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Der Spanische Erbfolgekrieg

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  • 581 Seiten
  • 21 Lesestunden

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Als 1700 mit Karl II., der letzte habsburgische König Spaniens, kinderlos starb, hielt die Welt den Atem an. Wer würde ihn beerben und dadurch die Vorherrschaft in Europa gewinnen? Der Kampf um sein Erbe wurde als ein Krieg mit weltweiten Schauplätzen geführt. Dieses Buch bietet eine Gesamtdarstellung seiner Vorgeschichte und seines Verlaufes. Sonnenkönig Ludwig XIV., Queen Anne, der Herzog von Marlborough, Prinz Eugen, der Türkenlouis, der Blaue Kurfürst Max Emanuel, aber auch Leibnitz, Jonathan Swift und Daniel Defoe waren involviert. Am Anfang der Auseinandersetzungen stand die Furcht der österreichischen Habsburger und ihre Verbündeten vor einer Hegemonie der Bourbonen in Europa und einer Vereinigung der französischen und spanischen Kolonialreiche. Am Ende formulierten die Friedensschlüsse von Utrecht (1713) und Rastatt (1714) ein System des Gleichgewichts der europäischen Mächte, das in den folgenden zwei Jahrhunderten das Zusammenwachsen Europas zu einem einheitlichen Handlungsfeld prägte.

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Der Spanische Erbfolgekrieg, Stefan Smid

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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Titel
Der Spanische Erbfolgekrieg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefan Smid
Verlag
Böhlau
Erscheinungsdatum
2011
Seitenzahl
581
ISBN10
3412206385
ISBN13
9783412206383
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Als 1700 mit Karl II., der letzte habsburgische König Spaniens, kinderlos starb, hielt die Welt den Atem an. Wer würde ihn beerben und dadurch die Vorherrschaft in Europa gewinnen? Der Kampf um sein Erbe wurde als ein Krieg mit weltweiten Schauplätzen geführt. Dieses Buch bietet eine Gesamtdarstellung seiner Vorgeschichte und seines Verlaufes. Sonnenkönig Ludwig XIV., Queen Anne, der Herzog von Marlborough, Prinz Eugen, der Türkenlouis, der Blaue Kurfürst Max Emanuel, aber auch Leibnitz, Jonathan Swift und Daniel Defoe waren involviert. Am Anfang der Auseinandersetzungen stand die Furcht der österreichischen Habsburger und ihre Verbündeten vor einer Hegemonie der Bourbonen in Europa und einer Vereinigung der französischen und spanischen Kolonialreiche. Am Ende formulierten die Friedensschlüsse von Utrecht (1713) und Rastatt (1714) ein System des Gleichgewichts der europäischen Mächte, das in den folgenden zwei Jahrhunderten das Zusammenwachsen Europas zu einem einheitlichen Handlungsfeld prägte.