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Das historische Buch enthält zahlreiche Rechtschreibfehler sowie fehlende Texte, Bilder und einen Index. Käufer können eine kostenlose gescannte Kopie des Originals, frei von Tippfehlern, beim Verlag anfordern. Im Jahr 1865 wird berichtet, dass im Osten der Christenheit und in der baltischen Politik nicht nur um Elbing und die Souveränität Preußens, sondern auch um den entstehenden brandenburgischen Staat und die französische Vasallenschaft Deutschlands gekämpft wurde. Die Bedeutung dieser Ereignisse ist groß, da der Kurfürst in Cleve gleichzeitig den Bischof von Münster zum Frieden nötigte und sich mit dem Pfalzgrafen über Polen verständigte. Es war weder Eigensinn noch Ehrgeiz, dass er in der münsterschen Angelegenheit unabhängig handeln wollte. Die französische Diplomatie offenbarte eine unbegreifliche Verblendung oder eine Unzulänglichkeit ihrer militärischen Mittel, indem sie es dem Kurfürsten überließ, den Bischof zum Friedensschluss zu drängen. Noch unverständlicher war es, dass sie nicht erkannte, was zwischen dem Kurfürsten und Pfalz-Neuburg vor sich ging, oder es sah und nicht intervenierte. Der Pfalzgraf war seit dem vyrenischen Frieden, der ihm die Festung Jülich zurückgab, ein treuer Anhänger Frankreichs und hatte gehofft, durch dessen Unterstützung Nachfolger des Königs von Polen zu werden.
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Friedrich der Große, Michael von Preußen
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