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Kampf um den Rhein

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Französische Zeiten am RheinMit Napoleon änderte sich alles: Das Rheinland wurdefranzösisch und der Rhein zur Grenze. Errungenschaftender Revolution und moderne Ideen gelangtenins Rheinland. Für die Bevölkerung ergaben sichaber viele Belastungen. Wirtschaftliche Einschränkungenund Rekrutierungen für die napoleonischenArmeen wurden zu einer schweren Bürde.1813: Zeit der „Befreiung“Nach dem Sieg der Alliierten im Oktober 1813 beiLeipzig – der „Völkerschlacht“ – herrschten unsichereVerhältnisse. Viele Menschen litten unter Plünderungenmarodierender Soldaten. Dagegen gründetensich Bürgerwehren wie der „Freiwillige Landsturmvom Siebengebirge“. Der Zeitgeist einer zunehmendenPolitisierung und Militarisierung war eng verknüpftmit einer patriotischen Bewegung, die aus derFeindschaft zu Frankreich Auftrieb erhielt.1814 - 1914: Kult um den LandsturmDie Erinnerung an den „Landsturm“ lieferte Anlässefür politische Kundgebungen. Am 18. Oktober1814 wurde ein erstes Denkmal auf dem Drachenfelseingeweiht. Es folgten spätere Ausführungen in denJahren 1857, 1876 und 1914. Mit zunehmenden Besucherströmenund als Schauplatz nationaler Feiernwurde der Drachenfels zu einem populären Symbolfür den „deutschen Rhein“.

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Kampf um den Rhein, Elmar Scheuren

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2014
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