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Retromania

Warum Pop nicht von seiner Vergangenheit lassen kann

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Wir leben in einem Zeitalter des Pop, das von ständiger Erinnerung geprägt ist: Reunion-Touren, Wiederveröffentlichungen von Klassikern, Neuverfilmungen bekannter Filme und Nostalgie-Shows dominieren das kulturelle Geschehen. Doch was geschieht, wenn der Popindustrie die Vergangenheit ausgeht? Simon Reynolds, ein bedeutender Musikjournalist, warnt, dass wir einen kritischen Punkt überschritten haben. Noch nie war eine Gesellschaft so besessen von der Kultur ihrer unmittelbaren Vergangenheit. In diesem Werk wird die Retro-Industrie untersucht und die Frage aufgeworfen, ob wir uns von den Versprechen des Pop – Originalität, Innovation und Subversion – verabschieden müssen. Wie sieht die Zukunft einer Popkultur aus, die in einem Kreislauf aus Sampling und Wiederholung gefangen scheint? Die deutsche Übersetzung enthält ein Vorwort von Didi Neidhard, Redakteur des „skug - Journal für Musik“. Zudem ist ein Essay von Reynolds enthalten, der sich mit dem Mythos der künstlerischen Originalität im Kontext aktueller Copyright-Debatten auseinandersetzt.

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Retromania, Simon Reynolds

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback),
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Titel
Retromania
Untertitel
Warum Pop nicht von seiner Vergangenheit lassen kann
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Simon Reynolds
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
424
ISBN10
3931555291
ISBN13
9783931555290
Reihe
Originaltitel
Retromania
Bewertung
3,85 von 5 Sternen
Beschreibung
Wir leben in einem Zeitalter des Pop, das von ständiger Erinnerung geprägt ist: Reunion-Touren, Wiederveröffentlichungen von Klassikern, Neuverfilmungen bekannter Filme und Nostalgie-Shows dominieren das kulturelle Geschehen. Doch was geschieht, wenn der Popindustrie die Vergangenheit ausgeht? Simon Reynolds, ein bedeutender Musikjournalist, warnt, dass wir einen kritischen Punkt überschritten haben. Noch nie war eine Gesellschaft so besessen von der Kultur ihrer unmittelbaren Vergangenheit. In diesem Werk wird die Retro-Industrie untersucht und die Frage aufgeworfen, ob wir uns von den Versprechen des Pop – Originalität, Innovation und Subversion – verabschieden müssen. Wie sieht die Zukunft einer Popkultur aus, die in einem Kreislauf aus Sampling und Wiederholung gefangen scheint? Die deutsche Übersetzung enthält ein Vorwort von Didi Neidhard, Redakteur des „skug - Journal für Musik“. Zudem ist ein Essay von Reynolds enthalten, der sich mit dem Mythos der künstlerischen Originalität im Kontext aktueller Copyright-Debatten auseinandersetzt.