewer

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Titel
Leben für Wald und Wild
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Bernd Krewer
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
237
ISBN10
3788812486
ISBN13
9783788812485
Reihe
Beschreibung
Bernd Krewer, Jahrgang 1939, Forstmann und Schweißhundführer „außer Dienst“, aber aktiver Jäger, reflektiert in seinem vierten belletristischen Werk kritisch, jedoch mit einer Prise Altersmilde, über sein Leben als leidenschaftlicher Forstmann, Jäger und Schweißhundführer. Aufgewachsen in jahrhundertealten „berufstypischen Traditionen“, hatte er stets Schwierigkeiten mit den forstlich und jagdlich „modernen Zeiten“. Seine besondere Liebe galt dem Rotwild und dem Hannoverschen Schweißhund, die als Hauptdarsteller fungieren. In diesem Buch fließen Jagdtagebuch-Aufzeichnungen seines Schwiegervaters, Alfred Budenz, ein, der als „Hirschvater“ des Trierer Hochwaldes gilt. Diese Aufzeichnungen verdeutlichen die Herausforderungen beim Aufbau eines Rotwildreviers und zeigen, dass auch in der „guten, alten Zeit“ nicht jede Hirschbrunft für die Jäger erfolgreich verlief. Zudem wird der politische Stellenwert der Jagd jener Zeit dokumentiert. Budenz musste erleben, wie sein jagdliches Lebenswerk nach seiner Pensionierung den modernen Jagdstrategien zum Opfer fiel. Dieses Werk ist somit auch eine Hommage an diesen außergewöhnlichen Jäger. - Edition Walter Schwartz -