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Wirtschaftsprüfung im Nationalsozialismus

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  • 312 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Die Geschichte der Wirtschaftsprüfung im »Dritten Reich« ist weitgehend unbekannt, bietet jedoch eine Möglichkeit, wirtschaftliche Moral und ethische Verantwortung im Nationalsozialismus zu diskutieren. Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gelten als betriebswirtschaftliche Experten, deren Bilanzprüfungen als Lösungen für Informationsprobleme angesehen werden. Ute Pothmann untersucht am Beispiel der Deutschen Revisions- und Treuhand AG (Treuarbeit), ob die berufsethischen Grundsätze des Wirtschaftsprüfers – Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Gewissenhaftigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Unparteilichkeit – während des Nationalsozialismus respektiert wurden oder ob die Treuarbeit als Mittäter der NS-Besatzungspolitik betrachtet werden muss. Die Studie liefert auch Einblicke in die Arbeitsprobleme und Methoden eines speziellen Dienstleistungsunternehmens. Das Thema geht über historisches Interesse hinaus, da Wirtschaftsprüfung darauf abzielt, Informationsasymmetrien zu reduzieren, Transaktionskosten zu senken und Vertrauen zu schaffen. Die Autorin prüft die Bedingungen, unter denen dies möglich ist, und analysiert, wie die Wirtschaftsprüfung dazu beitragen kann, Informationskosten zu verringern und die Qualität betriebswirtschaftlicher Daten zu sichern.

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Wirtschaftsprüfung im Nationalsozialismus, Ute Pothmann

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2013
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