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Assecuratio pacis

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  • 366 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Wie sichert man den Frieden? Diese Frage beschäftigt die Menschen seit Jahrhunderten, insbesondere während der Unsicherheiten des 21. Jahrhunderts und der Konflikte im europäischen Staatensystem, die bereits zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges und des Ancien Régime sowie der Französischen Revolution und des Napoleonischen Zeitalters relevant waren. Der Wunsch nach einem „ewigen Frieden“ wurde in Krisenzeiten immer dringlicher. Während die Friedensstiftung in der Historiographie oft im Fokus steht, wurde die „Kunst des Verhandelns“ zur Friedenssicherung bislang nicht systematisch untersucht. Im 17. Jahrhundert sprach man von „assecuratio pacis“, was die Stabilisierung des Friedens bezeichnete. Obwohl es den Diplomaten nicht gelang, eine dauerhafte Friedensordnung zu etablieren, war ihr Beitrag zur Entwicklung von Konzepten und Mechanismen der Friedenssicherung bemerkenswert. Besonders Frankreich spielte seit den Vorbereitungen zum Westfälischen Frieden von 1648 eine führende Rolle in der Diplomatie und Philosophie Europas. Der Austausch zwischen französischen und deutschen Denkern war intensiv. Der interdisziplinäre Sammelband beleuchtet diese Transfers und die Entwicklung der französischen Politik in Bezug auf das Friedensproblem in Europa vom Westfälischen Frieden bis zum Wiener Kongress, mit Beiträgen von deutschen und französischen Historikern und Philosophen.

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Assecuratio pacis, Guido Braun

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2011
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