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Czernowitz - Stadt der Dichter

Geschichte einer jüdischen Familie aus der Bukowina (1900-1948)

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  • 401 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Bericht einer ungewöhnlichen Zeitzeugin: Edith Silbermann, geborene Horowitz, aus Czernowitz, schildert ihre bewegte Familiengeschichte und Jugenderlebnisse vor und während des Zweiten Weltkrieges. Ein Kapitel ist dem Lyriker Paul Antschel (Celan) gewidmet, mit dem sie bis zu seinem Tod befreundet war. Ihre Eltern waren Teil eines lebhaften geistigen Austausches, und die umfangreiche Büchersammlung ihres Vaters zog viele Lyriker an, darunter den jungen Paul Celan, der dort einige seiner frühen Gedichte verfasste. Edith entwickelte eine besondere Vortragskunst, die Rezitation, Sprechgesang und schauspielerische Darstellung verband. Ihre Auftritte, insbesondere ihr jiddisches Liedprogramm und ihre Vertonungen von Celans Gedichten, fanden große Beachtung in Städten wie Wien, Amsterdam, Paris und Berlin. Die Herausgeberin Amy-Diana Colin (PhD, Yale) hat umfassende Kommentare zu den jiddischen Liedern und Gedichten sowie einen biobibliographischen Apparat verfasst, um die Leistungen Edith Silbermanns als Rezitatorin und Kulturvermittlerin zu würdigen und zu dokumentieren.

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Czernowitz - Stadt der Dichter, Edith Silbermann

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Titel
Czernowitz - Stadt der Dichter
Untertitel
Geschichte einer jüdischen Familie aus der Bukowina (1900-1948)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Edith Silbermann
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
401
ISBN10
3770548434
ISBN13
9783770548439
Reihe
Beschreibung
Bericht einer ungewöhnlichen Zeitzeugin: Edith Silbermann, geborene Horowitz, aus Czernowitz, schildert ihre bewegte Familiengeschichte und Jugenderlebnisse vor und während des Zweiten Weltkrieges. Ein Kapitel ist dem Lyriker Paul Antschel (Celan) gewidmet, mit dem sie bis zu seinem Tod befreundet war. Ihre Eltern waren Teil eines lebhaften geistigen Austausches, und die umfangreiche Büchersammlung ihres Vaters zog viele Lyriker an, darunter den jungen Paul Celan, der dort einige seiner frühen Gedichte verfasste. Edith entwickelte eine besondere Vortragskunst, die Rezitation, Sprechgesang und schauspielerische Darstellung verband. Ihre Auftritte, insbesondere ihr jiddisches Liedprogramm und ihre Vertonungen von Celans Gedichten, fanden große Beachtung in Städten wie Wien, Amsterdam, Paris und Berlin. Die Herausgeberin Amy-Diana Colin (PhD, Yale) hat umfassende Kommentare zu den jiddischen Liedern und Gedichten sowie einen biobibliographischen Apparat verfasst, um die Leistungen Edith Silbermanns als Rezitatorin und Kulturvermittlerin zu würdigen und zu dokumentieren.