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Multikonfessionelles Österreich

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  • 285 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Österreich wird gemeinhin als ein katholisches Land gesehen, was allerdings weder für die Vergangenheit noch weniger aber für die Gegenwart stimmt: Es war stets ein multikonfessionelles Land. Das trifft vor allem zu, wenn man nicht nur das Gebiet des heutigen Österreichs, sondern die Habsburgermonarchie in ihrer Gesamtheit ins Auge fasst. Karl Vocelka zeigt die Vielfalt der Glaubensrichtungen in diesem Land auf, wobei jede dieser Konfessionen allgemein charakterisiert wird, um dann ihre spezifische Rolle und Entwicklung in Österreich darzustellen. Nicht nur alle in Österreich staatlich anerkannten oder registrierten Gruppen werden behandelt, sondern ein Teil des Buches beschäftigt sich mit Splittergruppen, die oft als „Sekten“ bezeichnet werden. Insgesamt wird so eine gründliche Einsicht in die komplexe religiöse Situation des Landes möglich. Das Buch ist einerseits ein gut lesbarer Überblick zum Thema Multikonfessionalität in Österreich, kann aber durch seine klare Gliederung auch als Nachschlagewerk benützt werden.

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Multikonfessionelles Österreich, Karl Vocelka

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Titel
Multikonfessionelles Österreich
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karl Vocelka
Verlag
Styria
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
285
ISBN10
3222133921
ISBN13
9783222133923
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
Österreich wird gemeinhin als ein katholisches Land gesehen, was allerdings weder für die Vergangenheit noch weniger aber für die Gegenwart stimmt: Es war stets ein multikonfessionelles Land. Das trifft vor allem zu, wenn man nicht nur das Gebiet des heutigen Österreichs, sondern die Habsburgermonarchie in ihrer Gesamtheit ins Auge fasst. Karl Vocelka zeigt die Vielfalt der Glaubensrichtungen in diesem Land auf, wobei jede dieser Konfessionen allgemein charakterisiert wird, um dann ihre spezifische Rolle und Entwicklung in Österreich darzustellen. Nicht nur alle in Österreich staatlich anerkannten oder registrierten Gruppen werden behandelt, sondern ein Teil des Buches beschäftigt sich mit Splittergruppen, die oft als „Sekten“ bezeichnet werden. Insgesamt wird so eine gründliche Einsicht in die komplexe religiöse Situation des Landes möglich. Das Buch ist einerseits ein gut lesbarer Überblick zum Thema Multikonfessionalität in Österreich, kann aber durch seine klare Gliederung auch als Nachschlagewerk benützt werden.