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Die Universität Padua und ihre fränkischen Besucher im 15. Jahrhundert

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  • 780 Seiten
  • 28 Lesestunden

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„Anno etc. Mcccclxv fui in solempni celebratione Anothomie corporis humani“, notierte Hartmann Schedel, der Nürnberger Arzt und Kompilator der Weltchronik, in seinen Aufzeichnungen. Eine Leichensektion an der Universität Padua beeindruckte ihn so sehr, dass er sie mehrfach festhielt. Neben Schedel studierten bekannte Absolventen wie Willibald Pirckheimer, Johannes Cuno und Albrecht von Eyb sowie über 120 weitere fränkische Scholaren Medizin und Jurisprudenz in der venezianischen Stadt am Piovego. Die Universität Padua zählt bis heute zu den renommiertesten Hochschulen Italiens und hatte bereits im 15. Jahrhundert einen hohen Stellenwert. Sie zog Studenten aus ganz Europa an, darunter viele aus dem deutschsprachigen Raum, die bei den besten Lehrern ihrer Zeit studieren wollten. Die untersuchten Universitätsbesucher stammten aus der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Elite ihrer Region, insbesondere aus der Reichsstadt Nürnberg, die durch ihre Handelsbeziehungen zu Venedig eine bedeutende Rolle spielte. Die vorliegende Studie ist prosopographisch-personengeschichtlich angelegt und enthält einen umfangreichen lexikalischen Teil mit 128 Biogrammen, die als Grundlage für eine tiefere Analyse dienen.

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Die Universität Padua und ihre fränkischen Besucher im 15. Jahrhundert, Melanie Bauer

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2012
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